28-08-17

Dolce far niente, Friedrich Hebbel, Johann Wolfgang von Goethe, Maria Barnas, A. Moonen, C. J. Kelk, Frederick Kesner

 

Dolce far niente

 

 
De rozentuin in Wargemont door Pierre Auguste Renoir, 1879

 

Sommerbild

Ich sah des Sommers letzte Rose stehen,
Sie war, als ob sie bluten könnte, rot
Da sprach ich schaudernd im Vorübergehen:
So weit im Leben, ist zu nah dem Tod!

Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
Nur leise strich ein weißer Schmetterling;
Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
bewegte, sie empfand es und verging.

 

 
Friedrich Hebbel (18 maart 1813 - 13 december 1863)
Wesselburen, de geboorteplaats van Friedrich Hebbel

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28-08-16

Dolce far niente, Geerten Gossaert Johann Wolfgang von Goethe, A. Moonen, Maria Barnas, C. J. Kelk, Frederick Kesner

 

Dolce far niente

 


El bano del caballo door Joaquin Sorolla Y Bastida, 1909

 

 

De Centaur en de oceaan

Soms in den hoogen noen der heete zomerdagen

Ontspant de visschersknaap, die loom zijn leden baadt,
Half scherts, half medelij, 't paard van den schelpenwagen,
Dat hinnikt van genot en wild de hoeven slaat.

Doch hij, met kalmen lach, grijpt onversaagd, sterkhandig,
Zijn ruige manen vast, bedwingt zijn drift, en, vlug,
Met eenen breeden zwaai bespringt hij, naakt, 't stilstandig
Nu lijdzaam wachtend dier den breede' en naakten rug!

Dan stuurt hij zeewaarts in. En waar, in lage reven,
De laffe branding breekt, blijft hij, uitdagend, staan
En machtig, brons op bruin, tot ééne leest verheven,
Bespot hij, een centaur, den machtlooze' oceaan.

Wel ziet hij, diep in zee, uit de even waterwellen,
Een kleine spitse golf, al naar zij nader rent,
Gestaêg verkleurend tot een machtgen breker zwellen,
Al grommlende in zijn borst een duister dreigement ...

Maar hij, met strak gelaat, wacht, schrap zich stellend, zonder
Ontroering, tot de golf, schijnwoedend, schuimverbleekt,
In éénen langgerekt-traagsidderenden donder
Zijn tuimlende overmacht aan 't roerloos tarten wreekt ...

En dan, uitbundig, barst het hoog gegier van 't water,
En 't brieschen van den hengst, die worstelt om een steê,
Met zijn' metalen lach saam uit in één geschater
Dat opklimt uit het schuim en uitschalt over zee!




Geerten Gossaert (9 februari 1884 - 27 oktober 1958)
Kralingen. Geerten Gossaert werd geboren in Kralingen

Bewaren

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28-08-15

Johann Wolfgang von Goethe, A. Moonen, Maria Barnas, C. J. Kelk, Frederick Kesner

 

De Duitse dichter en schrijver Johann Wolfgang von Goethe werd geboren op 28 augustus 1749 in Frankfurt am Main. Zie ook mijn blog van 28 augustus 2010 en eveneens alle tags voor Johann Wolfgang von Goethe op dit blog.

Uit: Wilhelm Meisters Lehrjahre

„Die Alte kehrte sich um und wollte die Gaben, womit er auch sie bedacht, vorweisen, als Mariane, sich von den Geschenken wegwendend, mit Leidenschaft ausrief: »Fort! Fort! heute will ich nichts von allem diesen hören; ich habe dir gehorcht, du hast es gewollt, es sei so! Wenn Norberg zurückkehrt, bin ich wieder sein, bin ich dein, mache mit mir, was du willst, aber bis dahin will ich mein sein, und hättest du tausend Zungen, du solltest mir meinen Vorsatz nicht ausreden. Dieses ganze Mein will ich dem geben, der mich liebt und den ich liebe. Keine Gesichter! Ich will mich dieser Leidenschaft überlassen, als wenn sie ewig dauern sollte.«
Der Alten fehlte es nicht an Gegenvorstellungen und Gründen; doch da sie in fernerem Wortwechsel heftig und bitter ward, sprang Mariane auf sie los und faßte sie bei der Brust. Die Alte lachte überlaut. »Ich werde sorgen müssen«, rief sie aus, »daß sie wieder bald in lange Kleider kommt, wenn ich meines Lebens sicher sein will. Fort, zieht Euch aus! Ich hoffe, das Mädchen wird mir abbitten, was mir der flüchtige Junker Leids zugefügt hat; herunter mit dem Rock und immer so fort alles herunter! Es ist eine unbequeme Tracht, und für Euch gefährlich, wie ich merke. Die Achselbänder begeistern Euch.«
Die Alte hatte Hand an sie gelegt, Mariane riß sich los. »Nicht so geschwind!« rief sie aus, »ich habe noch heute Besuch zu erwarten.«
»Das ist nicht gut«, versetzte die Alte. »Doch nicht den jungen, zärtlichen, unbefiederten Kaufmannssohn?« – »Eben den«, versetzte Mariane.
»Es scheint, als wenn die Großmut Eure herrschende Leidenschaft werden wollte«, erwiderte die Alte spottend; »Ihr nehmt Euch der Unmündigen, der Unvermögenden mit großem Eifer an. Es muß reizend sein, als uneigennützige Geberin angebetet zu werden.«
»Spotte, wie du willst. Ich lieb ihn! ich lieb ihn! Mit welchem Entzücken sprech ich zum erstenmal diese Worte aus! Das ist diese Leidenschaft, die ich so oft vorgestellt habe, von der ich keinen Begriff hatte. Ja, ich will mich ihm um den Hals werfen! ich will ihn fassen, als wenn ich ