17-03-17

Siegfried Lenz, Thomas Melle, Hans Wollschläger, Rense Sinkgraven, Hafid Aggoune, William Gibson, Patrick Hamilton, Karl Gutzkow, Jean Ingelow

 

De Duitse schrijver Siegfried Lenz werd op 17 maart 1926 in Lyck, in de landstreek Masuren in Oostpruisen geboren. Zie ook alle tags voor Siegfried Lenz op dit blog.

Uit: Der Überläufer

„In Prowursk bekam die kleine Lokomotive zu trinken. Ein eiserner Rüssel wurde über ihren glühenden Körper geschwenkt, ein Handrad gedreht, und dann schoß ein dicker Wasserstrahl in ihre geöffnete Flanke. Proska hörte das Rauschen des Wassers und trat an das zerbrochene Abteilfenster. Ein winziges, weißes Stations-häuschen, das auf der Stirn eine Nummer trug, ein ver-wahrloster Bahnsteig, zwei Holzstapel; mehr konnte er nicht entdecken, denn das Dorf selbst lag eine gute halbe Stunde von der Station entfernt hinter einem Laubwald. Vor dem Zug patrouillierte ein Posten. Er hatte sich, da es heiß war, den Kragen aufgeknöpft. Ober dem Rük-ken trug er ein Sturmgewehr mit der gleichen Selbstver-ständlichkeit wie eine afrikanische Mutter ihren Säugling. Wenn er das Ende der Kleinbahn, die aus der Lokomo-tive, einem Verpflegungs- und einem Postwagen bestand, erreicht hatte, machte er, ohne den Kopf zu heben, kehrt und latschte zurück. Das wiederholte sich einige Male. Die Landschaft machte den Eindruck einer riesigen, ver-lassenen Feuerstelle; kein Wind, »Bis wir weiterfahren!« »Ich glaube. die Lokomotive braucht nur Wasser.« »So«. sagte der Posten mürrisch. »braucht sie das?« Plötzlich hob er den Kopf und blickte den Lehmweg hinunter, der nach Prowursk führte. Proska sah, am Fenster stehend, in die gleiche Richtung und entdeckte ein Mäd-chen, das zum Zug herüberwinkte und sich rasch näherte. Sie trug ein laubgrünes Kleidchen und einen breiten Gür-tel um die Taille, die schmal war wie ein Stundenglas. Mit schnellen Schritten kam sie auf den Bahnsteig und ging geradewegs auf den Posten zu. Sie hatte mattglänzendes rotes Haar, ein kurzes Näschen und grünblaue Augen. Ihre Füße steckten in braunen Stoffschuhen. »Was wollen Sie?« brummte der Posten und starrte auf ihre nackten Beine. »Herr Soldat ...«, sagte sie und zitterte. Sie setzte einen irdenen Krug ab und legte einen zusammengefalteten Regenmantel darauf. »Haben Sie Milch in dem Krug oder Wasser?« Sie schüttelte den Kopf und strich sich das Haar zu-rück. Proska bewunderte das Profil ihrer Brüste. »Wahrscheinlich wollen Sie mitfahren?« fragte der Posten. »Ja, ein kleines Stück. Bis zu den Rokitno-Sümpfen. Ich kann Ihnen Geld geben dafür oder ...« »Verschwinden Sie, aber schnell! Wir dürfen nieman-den mitnehmen. Das müßten Sie doch eigentlich wissen. Haben Sie mich nicht schon einmal danach gefragt?!« »Nein, Herr.«

 

 
Siegfried Lenz (17 maart 1926 – 7 oktober 2014)
Hier met Günter Grass (links)

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17-03-16

Siegfried Lenz, Thomas Melle, Hans Wollschläger, Hafid Aggoune, Rense Sinkgraven, William Gibson, Patrick Hamilton, Karl Gutzkow

 

De Duitse schrijver Siegfried Lenz werd op 17 maart 1926 in Lyck, in de landstreek Masuren in Oostpruisen geboren. Zie ook alle tags voor Siegfried Lenz op dit blog.

Uit: Deutschstunde

„Aber hinter der für tat sich, je länger wir dorthin blickten, doch etwas, der Glutklumpen einer Zigarette wurde da hinter der schmalen Milchglasscheibe sichtbar, ein Räuspern war zu hören, und während Per Arne Scheßel sich zu einer kargen, aber immer noch einladenden Geste bereitfand, trat endlich Asmus Asmussen ein, Autor des Buches »Meeresleuchten« und Ehrenvorsitzender des Glüseruper Heimatvereins. Obwohl er in Marineuniform, als Stabsobergefreiter eintrat, wurde er sofort erkannt, mit Rufen und Beifall begrüßt, worauf er leger, doch militärisch zurückgrüßte und die Zigarette ausdrückte. Der Schöpfer von Timm und Tine, der bei uns ziemlich populären Figuren aus dem »Meeresleuchten« - beide hatten sich, wenn ich mich nicht täusche, durch eine Flaschenpost kennengelernt, fanden diesen Austausch so ergiebig, dass sie auch als Verlobte und Verheiratete Flaschenpost wechselten, trieben das Spiel unermüdlich weiter, hielten die Flaschenpost auch noch in hohem Alter für die schönste, jedenfalls sparsamste Art der Mitteilung und gaben somit ihrem Autor die Möglichkeit, lange nach ihrem Tode immer noch an entlegenen Stränden verkorkte Post zu entdecken, mit der zeilenschindend bekenntnishafte Neuigkeiten von Timm und Tine nachgeliefert wurden.
Also dieser Asmus Asmussen, der auf einem Vorpostenboot in der Nordsee Dienst tat, war auf einen Kurzurlaub von Bremerhaven heraufgekommen. Fr war ein säbelbeiniger Mann mit starkem, gewissermaßen lohendem Haarwuchs, seine Halsmuskeln waren erschreckend ausgebildet wie bei einem Gewichtheber, der Blick beherrschte alle Spielarten zwischen kühn und gütig, und man hätte sich ihn nicht ohne weiteres als Schöpfer von Timm und Tine vorstellen können, wenn da nicht sein aufschlussreicher Mund gewesen wäre, ein empfindsamer, rundlicher Pfennigmund, will ich mal sagen. Der Mund verriet ihn. Geschickt zog er sich die Matrosenmütze mit den langen Bändern vom Kopf, hielt sie vorschriftsmäßig. Kokarde und Adler nach vorn, unterm Arm und ließ sich von meinem Großvater willkommen heißen. Er nickte fast zu jedem Satz des Willkommens. Er schien einverstanden damit, dass Per Arne Scheßel ihn zunächst einen intimen Kenner der Heimat nannte, dann einen wehrhaften Vorposten der Heimat, auch erhob er keine Einwände, als man in ihm den Gestalter von einheimischem Schicksal und schließlich sogar das Gewissen von Glüserup begrüßte. Asmus Asmussen nickte nur, und er lächelte zustimmend, als mein Großvater das Thema des Abends bekanntgab, zu dem ein Berufener sich äußern werde; das Thema hieß: »Meer und Heimat«; der Berufene: Asmus Asmussen. Darauf setzte sich mein Großvater.”

 

 
Siegfried Lenz (17 maart 1926 – 7 oktober 2014)

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17-03-15

Hafid Aggoune, Rense Sinkgraven, William Gibson, Siegfried Lenz, Patrick Hamilton, Jean Ingelow

 

De Franse schrijver Hafid Aggoune werd geboren op 17 maart 1973 in Saint-Etienne. Zie ook alle tags voor Hafid Aggoune op dit blog.

Uit: Premières heures au paradis 

"J’imagine ma mère le jour de ma naissance. Elle me tient dans ses bras et il y a cette odeur sur sa peau, mon seul vrai souvenir d’elle. Je la regarde sans la voir, je la sens, je la touche et j’ignore que ce corps, sept jours plus tard, ne reviendra plus pour des raisons qui m’ont longtemps échappé, ne donnant à l’enfant que son odeur d’huile d’argan, comme une ruine faite de vents, pierres aériennes ancrées dans mes entrailles.
J’imagine mon grand-père, Michel Cannan, seul dans sa cuisine, rivé à sa radio pour écouter une course qu’il n’entendra jamais.
Les larmes commencent à éclore sous les paupières, à former leur petit bloc compact au fond de la gorge, avant de percer, perles précieuses faites d’amertume, de joie et d’inquiétude. Quand elles sortent enfin, je les laisse glisser sur mes joues, avant que le vent californien ne les emporte.
Je ne sais plus si je suis sur le sol ou immergé, me fondant avec le plus grand espace du monde, entre terre et eau, remontant la côte, faisant mes adieux à mon enfance perdue, à une étrange adolescence, à tous les spectres de ma mélancolie, conscient, à trente-cinq ans, qu’il va falloir devenir un homme ou ne plus pouvoir se regarder en face.
Il y a bientôt neuf mois, quelques heures après avoir quitté notre appartement, j’ai repris la chambre de bonne du boulevard des Filles-du-Calvaire, celle où j’ai vécu en arrivant à Paris. Le logement avait fait partie du salaire de garçon au pair.
En revenant seul dans ce coin de la capitale, les rues m’avaient semblé encore plus familières. Les traces de Michel Cannan et de mon père flottaient sur certains noms de rues.
J’étais si troublé que certains souvenirs surgissaient. Des paroles oubliées remontaient à la surface.
Avant de sonner chez Mme Mila, la grand-mère du jeune Aurélien que j’avais gardé, j’ai parcouru un voisinage chargé de souvenirs vagues que je n’avais jamais pris le temps de fixer, les laissant glisser puis disparaître.
J’imaginais le père et le fils traverser les boulevards, fiers et beaux, poussés par l’envie de dévorer la ville entière."

 

 
Hafid Aggoune (Saint-Etienne, 17 maart 1973)

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17-03-14

Hafid Aggoune, Rense Sinkgraven, William Gibson, Siegfried Lenz, Patrick Hamilton, Jean Ingelow

 

De Franse schrijver Hafid Aggoune werd geboren op 17 maart 1973 in Saint-Etienne. Zie ook alle tags voor Hafid Aggoune op dit blog.

Uit: Premières heures au paradis 

“Je ne pensais qu’à mes pas m’éloignant de toi, de l’avenir, de nous. Je voulais le vide, être seul avec le monde, disparaître.
L’écriture et la vie que tu portais tiendraient ton cœur hors d’atteinte du désespoir. De cela, j’étais sûr.
Dès mon départ, je suis resté des heures à contempler le ciel sombre qui se déchirait à l’intérieur, des heures à tout me repasser, à l’image d’un vieux film inépuisable, où un ralenti est un rêve venant se poser sur la réalité présente, un moment où l’éternité, le drame et la beauté deviennent palpables, des morceaux d’enfer et de paradis visibles à l’œil nu.
Aujourd’hui, au bord d’un océan tant de fois rêvé, tout m’apparaît, les vivants et les morts de ma vie, et toi, qui sais dompter les comètes, remonter le temps, donner la vie de ta seule pensée autant que de ton corps.
Pieds nus, je peux sentir la chaleur du sable s’atténuer lorsque j’approche des langues d’eau. La fraîcheur soudaine de l’océan touche les talons et remonte à l’échine, traverse le cerveau, illumine les résidus d’idées sombres, éteint définitivement le reste de mes peurs.
Je longe la côte sans me retourner sur l’origine de l’ombre haute formée par la falaise et l’étrange bâtisse où se mêlent bois, métal, béton et verre, trace géante qui a diminué à chaque pas en avant. Très vite, la musique et les voix se sont perdues dans les rouleaux du Pacifique.
Je ferme les yeux pour voir. Il n’y a que moi, le vent et cette lumière sauvage de fin d’après-midi. La poussière vole sous mon crâne, excite la lumière des souvenirs.
J’imagine mon père avant ma naissance, quand il tenait la main de ma mère en regardant l’ombre de leur joli couple, désirant de toutes ses forces y voir celle d’un enfant apparaître. Quand ils allaient tous les dimanches se promener au bord de la Loire, au Pilat ou simplement aux abords de la maison de la culture qui surplombe Saint-Étienne, il savait qu’il aimait cette femme au beau prénom d’Yaâra au point d’imaginer l’incarnation de leur amour, la rêvant dans cette folle vision d’une silhouette supplémentaire tracée sur le sol, entre eux, évidente.“

 

 
Hafid Aggoune (Saint-Etienne, 17 maart 1973)

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17-03-13

Patrick Hamilton, Hans Wollschläger, Jean Ingelow, Karl Gutzkow, Ebenezer Elliott, Paul Green

 

De Engelse schrijver Patrick Hamilton werd geboren op 17 maart 1904 in Hassocks, Sussex. Zie ook alle tags voor Patrick Hamilton op dit blog.

 

Uit: Hangover Square

 

“For two or three minutes he walked along in a dream, barely conscious of anything. The motion of his body caused his raincoat to make a small thundering noise: his big sports shoes creaked and rustled on the grass of the cliff-top. On his left, down below, lay the vast grey sweep of the Wash under the sombre sky of Christmas afternoon; on his right the scrappy villas in the unfinished muddy roads. A few couples were about, cold, despairing, bowed down by the hopeless emptiness and misery of the season and time of day. He passed a shelter, around which some children were running, firing toy pistols at each other. Then he remembered, without any difficulty, what it was he had to do: he had to kill Netta Longdon.

He was going to kill her, and then he was going to Maidenhead, where he would be happy.

It was a relief to him to have remembered, for now he could think it all out. He liked thinking it out: the opportunity to do so was like lighting up a pipe, something to get at, to get his teeth into.

 

 


Scene uit het gelijknamige toneelstuk, Finborough Theatre, Londen, 2008

 

 

Why must he kill Netta? Because things had been going on too long, and he must get to Maidenhead and be peaceful and contented again. And why Maidenhead? Because he had been happy there with his sister, Ellen. They had had a splendid fortnight, and she had died a year or so later. He would go on the river again, and be at peace. He liked the High Street, too. He would not drink any more-or only an occasional beer. But first of all he had to kill Netta.

This Netta business had been going on too long. When was he going to kill her? Soon-this year certainly. At once would be best-as soon as he got back to London-he was going back tomorrow, Boxing Day. But these things had to be planned: he had so many plans: too many. The thing was so incredibly, absurdly easy. That was why it was so difficult to choose the right plan. You had only to hit her over the head when she was not looking. You had only to ask her to turn her back to you because you had a surprise for her, and then strike her down. You had only to invite her to a window, to ask her to look down at something, and then throw her out. You had only to put a scarf playfully round her neck, and fondle it admiringly, and then strangle her. You had only to surprise her in her bath, lift up her legs and hold her head down.

 

 

Patrick Hamilton (17 maart 1904 – 23 september 1962)

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17-03-12

Patrick Hamilton, Hans Wollschläger, Jean Ingelow, Karl Gutzkow, Ebenezer Elliott, Paul Green

 

De Engelse schrijver Patrick Hamilton werd geboren op 17 maart 1904 in Hassocks, Sussex. Zie ookalle tags voor Patrick Hamilton op dit blog.

 

Uit: Hangover Square

 

„It was, actually, only in the few moments following the sudden transition-the breaking down of the sound track, the change from the talkie to the silent film-that he now ever thought about, or indeed was conscious of-this extraordinary change which took place in his mind. Soon enough he was watching the silent film-the silent film without music-as though there had never been any talkie-as though what he saw had always been like this.

A silent film without music-he could have found no better way of describing the weird world in which he now moved. He looked at passing objects and people, but they had no colour, vivacity, meaning-he was mentally deaf to them. They moved like automatons, without motive, without volition of their own. He could hear what they said, he could understand their words, he could answer them, even; but he did this automatically, without having to think of what they had said or what he was saying in return. Therefore, though they spoke it was as though they had not spoken, as though they had moved their lips but remained silent. They had no valid existence; they were not creatures experiencing pleasure or pain. There was, in fact, no sensation, no pleasure or pain at all in this world: there was only himself-his dreary, numbed, dead self.

There was no sensation, but there was something to be done. Emphatically, most emphatically there was something to be done. So soon as he had recovered from the surprise-but nowadays it was hardly a surprise-of that snap in his head, that break in the sound track, that sudden burst into a new, silent world-so soon as he had recovered from this he was aware that something had to be done. He could not think what it was at first, but this did not worry him. He could never think of it at first, but it would come: if he didn't nag at it, but relaxed mentally, it would come.“

 

 

 

Patrick Hamilton (17 maart 1904 – 23 september 1962)

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17-03-11

Patrick Hamilton, Hans Wollschläger, Jean Ingelow, Karl Gutzkow, Ebenezer Elliott, Paul Green

 

De Engelse schrijver Patrick Hamilton werd geboren op 17 maart 1904 in Hassocks, Sussex. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2009 en ook mijn blog van 17 maart 2010.

 

Uit: Hangover Square

 

„They used to rag him until it at last became an accepted thing. "Old Bone" was said to be in one of his "dotty" moods. Mr. Thorne used to be sarcastic. "Or is this one of your-ah-delightfully convenient periods of amnesia, my dear Bone?" But even Mr. Thorne came to accept it. "Extra ordinary boy," he once heard Mr. Thorne say (not knowing that he was overheard), "I really believe it's perfectly genuine." And often, instead of making him look a fool in front of the class, he would stop, give him a curious, sympathetic look, and, telling him to sit down, would without any ironic comment ask the next boy to do what he had failed to do.

"Dead" moods-yes, all his life he had had "dead" moods, but in those days he had slowly slipped into and out of them-they had not been so frequent, so sudden, so dead, so completely dividing him from his other life. They did not arrive with this extraordinary "snap"-that had only been happening in the last year or so. At first he had been somewhat disturbed about it; had thought at moments of consulting a doctor even. But he had never done so, and now he knew he never would. He was well enough; the thing did not seriously inconvenience him; and there were too many other things to worry about-my God, there were too many other things to worry about!

And now he was walking along the cliff at Hunstanton, on Christmas afternoon, and the thing had happened again. He had had Christmas dinner with his aunt, and he had gone out, as he had told her, to "walk it off." He wore a light raincoat. He was thirty-four, and had a tall, strong, beefy, ungainly figure. He had a fresh, red complexion and a small moustache. His eyes were big and blue and sad and slightly bloodshot with beer and smoke. He looked as though he had been to an inferior public school and would be pleased to sell you a second-hand car. Just as certain people look unmistakably "horsey," bear the stamp of Newmarket, he bore the stamp of Great Portland Street. He made you think of road houses, and there are thousands of his sort frequenting the saloon bars of public-houses all over England. His full mouth was weak, however, rather than cruel. His name was George Harvey Bone.“



 

 

 

Patrick Hamilton (17 maart 1904 – 23 september 1962)

 

 

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17-03-10

Hans Wollschläger, Jean Ingelow, Patrick Hamilton, Karl Gutzkow, Ebenezer Elliott, Paul Green


De Duitse schrijver, essayist, vertaler, uitgever, historicus, organist en muziekwetenschapper Hans Wollschläger werd geboren op 17 maart 1935 in Minden. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2008 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Tiere sehen dich an oder Das Potential Mengele

 

Sie werden in Gefängniszellen gehalten, so eng wie die Stehsärge von Oranienburg; das Licht, das ihnen morgens aufgeht, kommt von der Neonröhre, die angeht; ihre Grundlebensbedürfnisse werden mit der chemischen Keule niedergeschlagen, ihre Grundtriebe ebenso an- und abgestellt, Fortpflanzung und Nachkommenaufzucht auf perverse Art mechanisiert. Ihr einziger Daseinszweck: Selbstaufzucht, Selbstvervielfältigung. Haftpsychosen sind die Regelfolge, Selbstmordversuche; die Lebensdauer, die ihnen zugebilligt wird, liegt tief unter ihrer natürlichen Lebenserwartung; das Urteil, Begnadigung ausgeschlossen, lautet generell auf Lebenslänglich.

Es ist die Rede von Tieren, nicht von Menschen. Die Unterschiede sind bekannt, wenn sie auch vom Menschentier überschätzt werden; der Nicht-Unterschied (um selbst auf der psycho-vegetativen Ebene nicht von jener »Gleichheit« zu reden, die auch innerhalb der Menschenart eine heikle Behauptung wäre): elementare Sensibilität gegenüber Perversionen in der Ordnung des lebendigen; Geltung des Lustprinzips; Leidensfähigkeit. Wer das bestreitet, dementiert seine eigene Erfahrungs- und Wahrnehmungssensibilität; er widerspricht zudem den Erkenntnissen unserer ersten Verhaltensforscher wie Konrad Lorenz und steht, mit nichts als seinem Selbstinteresse in Händen, als frech anmaßender Idiot da. Als Selbstbetrüger oder Heuchler steht da, wer sich auf Unwissenheit herausredet. Denn es gibt mittlerweile eine umfangreiche Literatur darüber, und für die 30 Prozent Analphabeten, die keine Bücher lesen können, haben auch Fernsehen und Zeitschriften das Nötige getan, um selbst die verklebtesten Augen aufzusperren: für eine Greuel- und Grauensperspektive, ohnegleichen, so weit die Erde reicht und die Welterscheinung von Menschenhand bestimmt wird.“

 

 

 

 

hans_wollschlaeger
Hans Wollschläger (17 maart 1935 – 19 mei 2007)

 

 

 

 

 

De Engelse dichteres en schrijfster Jean Ingelow werd geboren op 17 maart 1820 in Boston, Lincolnshire. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

 

Like A Laverock In The Lift

 

It's we two, it's we two, it's we two for aye,

All the world, and we two, and Heaven be our stay!

Like a laverock in the lift, sing, O bonny bride!

All the world was Adam once, with Eve by his side.

 

What's the world, my lass, my love! - what can it do?

I am thine, and thou art mine; life is sweet and new.

If the world have missed the mark, let it stand by;

For we two have gotten leave, and once more we'll try.

 

Like a laverock in the lift, sing, O bonny bride!

It's we two, it's we two, happy side by side.

Take a kiss from me, thy man; now the song begins:

"All is made afresh for us, and the brave heart wins."

 

When the darker days come, and no sun will shine,

Thou shalt dry my tears, lass, and I'll dry thine.

It's we two, it's we two, while the world's away,

Sitting by the golden sheaves on our wedding-day.

 

 

 

 

ingelow_portrait
Jean Ingelow (17 maart 1820 – 20 juli 1897)

 

 

 

 

 

De Engelse schrijver Patrick Hamilton werd geboren op 17 maart 1904 in Hassocks, Sussex. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Hangover Square

 

„Click! ... Here it was again! He was walking along the cliff at Hunstanton and it had come again ... Click! ... Or would the word "snap" or "crack" describe it better?

It was a noise inside his head, and yet it was not a noise. It was the sound which a noise makes when it abruptly ceases: it had a temporarily deafening effect. It was as though one had blown one's nose too hard and the outer world had suddenly become dim and dead. And yet he was not physically deaf: it was merely that in this physical way alone could he think of what had happened in his head.

It was as though a shutter had fallen. It had fallen noiselessly, but the thing had been so quick that he could only think of it as a crack or a snap. It had come over his brain as a sudden film, induced by a foreign body, might come over the eye. He felt that if only he could "blink" his brain it would at once be dispelled. A film. Yes, it was like the other sort of film, too-a "talkie." It was as though he had been watching a talking film, and all at once the soundtrack had failed. The figures on the screen continued to move, to behave more or less logically; but they were figures in a new, silent,indescribably eerie world. Life, in fact, which had been for him a moment ago a "talkie," had all at once become a silent film. And there was no music.

He was not frightened, because by now he was used to it. This had been happening for the last year, the last two years-in fact he could trace it back as far as his early boyhood. Then it had been nothing so sharply defined, but how well he could remember what he called his "dead" moods, in which he could do nothing ordinarily, think of nothing ordinarily, could not attend to his lessons, could not play, could not even listen to his rowdy companions. „

 

 

 

Hamilton

Patrick Hamilton (17 maart 1904 – 23 september 1962)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en journalist Karl Gutzkow werd geboren op 17 maart 1811 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Briefe und Skizzen aus Berlin

 

„Wer mit der Topographie Berlins vertraut ist, wird wissen, daß die Residenz von der Spree in zwei Theile getheilt ist. Nach einer Durchschnittsrechnung wohnen auf der rechten Seite die Stände, denen das Genießen ihre Arbeit, auf der linken meist die, denen das Arbeiten Genuß ist. Es ist charakteristisch, daß auf dem linken Ufer die Erde, nämlich Torf verkauft wird, auf dem rechten die Früchte derselben, Obst nämlich, das meist aus der Niederlausitz auf Kähnen hieher verfahren wird. Wenn man von der Gegend der Schleusen herunter kommt, den Fluß zur Rechten behält, so muß man unfern der Gertraudtenbrücke links in eine Verbindungsstraße einlenken, um zum Petriplatze zu gelangen. Wer hätte in der Scharrnstraße nicht zuweilen einen flüchtigen Blick auf die ausgewählte Gemäldesammlung geworfen, die ein trödelnder Handelsmann nahe der Ecke dort aufgestellt hat! Bald sind es Bilder, in jenem lichtscheuen Geschmacke ausgeführt, daß man Mühe hat, aus den dunkeln Farbenmassen die Umrisse der Zeichnung wieder zu erkennen, bald jene sonnenhellen, wasserfarbnen Skizzen, denen die Schatten nicht aus Versehen, sondern aus Manier fehlen.

Man findet dort täglich eine reiche Auswahl bärtiger Kriegshelden in der Tracht des großen Kurfürsten, Mönchskutten, kahle Tonsuren, viel Allongeperrücken und einfache Zöpfe, auch weibliche Porträts, meist mit gereiften Titustouren, denen eine Rose oder eine Perlenschnur einverleibt ist, kurz, Moden und Charaktere, in denen man die Schönheiten und Wonnen früherer Jahrhunderte wieder erkennen kann. Freilich habe ich mich sonst nie hinstellen mögen, um die goldgerahmten Herrlichkeiten näher in Augenschein zu nehmen, weil ich durch eine Wagenburg von alten Kesseln, eisernen Kochtöpfen, grün angestrichenen Koffern, wie sie die ältern Dienstmädchen bei uns haben, von Wiegen, Betten, Gläsern und andern Habseligkeiten mir erst den Weg hätte bahnen müssen.“

 

 

 

karl_gutzkow

Karl Gutzkow (17 maart 1811 – 16 december 1878)

 

 

 

 

 

De Engelse dichter Ebenezer Elliott werd geboren op 17 maart 1781 in Masborough, Yorkshire. Zie ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

 

Sonnet 24

 

The footprints of departed life remain
For hours, or years, or age-long years of years,
On sand, clay, stone. Thus, chroniclers of tears
Die, but not so Time's History of Pain.
Rooted on graves, Truth bears a living flower!
Man may forgive, but wounds their scars retain
As warnings! and the Powers of Good ordain
That to forget shall not be in our power.
For worst ills, too, have roots: they are the fruit
Of plotted action worn to habitude;
And the grey dynasties of Force might live,
Safe in their privilege of fraud and feud,
If agony died recordless and mute,
And to forget were easy as forgive.

 

 

 

 

Ebenezer_Elliott
Ebenezer Elliott (17 maart 1781 – 1 december 1849)

Standbeeld in Weston Park, Sheffield

 

 

 

De Amerikaanse toneelschrijver Paul Green werd geboren op 17 maart 1894 in Lillington, North Carolina. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: The Lost Colony (Introduction)

 

„Despite all of which, Fearing, Saunders, Green, and the rest went merrily on. A large contingent of so-called CCC boys was already encamped on Roanoke Island (men in the Civilian Conservation Corps, a forerunner of the WPA, who were building up sand dunes on the outer banks in one of the early futile efforts to stabilize those barrier islands), and Fearing got a crew of them, with mules and scoops, to work on the theater, grading the seating area and building up a stage at water's edge. Theater equipment came from the Rockefeller Foundation (an organ for musical accompaniment) and the University of North Carolina in Chapel Hill (lights and related gear). The university also supplied the director (Samuel Selden) and several actors (numerous local residents also acted in the play, as did men from the CCC camp). Actors for the leading parts were professionals provided by the Federal Theatre Project. The U.S. Postal Department issued a Virginia Dare stamp to publicize the event, and the Treasury minted a Dare/Raleigh half-dollar, allowing the Roanoke Island Historical Association to sell the coins for $1.50 apiece to raise money.“

 

 

 

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Paul Green (17 maart 1894 – 4 mei 1981)

Met beeldhouwer William Hipp, Chapel Hill, N.C., 1976

 

 

17-03-09

Hafid Aggoune, Rense Sinkgraven, William Gibson, Siegfried Lenz, Urmuz, Hans Wollschläger, Jean Ingelow, Patrick Hamilton, Karl Gutzkow, Ebenezer Elliott, Paul Green


De Franse schrijver Hafid Aggoune werd geboren op 17 maart 1973 in Saint-Etienne. Hij studeerde moderne letterkunde en geschiedenis in Lyon en begon al tijdens zijn studie aan zijn eerste roman Les Avenirs. Het boek verscheen in 2004 en hij ontving er de prix de l'Armitière 2004 en de prix Félix Fénéon 2005 voor. In 2008 verscheen Premières heures au paradis, in 2009 Rêve 78.

 

Uit: Les Avenirs

 

„Ma vie n'est nulle part, ni devant ni derrière, écrite, présente, en dehors de moi, sous mes yeux usés, entre mes vieilles mains, sur les pages de ce vieux cahier. Je ne saurais dire si c'est moi qui retrouve le passé ou l'inverse. L'écriture résonne en moi. Tous ces mots sont si familiers. Je ne sais plus. C'est mon écriture, ma voix abyssale. Tout remonte. C'était oublié. C'était là. Tout est là, au fond du corps. Le corps notre mémoire. Mon corps écriture. Mon corps lecteur.
Les mots étaient là, autre chose que des mots, une nébuleuse flottant dans le gouffre. Il me manquait les mots d'avant les mots. Maintenant, ils m'assaillent. Ils ont le visage d'un fond de puits, comme soufflés par un autre qui serait moi et dontj'ignore tout, sauf cette voix lisible qui les porte.

(...)

 

Le monde n'a changé ni hier ni aujourd' hui, et il ne changera pas demain. Un jour nous sommes un mardi. La nuit viendra et nous ne serons plus un mardi. Nous serons un mercredi, puis un jeudi, un vendredi, jusqu'au retour du mardi. Sans fin, les aiguilles amènent le retour des jours. Le monde se répète mais ce n'est jamais une répétition. Chaque jour devrait porter un nom différent car chaque jour est unique, irremplaçable, infini, et le monde ne change pas. Seuls nos regards se transforment.
Je ne vois pas les feuilles modifier leurs couleurs entre les saisons. Un jour, je les entends craquer sous mes doigts. C'est l'automne, elles sont vidées de leur eau. Elles sèchent et craquent. ce sont des visages végétaux. Elles nous ressemblent et nous leur ressemblons.“

 

 

 

 

Aggoune
Hafid Aggoune (
Saint-Etienne, 17 maart 1973)

 

 

De Nederlandse dichter Rense Sinkgraven werd op 17 maart 1965 geboren in het Friese Sint Jacobiparochie en groeide op in het Drentse Smilde. Hij is afgestudeerd filosoof aan de RuG en werkt als organisator bij de Schrijversschool Groningen. Sinkgraven publiceerde onder andere in de bundels Het Hogere Noorden, Dichter bij de Stad, Groningen, de stad in gedichten, War On War (gedichten geen bommen) en in de literaire bladen Mosselvocht, Tzum, Rottend Staal, Passionate, Noachs Kat, De Hobbyrocker en Krakatau. Hij treedt regelmatig op en maakt deel uit van de Dichtclub te Groningen.

 

 

De paraplu van K. Schippers

 

Zwart. Handvat bekrast.

Waterwerende stof op twee punten

vastgehecht met zwart draad aan balein.

Punt licht gebogen.

 

Twee baleinen geknakt bij bevestigingspunt.

Ingeklapt: een elegant vrouwtje

met afstaande oren. Of: een tanig vrouwtje

met een wipneus en een buikje.

 

Ook: een existentiële polonaiseparaplu

diepzinnig dansend op één been.

 

Uitgeklapt: een mislukte parachute.

Een opgewonden standje dat

klappen kreeg. Gefnuikte vleermuisvleugels.

Glimmende ster van vermoeid metaal.

 

Ook: een bevallige vrouw een beetje loensend

in een regenpak dat haar fantastisch staat.

 

Als dit niet zijn paraplu was

zou ik niet zó kijken.

 

 

 

 

 

Sinkgraven
Rense Sinkgraven (Sint Jacobiparochie, 17 maart 1965)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver William Ford Gibson werd geboren in Conway (South Carolina) op 17 maart 1948. Zie ook mijn blog van 17 maart 2008.

 

Uit: Pattern Recognition

 

Five hours' New York jet lag and Cayce Pollard wakes in Camden Town to the dire and ever-circling wolves of disrupted circadian rhythm.

It is that flat and spectral non-hour, awash in limbic tides, brainstem stirring fitfully, flashing inappropriate reptilian demands for sex, food, sedation, all of the above, and none really an option now.

Not even food, as Damien's new kitchen is as devoid of edible content as its designers' display windows in Camden High Street. Very handsome, the upper cabinets faced in canary-yellow laminate, the lower with lacquered, unstained apple-ply. Very clean and almost entirely empty, save for a carton containing two dry pucks of Weetabix and some loose packets of herbal tea. Nothing at all in the German fridge, so new that its interior smells only of cold and long-chain monomers.

She knows, now, absolutely, hearing the white noise that is London, that Damien's theory of jet lag is correct: that her mortal soul is leagues behind her, being reeled in on some ghostly umbilical down the vanished wake of the plane that brought her here, hundreds of thousands of feet above the Atlantic. Souls can't move that quickly, and are left behind, and must be awaited, upon arrival, like lost luggage.

She wonders if this gets gradually worse with age: the nameless hour deeper, more null, its affect at once stranger and less interesting?“

 

 

 

 

Gibson_William_400
William Gibson (Conway, 17 maart 1948)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Siegfried Lenz werd op 17 maart 1926 in Lyck, in de landstreek Masuren in Oostpruisen geboren. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2008.

 

Uit: Schweigeminute

 

„“Wir setzen uns mit Tränen nieder”, sang unser Schülerchor zu Beginn der Gedenkstunde, dann ging Herr Block, unser Direktor, zum bekränzten Podium. Er ging langsam, warf kaum einen Blick in die vollbesetzte Aula; vor Stellas Photo, das auf einem hölzernen Gestell vor dem Podium stand, verhielt er, straffte sich, oder schien sich zu straffen, und verbeugte sich tief. Wie lange er in dieser Stellung verharrte, vor deinem Photo,Stella,über das ein geripptes schwarzes Band schräg hinlief, ein Trauerband, ein Gedenkband; während er sich verbeugte, suchte ich dein Gesicht, auf dem das gleiche nachsichtige Lächeln lag, das wir, die ältesten Schüler, aus deiner Englischstunde kannten. Dein kurzes schwarzes Haar, das ich gestreichelt, deine hellen Augen, die ich geküßt habe auf dem Strand der Vogelinsel: Ich mußte daran denken, und ich dachte daran, wie du mich ermuntert hast, dein Alter zu erraten. Herr Block sprach zu deinem Photo hinab, er nannte dich liebe, verehrte Stella Petersen, er erwähnte, daß du fünf Jahre zum Lehrerkollegium des Lessing-Gymnasiums gehörtest, von den Kollegen geschätzt, bei den Schülern beliebt. Herr Block vergaß auch nicht, deine verdienstvolle Tätigkeit in der Schulbuchkommission zu erwähnen, und schließlich fiel ihm ein, daß du ein allzeit fröhlicher Mensch gewesen warst: “Wer ihre Schulausflüge mitmachte, schwärmte noch lange von ihren Einfällen, von der Stimmung, die alle Schüler beherrschte, dies Gemeinschaftsgefühl, Lessingianer zu sein; das hat sie gestiftet, dies Gemeinschaftsgefühl.”

 

 

 

 

Lenz
Siegfried Lenz (Lyck, 17 maart 1926)

 

 

 

 

 

De Roemeense schrijver en avantgardist Urmuz (eig. Demetru Dem. Demetrescu-Buzău) werd geboren op 17 maart 1883 in Curtea de Argeş. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2008.

 

Uit: Fuchsiada   (Vertaald door Julian Semilian and Sanda Agalidi)

 

„Fuchs was not engendered by his mother, not quite... In the beginning, when he came into being, he was not actually seen, but only heard, because Fuchs, when he was given birth opted to come out through one of his grandmother's ears, his mother being possessed not at all of a musical ear.

     Following that, Fuchs went directly to the Conservatory... There he took the form of a perfect chord and, after spending at first, out of artistic modesty, three years hidden at the bottom of a piano, without anyone's knowledge, came up to the surface and in a few minutes concluded the course in harmony and counterpoint and wound up his piano studies... Then he stepped down, but counter to all his expectations, discovered regretfully that two of the sounds from which he was composed, altered by the passage of time, had decayed: one, into a pair of mustaches with spectacles behind the ears, while the other, into an umbrella - which together with a G-sharp which was still left to him, endowed Fuchs with his precise, allegoric, and definitive form...

     Later, during puberty, it is told, Fuchs developed a kind of genital organs which were solely a young and exuberant vine leaf, as he was by nature uncommonly bashful, and would not permit, for the very life of him, anything more than a leaf or a flower...

     This leaf also serves him - it is so believed - as daily nutriment. The artist absorbs it each evening before bedtime, then crawls quietly at the bottom of his umbrella and after he locks himself in securely with two musical keys, falls asleep carried off by musical staves and swayed by wings of angelic harmonies, and seized by dreams hearkened till the following morn, when - bashful as his wont - will not surface from his umbrella until a new leaf has grown to replace the old.“

 

 

 

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Urmuz (17 maart 1883 – 23 novemmber 1923)

Portret door Triana

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver, essayist, vertaler, uitgever, historicus, organist en muziekwetenschapper Hans Wollschläger werd geboren op 17 maart 1935 in Minden. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2008.

 

Uit: Anderrede vom Weltgebäude herab oder Kleine Mauerschau des Alterns

 

Über die ganz ernsten Dinge läßt sich eigentlich bloß ernst nicht mehr reden, schon gar nicht über das komplizierte und unabsehbar implizierende Ernsteste Ding überhaupt, den Tod. Sein Dasein allein läßt einem derart die Luft wegbleiben, daß die Wörter nicht mehr von der Zunge kommen: eine Lebe-Welt, in der Alles, aber auch Alles von ihm abgeschlossen wird, und zumeist auch noch auf die haarsträubendste Weise, ist das unglaubliche Absurdum selber. Man kann imgrunde gar nicht davonreden und müßte, wollte man’s wenigstens versuchen, einen eigenen Zynismus dafür ersinnen: eine Satire-Form, die das Große Gelächter wie ein Stück Eis über den Rücken schöbe; Karl Kraus hätte sie schreiben können. Unser tod-ernstes Mienenspiel ist zu sehr kompromittiert durch die Alfanzereien,die wir täglich damit begleiten, als daß es für das wüste Un-Ding noch ausreichte, von dem wir’s haben.Spätestens seit der Tod nicht als Person mehr vorstellbar ist, mit der man Bergman’sche (oder sogarnoch bessere) Dialoge führen könnte, ist auch die Vorstellung dahin, er wäre als Nebenwesen überlistbar, zu besiegen, gar selber sterblich; die Religionen, die ihn früher so wohlgemut nach seinem Stachel gefragt haben, werden in Kürze nur noch eine liebenswürdige Erinnerung sein. Selbst Bazon Brock, der seinerzeit, mit meinem ungeteilten Beifall, eine Liga zu seiner Abschaffung gegründet hat,war ohne Fortune, wenn man ihm nicht als Teilerfolg anrechnen will, daß er selber trotz seiner Werke noch da ist. Die Situation ist tatsächlich absurd, empörend, unerhört: das Leben als nun wirklich prädestinierter Kreuzweg aufs Grab zu stellt eine derartige Zumutung des Großen Ganzen an uns Kleine Teilchen dar, daß mir schon in der Wiege die mir dort beigebrachte, ebenso stark geglaubte wie schwach beglaubigte Vorstellung von einem allmächtigen und allgütigen Schöpfer, egal ob Gott, Allah oder das Tetragrammaton geheißen, schier zum Kopfschütteln war.“

 

 

 

 

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Hans Wollschläger (17 maart 1935 – 19 mei 2007)

 

 

 

 

 

De Engelse dichteres en schrijfster Jean Ingelow werd geboren op 17 maart 1820 in Boston, Lincolnshire. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007.

 

 

One morning, oh! So early

 

One morning, oh! so early, my beloved, my beloved,

All the birds were singing blithely, as if never they would cease;

'Twas a thrush sang in my garden, "Hear the story, hear the story!"

And the lark sang, "Give us glory!"

And the dove said, "Give us peace!"

 

Then I hearkened, oh! so early, my beloved, my beloved,

To that murmur from the woodland of the dove, my dear, the dove;

When the nightingale came after, "Give us fame to sweeten duty!"

When the wren sang, "Give us beauty!"

She made answer, "Give us love!"

 

Sweet is spring, and sweet the morning, my beloved, my beloved;

Now for us doth spring, doth morning, wait upon the year's increase,

And my prayer goes up, "Oh, give us, crowned in youth with marriage glory,

Give for all our life's dear story,

Give us love, and give us peace!"

 



 

Ingelow
Jean Ingelow (17 maart 1820 – 20 juli 1897)

 

 

 

 

 

De Engelse schrijver Patrick Hamilton werd geboren op 17 maart 1904 in Hassocks, Sussex. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007.

 

Uit: The Midnight Bell

 

“The Saloon Bar was narrow and about thirty feet in length. On your right was the bar itself, in all its bottly glitter, and on your left was a row of tables set against a comfortable and continuous leather seat which went the whole length of the bar. At the far end the Saloon Bar opened out into the Saloon Lounge. This was a large, square room filled with a dozen or so round, copper-covered tables… the whole atmosphere was spotless, tidy, bright, and a little chilly. This was no scene for the brawler, but rather for the principled and restrained drinker, with his wife. In here and in the Saloon Bar, The Midnight Bell did most of its business—the two other bars (the Public and the Private) being dreary, seatless bareboarded structures wherein drunkenness was dispensed in coarser tumblers and at a cheaper rate to a mostly collarless and frankly downtrodden stratum of society. The Public Bar could nevertheless be glimpsed by a customer in the Saloon Bar, and as the evening wore on it provided the latter with an acoustic background of deep mumbling and excited talk without which, indeed, the nightly drama of the Saloon Bar would have been rather like a cinematograph drama without music…”

 

 

 

 

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Patrick Hamilton
(17 maart 1904 – 23 september 1962)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver en journalist Karl Gutzkow werd geboren op 17 maart 1811 in Berlijn. Na de romans "Briefe eines Narren" en "Maha Guru.Geschichte eines Gottes" publiceerde hij in 1835 de roman "Wally, die Zweiflerin", die wegens zijn „immorele“ inhoud een schandaal veroorzaakte. Gutzkow moest er 2,5 maanden voor de cel in en kreeg in Pruisen een schrijfverbod. Na zijn vrijlating werd hij de uitgever van de Frankfurter Börsenzeitung en de Frankfurter Telegraf. Vanaf 1837 woonde hij in Hamburg. Zijn kunstenaarsdrama "Richard Savage, Sohn einer Mutter" uit 1839 stond binnen een half jaar op het speelplan van achtien Duitse theaters.

 

Uit: Berlin — Panorama einer Weltstadt

 

„Ob man bei Stehely einen Begriff von der Verberlinerung der Literatur bekommen kann--ganz gewiss, oder man muesste sich taeuschen in dieser stummen Bewegungssprache, die einen Haufen von Zeitschriften mit wilder Begier und neidischem Blick zusammentraegt, ihn mit der Linken sichert und mit der Rechten eine nach der andern vor die starren, teilnahmslosen Gesichtszuege haelt. Die Eisenstange und das Schloss des Journals scheint mit schwerer Gewalt auch seine Zunge zu fesseln--wer wuerde hier seinen Nachbar auf eine interessante Notiz aufmerksam machen? Ein feindliches

Heer koennte eine Meile von Berlin entfernt sein, kein Mensch wuerde die Geschichte vortragen, man wuerde auf den Druck warten und auch dann noch ein Exemplar durch aller Haende wandern lassen--fast in der Weise, wie in Stralow die honetten Leute vor jeder lebhafteren Gruppe vorbeigehen mit dem troestenden Zuruf, man wuerd' es ja morgen gedruckt lesen“

 

 

 

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Karl Gutzkow (17 maart 1811 – 16 december 1878)

 

 

 

 

 

De Engelse dichter Ebenezer Elliott werd geboren op 17 maart 1781 in Masborough, Yorkshire. Toen hij zestien was ging hij werken in de ijzerwarenwinkel van zijn vader. Tegelijkertijd ging hij door met zijn zelfstudie literatuur en botanica. Toen hij veertig was moest hij na een bankroet nog eens helemaal opnieuw beginnen. Ditmaal was hij wel succesvol. De onderwerpen van zijn gedichten werden nu politieker. Met de Corn Law Rhymes had hij veel succes.

 

 

Retrospection

 

World of my boyhood! art thou what thou wast?

Seen through the melancholy mist of years,

Thy woods a pale diminish’d shadow cast

O’er thoughts grown grey, and feelings dimm’d with tears.

Our spirits, biggen’d by their griefs and fears,

Sadden and dwindle, with their backward view,

All they behold. Chang’d world! thy face appears

Poor as the toy that pleas’d when life was new;

And mournful as th’inscription, trite and true,

That lingers on our little sister’s grave.

Roch Abbey! Canklow! Aldwark! if I crave,

Now, a boy’s joy, from some lone flower’s deep blue,

Will your loved flowers assume a pensive hue?

Or smile as once they smiled, still growing where they grew?

 

 

 

 

Elliott
Ebenezer Elliott (17 maart 1781 – 1 december 1849)

 

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 17 maart 2007.

De Amerikaanse toneelschrijver Paul Green werd geboren op 17 maart 1894 in Lillington, North Carolina.

 

 

17-03-08

William Gibson, Siegfried Lenz, Urmuz, Hans Wollschläger, Paul Green, Jean Ingelow, Patrick Hamilton


De Amerikaanse schrijver William Ford Gibson werd geboren in Conway (South Carolina) op 17 maart 1948. In 1984 won hij met zijn debuut Neuromancer de Nebula Award en de Philip K. Dick Memorial Award, het jaar daarop de Hugo Award. Neuromancer werd gevolgd door Count Zero en Mona Lisa Overdrive, en vormt daarmee een trilogie die bekend staat als de Sprawl-serie.

Gibson verwierf meteen na zijn debuut de status van cultauteur, maar toch hoort hij volgens velen eerder thuis in het vakje van de literatuur dan de zgn. lectuur. Gibson gebruikte als eerste de term cyberspace en matrix (verwijzend naar iets dat lijkt op wat wij nu het internet noemen), en beschreef op visionaire wijze de (extreme) mogelijkheden van het internet, lang voor het internet algemeen bekend raakte. Zijn werk inspireerde o.a. de makers van de film The Matrix (Neo en Trinity uit de film The Matrix zijn gebaseerd op Case en Molly uit Neuromancer), een kort verhaal van Gibson lag aan de basis van de film Johnny Mnemonic, en Gibson zelf schreef het scenario van een X-Files aflevering (over online gaming).

 

Uit: Neuromancer

 

“The sky above the port was the color of television, tuned to a dead channel.

"It's not like I'm using," Case heard someone say, as he shouldered his way through the crowd around the door of the Chat. "It's like my body's developed this massive drug deficiency." It was a Sprawl voice and a Sprawl joke. The Chatsubo was a bar for professional expatriates; you could drink there for a week and never hear two words in Japanese.

Ratz was tending bar, his prosthetic arm jerking monotonously as he filled a tray of glasses with draft Kirin. He saw Case and smiled, his teeth a webwork of East European steel and brown decay. Case found a place at the bar, between the unlikely tan on one of Lonny Zone's whores and the crisp naval uniform of a tall African whose cheekbones were ridged with precise rows of tribal scars. "Wage was in here early, with two joeboys," Ratz said, shoving a draft across the bar with his good hand. "Maybe some business with you, Case?"

Case shrugged. The girl to his right giggled and nudged him.

The bartender's smile widened. His ugliness was the stuff of legend. In an age of affordable beauty, there was something heraldic about his lack of it. The antique arm whined as he reached for another mug. It was a Russian military prosthesis, a seven-function force-feedback manipulator, cased in grubby pink plastic. "You are too much the artiste, Herr Case." Ratz grunted; the sound served him as laughter. He scratched his overhang of white-shirted belly with the pink claw. "You are the artiste of the slightly funny deal."

"Sure," Case said, and sipped his beer. "Somebody's gotta be funny around here. Sure the fuck isn't you."

The whore's giggle went up an octave.

"Isn't you either, sister. So you vanish, okay? Zone, he's a close personal friend of mine."

She looked Case in the eye and made the softest possible spitting sound, her lips barely moving. But she left.

"Jesus," Case said, "what kinda creepjoint you running here? Man can't have a drink?"

 

 

William-Gibson
William Gibson (Conway, 17 maart 1948)

 

 

 

De Duitse schrijver Siegfried Lenz werd op 17 maart 1926 in Lyck, in de landstreek Masuren in Oostpruisen geboren. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007.

 

Uit: Fundbüro

 

“Endlich hatte Henry Neff das Fundbüro entdeckt. Heiter betrat er den kahlen Vorraum, in dem nur ein schwarzes Schreibpult stand, setzte die Segeltuchtasche ab, zwischen deren Griffen ein Hockeyschläger lag, und nickte dem alten Mann zu, der vor dem breiten Schiebefenster stand und -anscheinend zum wiederholten Mal - einen Klingelknopf drückte. Hinter dem Schiebefenster, in der Tiefe eines nur ahnbaren Raumes, ertönte ein seltsam schepperndes Geräusch, es hörte sich an, als hakte der Klöppel mitunter und drosch danach besonders eilig auf der Glocke, und nach einer Weile näherten sich Schritte, die aus großer Ferne zu kommen schienen. Der alte Mann, der dunkel gekleidet war und zu weißem Hemd eine schwarze Krawatte trug, sah Henry erleichtert an, er bewegte die Lippen so -, als probierte er vorsorglich Wörter -, er beklopfte seine Taschen, ohne zu finden, was er suchte, und als eine dunkle Silhouette hinter der Milchglasscheibe erschien, strich er sich übers Haar und zog seine Krawatte nach.
Das Fenster wurde hochgewuchtet, und Henry erblickte zum ersten Mal Bußmann, Albert Bußmann mit seinem verdrossenen Gesicht, in dem zu weiten fleckigen Blaumann, der ihn bei gewissen Bewegungen zu umwehen schien. Auf seinen anfragenden Blick ließ Henry dem alten Mann den Vortritt - er hier, der Herr war vor mir da -, lehnte sich gegen das Schreibpult, sah mit vergnügter Neugierde einer Verhandlung zu, die er demnächst vermutlich selbst führen würde - fast kam es ihm so vor, als sollte er noch vor seinem Einstellungsgespräch Anschauungsunterricht erhalten.“

 

 

 

 

SiegfriedLenz
Siegfried Lenz (
Lyck, 17 maart 1926)

 

 

 

De Roemeense schrijver en avantgardist Urmuz (eig. Demetru Dem. Demetrescu-Buzău) werd geboren op 17 maart 1883 in Curtea de Argeş. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007.

 

Uit: ALGAZY & GRUMMER (Vertaald door Julian Semilian)

 

Algazy is a pleasant old man, gap toothed and grinny, with sparse and silky beard, neatly placed upon a gridiron screwed under the chin and hedged with barbed wire...

Algazy speaks no European language... But if you wait for him in the dawn of day, at the break of morn, and say to him: “What goez, Algazy!” dwelling on stressing the sound of Z, Algazy grins, and so as to manifest his gratitude, pushes his mitt in his pocket and yanks at the start of a string, prompting his beard to jump for joy an entire quarter of an hour... Unscrewed, the gridiron serves to resolve any quandary, pertinent to the harmony or hygiene of the home...

Algazy never accepts bribes. Once only he lowered himself to this mode of demeanor, when he was a copyist for the Church Notary, and even then he took no cash but only a few crock shards, eager to endow with dowry several of his indigent sisters who were about to become betrothed the very next day...

Algazy's greatest bliss — along with his customary tasks at the store — is to harness himself of his own good will to a wheelbarrow, and tagged at the distance of two meters by his crony Grummer — to hop at a gallop, with the singular ambition of collecting old rags, punctured vegetable oil tins, but notably, knucklebones, which then the two gobble together, after midnight, under the most sinister silence...“

 

 

 

Urmuz
Urmuz (17 maart 1883 – 23 novemmber 1923)

 

 

 

De Duitse schrijver, essayist, vertaler, uitgever, historicus, organist en muziekwetenschapper Hans Wollschläger werd geboren op 17 maart 1935 in Minden. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007.

 

Uit: Kleine Mauerschau des Alterns

 

Über die ganz ernsten Dinge läßt sich eigentlich bloß ernst nicht mehr reden, schon gar nicht über das komplizierte und unabsehbar implizierende Ernsteste Ding überhaupt, den Tod. Sein Dasein allein läßt einem derart die Luft wegbleiben, daß die Wörter nicht mehr von der Zunge kommen: eine Lebe-Welt, in der Alles, aber auch Alles von ihm abgeschlossen wird, und zumeist auch noch auf die haarsträubendste Weise, ist das unglaubliche Absurdum selber. Man kann imgrunde gar nicht davon reden und müßte, wollte man’s wenigstens versuchen, einen eigenen Zynismus dafür ersinnen: eine Satire-Form, die das Große Gelächter wie ein Stück Eis über den Rücken schöbe; Karl Kraus hätte sie schreiben können. Unser tod-ernstes Mienenspiel ist zu sehr kompromittiert durch die Alfanzereien, die wir täglich damit begleiten, als daß es für das wüste Un-Ding noch ausreichte, von dem wir’s haben.

Spätestens seit der Tod nicht als Person mehr vorstellbar ist, mit der man Bergman’sche (oder sogar noch bessere) Dialoge führen könnte, ist auch die Vorstellung dahin, er wäre als Nebenwesen überlistbar, zu besiegen, gar selber sterblich; die Religionen, die ihn früher so wohlgemut nach seinem Stachel gefragt haben, werden in Kürze nur noch eine liebenswürdige Erinnerung sein. Selbst Bazon Brock, der seinerzeit, mit meinem ungeteilten Beifall, eine Liga zu seiner Abschaffung gegründet hat, war ohne Fortune, wenn man ihm nicht als Teilerfolg anrechnen will, daß er selber trotz seiner Werke noch da ist. Die Situation ist tatsächlich absurd, empörend, unerhört: das Leben als nun wirklich prädestinierter Kreuzweg aufs Grab zu stellt eine derartige Zumutung des Großen Ganzen an uns Kleine Teilchen dar, daß mir schon in der Wiege die mir dort beigebrachte, ebenso stark geglaubte wie schwach beglaubigte Vorstellung von einem allmächtigen und allgütigen Schöpfer, egal ob Gott, Allah oder das Tetragrammaton geheißen, schier zum Kopfschütteln war. Jedenfalls mutete mich auch später, als ich mit seinem sympathischen – und, bitteschön, durchaus denkbar möglichen – Endzweck, der Evolution, bekannt gemacht wurde, die Wahl eines so flüchtigen Baustoffs, wie Wir ihn mit unserer

kurzen Zerfallszeit darstellen, eher als ungeschickt und keineswegs als Zureichender Grund zum Loben und Preisen an, und das überlieferte Eigenlobs-Prädikat (»tob meod – sehr gut«) schien mir vorschnell erteilt.”

 

 

 

Wollschlaeger
Hans Wollschläger (17 maart 1935 – 19 mei 2007)

 

 

 

 

Zie voor onderstaande scjrijvers ook mijn blog van 17 maart 2007.

 

De Amerikaanse toneelschrijver Paul Green werd geboren op 17 maart 1894 in Lillington, North Carolina.

 

De Engelse dichteres en schrijfster Jean Ingelow werd geboren op 17 maart 1820 in Boston, Lincolnshire.

 
De Engelse schrijver Patrick Hamilton werd geboren op 17 maart 1904 in Hassocks, Sussex.

 

 

17-03-07

Siegfried Lenz, Jean Ingelow, Patrick Hamilton, Paul Green, Urmuz, Hans Wollschläger


De Duitse schrijver Siegfried Lenz werd op 17 maart 1926 in Lyck, in de landstreek Masuren in Oostpruisen geboren. Als zeventienjarige werd hij in 1943 opgeroepen voor dienst bij de Duitse marine. Kort voor het einde van de oorlog deserteert hij echter in Denemarken en weet zich maandenlang te verbergen. Na de oorlog gaat hij in Hamburg studeren: filosofie en literatuur. In 1948 breekt hij zijn studie echter af en treedt in dienst bij 'Die Welt', waar hij als feuilletonredacteur gaat werken. Sinds 1951 werkt hij echter als vrij auteur. Hij publiceert sindsdien romans, vertellingen, essays en hoorspelen. In zijn werk stelt hij verantwoordelijkheid en schuld centraal. Hij weet op zijn eigen manier de Duitse identiteit vast te leggen, niet zozeer in documentaire vorm, maar veel meer nog op psychologische wijze. Lenz was lid van de "Gruppe 47", een Duitse groep van literatoren, die zich kort na de Tweede Wereldoorlog sterk manifesteerde. Hij trad van tijd tot tijd politiek op de voorgrond voor de SPD en is lid van de Duitse Bond van schrijvers en de internationale P.E.N. Club. Lenz heeft verschillende romans geschreven. Enkele van zijn bekendste boeken zijn: "Es waren Habichte in der Luft" (Er vlogen haviken in de lucht) in 1951, "Deutschstunde" (Duitse les) in 1968, "Heimatmuseum" (Streekmuseum) in 1978, "Der Verlust" (Het verlies) in 1981 "Exzerzierplatz" (Soldatenland) in 1985, "Die Klangprobe" (de klankproef) in 1992 en "Die Auflehnung" (Het verzet) in 1994. Daarnaast schreef Lenz verschillende verhalenbundels, o.m. "Das Serbische Mädchen" (Het Servische meisje) in 1987 en diverse bundels vertellingen over zijn geboortestreek. Siegfried Lenz ontving in zijn schrijversloopbaan diverse prijzen. Als een soort bekroning van zijn loopbaan werd hem in 1988 de Vredesprijs van de Duitse Boekhandel uitgereikt.

Uit: Zaungast (2002)

„Einmal muss ich auch von meinem Kummer sprechen, von meinem Kummer mit Jütland, dessen Sommerbürger ich seit vielen Jahren bin. Lange hat Begeisterung ihn niedergehalten, zurückgedrängt, bei allem schwärmerischen Einverständnis wagt mein Kummer nicht, sich zu Wort zu melden, er wurde einfach mattgesetzt durch Erlebnisse und Erfahrungen, die mir Jütland als mein behäbiges Sehnsuchtsland erscheinen ließen. Was gilt dein Kummer, sagte ich mir zögernd, angesichts grandioser Nachbarschaftshilfe und noldischer Sonnenuntergänge Was zählt er überhaupt vor dem erstaunlichen Gerechtigkeitssinn der Jütländer, vor ihrer stillen Tüchtigkeit, ihrer fabelhaften Sparsamkeit, ihrem Sinn für Gemütlichkeit und künstlerisch geschnittenen Hecken? Hat irgendein Kummer denn das Recht, veröffentlicht zu werden, wo alles zum Bleiben einlädt, wo langsam, aber gründlich gedacht wird, wo Idylle und kühne Architektur miteinander tuscheln? Und wo man, nach eigenem Willen, jeden Tag Sonntag feiern kann? Wäre schließlich, so sagte ich mir, die Bekanntgabe deines Kummers nicht eine Manifestation der Undankbarkeit gegenüber einem Land, das dich so bereitwillig angenommen hat? Es hilft nichts: zu stark pocht mein Kummer, er will raus, will sich nach über zwanzig Jahren Zurückhaltung Gehör verschaffen, mein redlicher, oft verschluckter, begründbarer Kummer mit Jütland. Da er einen Namen hat, möchte ich ihn auch gleich preisgeben. Es ist mein Kummer mit der großen jütländischen Kaffeetafel.“

 

Lenz
Siegfried Lenz (
Lyck, 17 maart 1926)

 

De Engelse dichteres en schrijfster Jean Ingelow werd geboren op 17 maart 1820 in Boston, Lincolnshire. Haar eerste bundel, A Rhyming Chronicle of Incidents and Feelings, verscheen anoniem toen zij dertig jaar was. Hierna volgde een verhaal, Allerton and Dreux, maar het was de publicatie van haar Poems in 1863 die haar beroemd en populair maakte. Zij werden snel herdrukt, op muziek gezet en overal gezongen. In de VS werd zij mogelijk nog meer gewaardeerd dan in haar geboorteland. In 1867 verscheen The Story of Doom and other Poems en daarna verruilde zij het dichten voor het schrijven van romans. Off the Skelligs verscheen in 1872, Fated to be Free in 1873, Sarah de Berenger in 1880, and John Jerome in 1886. Haar derde bundel gedichten verscheen in 1885.

The Long White Seam

As I came round the harbor buoy,

The lights began to gleam,

No wave the land-locked water stirred,

The crags were white as cream;

And I marked my love by candlelight

Sewing her long white seam.

It's aye sewing ashore, my dear,

Watch and steer at sea,

It's reef and furl, and haul the line,

Set sail and think of thee.

 

I climbed to reach her cottage door;

O sweetly my love sings!

Like a shaft of light her voice breaks forth,

My soul to meet it springs

As the shining water leaped of old,

When stirred by angel wings.

Aye longing to list anew,

Awake and in my dream,

But never a song she sang like this,

Sewing her long white seam.

 

Fair fall the lights, the harbor lights,

That brought me in to thee,

And peace drop down on that low roof

For the sight that I did see,

And the voice, my dear, that rang so clear

All for the love of me.

For O, for O, with brows bent low

By the candle's flickering gleam,

Her wedding-gown it was she wrought.

Sewing the long white seam.

 

 

 

ingelow
Jean Ingelow (17 maart 1820 – 20 juli 1897)

 

De Engelse schrijver Patrick Hamilton werd geboren op 17 maart 1904 in Hassocks, Sussex. Na zijn opleiding aan Westminster School en een korte loopbaan als acteur werd hij in de jaren twintig een succesvol schrijver van romans en toneelstukken. (Angel Street, Gaslight, Rope's End en Rope. Het laatste werd door Hitchcock in 1948 verfilmd. Zijn roman Hangover Square speelt zich af in een Londense uitgaanswijk.

 

Uit: Rope

 

GRANILLO (CONT'D)

It's alright. I thought it was Miss Wilson. (He comes

down to the chair again.)

 

BRANDON

Miss Wilson, in the first place, will not be here until

five minutes to nine, if then, for Miss Wilson is

seldom punctual. Miss Wilson, in the second place,

has been deprived by a wily master of her key. She

will therefore ring. Let me, I say, give you a cool

narration of our transactions. This afternoon, at

about two o'clock, young Ronald Kentley, our

fellow undergraduate, left his father's house with

the object of visiting the Coliseum Music Hall. He

did so. After the performance he was met in the

street by your good self, and invited to this house.

He was then given tea, and at six forty-five

precisely, done to death by strangulation and rope.

He was subsequently deposited in that chest.

Tonight, at nine o'clock, his father, Sir Johnstone

Kentley, his aunt, Mrs. Debenham, and three well-

chosen friends of our own will come round here for

regalement. They will talk small talk and depart.

After the party, at eleven o'clock...

 

GRANILLO

(Interrupting.)

This party isn't a slip, is it, Brandon?

 

BRANDON

My dear Granno, have we not already agreed that

the entire beauty and piquancy of the evening will

reside in the party itself? At eleven o'clock tonight,

I was saying, you and I will leave by car for

Oxford. We will carry our fellow undergraduate.

Our fellow-undergraduate will never be heard of

again. Our fellow undergraduate will not be

murdered. He will be missing. That is the complete

story, and the perfection of criminality - the

complete story of the perfect crime. (Pause.) I am

quite lucid am I not?

 

 

 

 

Hamilton
Patrick Hamilton
(17 maart 1904 – 23 september 1962)

 

De Amerikaanse toneelschrijver Paul Green werd geboren op 17 maart 1894 in Lillington, North Carolina. Green vestigde voor het eers de aandacht op zich met The No 'Count Boy, een eenakter uit 1925, geproduceerd door de New York Theatre Club. Het jaar daarop kreeg hij voor In Abraham’s Bosom, geproduceerd door Provincetown Players de Pulitzer Prijs. Green schiep een nieuwe dramatische vorm dat hij het symfonisch drama noemde, geïnspireerd door historische gebeurtenissen en meestal in de open lucht opgevoerd, met muziek en allerlei toeters en bellen. Zijn eerste experiment met deze vorm was Roll Sweet Chariot uit 1934. Een warme ontvangst kreeg het eerste en meest beroemde van deze stukken The Lost Colony uit 1937, dat nu ’s zomers nog steeds uitgevoerd wordt in de Fort Raleigh National Historic Site bij Manteo, North Carolina.

Uit: The Lost Colony (Introduction)

“July 20, 2000, was one of those happy evenings. The morning had been overcast, but a breeze in the afternoon cleared the sky and the temperature rose to 77 degrees. Around 8:00, when people began finding their seats in the Waterside Theatre, the temperature was 75 degrees (and would drop to 70 degrees before the show ended at 10:50). Many people came in from the beaches in shorts but with pullover sweaters or windbreakers tied around their waists. The man next to me, from Long Island, was at Nags Head for the week with his wife, seated on the other side of him. She was the member of the family who wanted to see The Lost Colony. He declared himself more at home in Broadway theaters. I watched the first stars appear while dusk still held enough light to outline the stage against Roanoke Sound. In the row behind me a little girl, maybe four and wearing a yellow dress, climbed into her mother's lap and wondered when the play would begin.

The Lost Colony began in 1937. That was the 350th anniversary of the earliest attempted English settlement in North America, on Roanoke Island in 1587, and people in eastern North Carolina had long been frustrated by what seemed to them the neglect of that important event by historians and in the popular mind. Knowing the religious pageant at Oberammergau, Germany, they thought of staging a pageant themselves to raise awareness of the colony (the anniversary would provide a needed rallying point) and turned to Paul Green to write it. Green, who had won a Pulitzer Prize in 1927 for the first of his several Broadway plays, was a natural for the job. Steeped in North Carolina history and lore, he had in fact dreamed of writing a play about the Roanoke colonists since his college days in the early 1920s.”

 

 

PAULGREEN
Paul Green (17 maart 1894 – 4 mei 1981)

 

De Roemeense schrijver en avantgardist Urmuz (eig. Demetru Dem. Demetrescu-Buzău) werd geboren op 17 maart 1883 in Curtea de Argeş. Hij begon met schrijven om zijn broers en zussen te vermaken doordat hij de draak stak met allerlei clichés’in het moderne proza. Zijn teksten werden opgemerkt door Tudor Arghezi die hem ook de naam Urmuz gaf en zijn eerste publicaties verschenen in 1922 in het tijdschrift Cugetul românesc. Zijn beste werk is wellicht Ismail şi Turnavitu ("Ismail and Turnavitu"), dat beschouwd kan worden als een voorloper van het Theater van het Absurde en van Eugène Ionesco.

 

 

Uit: Ismail and Turnavitu (Vertaald door  Andrei Bantas)

 

“Ismail is made up of eyes, whiskers and an evening gown and nowadays he is very short supply in the market.

Formerly, he used to grow in the Botanical Garden too, and later on, thanks to the progress of modern science, one has managed to produce one chemically, through synthese.

Ismail never walks alone. Yet one may find him at about half past five a.m., wandering in zigzag along Arionoaia Street, accompanied by a badger, to which is closely bound whit a ship's cable and which during the night he eats, raw and alive, having first pulled off its ears and squeezed a little lemon on it… Other badgers are cultivated by Ismail in a nursery situated at the bottom of a pit in the Dobrudja, where he supports them until they reach the age of 16 and become more shapely, when exonerated from any personal responsibility, he deflowers them in turn and without the least compunction.

For the most part of the year, Ismail's residence in unknown. It is believed that he lies preserved in a jar located in the attic of his beloved father, a nice old man whose nose is thinned in a pressing machine and surrounded by a small hedge. The story goes it is out of exaggerate paternal care that the old man keeps Ismail succeeds in escaping the place three months every year, in winter time, when his greatest pleasure is to dress in a gala evening gown, made of a counterpane with large brick-colored flowers, and then to climb up the beams of scaffoldings on the day when mortar-laying is celebrated, for the sole purpose of being offered by the proprietor as a reward for the workers and distributed among them. It is in this way he hopes to contribute substantially to the solution of the working-class issue… Ismail also grants audiences, but only on the top of the hill close to his badger nursery. Hundreds of applicants for jobs, relief and firewood are first introduced under a gigantic abat-jour where each of them is compelled to hatch a set of four eggs. Then they are put up on a dust cart of the mayoralty and pulled at breathtaking speed up to Ismail, by a friend of his - also employed by him as salami - called Turnavitu, a strange character who during the ascent indulges in his nauseating habit of asking applicants to promise him billets-doux, or else threatens to upturn the carts.”

 

 

 

Urmuz
Urmuz (17 maart 1883 – 23 novemmber 1923)

 

De Duitse schrijver, essayist, vertaler, uitgever, historicus, organist en muziekwetenschapper Hans Wollschläger werd geboren op 17 maart 1935 in Minden. Hij studeerde kerkmuziek aan de Nordwestdeutsche Musikakademie in Detmold. Van 1957 toto 1970 werkte hij bij de Karl May Verlag. Daarbij maakte hij kennis met de schrijver Arno Schmidt. Samen met hem vertaalde Wollschläger de verzamelde werken van Edgar Allan Poe. Groot aanzien verwierf hij echter als vertaler van Ulysses van James Joyce in het Duits. In 1982 verscheen het „Eerste Boek“ van Wollschlägers experimentelle roman Herzgewächse oder Der Fall Adams.

Uit:   Karl May und das Reich des Silbernen Löwen

„Unter Warr hat man einen Ort zu verstehen, dessen Boden mit wirr liegenden Felsentrümmern bedeckt ist. Ein solches Warr im wahrsten Sinne sahen wir vor uns liegen. Als ob vor Jahrtausenden da ein riesiger feuerspeiender Krater vorhanden gewesen sei, so gerade und steil stieg ringsum das schwarze Gestein zum Himmel auf. Wo lebten die Giganten, welche die Spitzen der rundum ragenden Berge abgebrochen und in solche Tiefen geschleudert hatten, daß sie in tausend Trümmer zerschmettert worden waren? Es sah ganz so aus, als ob von unheilvollen Urkräften hier einst irgend eine erschreckliche Teufelei ausgeführt worden sei. Die Zwischenräume der gewaltigen Steinbrocken waren mit Farnen, Dornen und allerlei Gestrüpp so dicht ausgefüllt, daß es gewiß unmöglich gewesen wäre, hindurchzukommen, wenn es nicht ein jetzt leeres Wasserbett gegeben hätte, welches in zwar zahlreichen, aber doch gangbaren Windungen nach der anderen Seite hinüberführte.

Wir folgten diesem Wege. Drüben angekommen, trafen wir auf ein zweites, noch breiteres Wasserbett, welches sich mit dem unserigen vereinte. Und da, gerade vor uns, sahen wir das Thor, durch das man in das »Tal des Sackes« gelangte.

Zwei früher senkrecht stehende Felsenwände hatten sich einander zugeneigt, bis sie hoch oben aufeinander getroffen waren. Sobald uns dieses finstere, aus gewaltigen Massen bestehende Thor aufgenommen hatte, war es dunkel um uns her. Indem wir nun langsam am Rande des Wasserbetts hinritten, begleitete uns hoch oben ein Himmelsstreifen, welcher nicht breiter als eine Hand zu sein schien.

 

 

WOLLSCHLAEGER
Hans Wollschläger (Minden, 17 maart 1935)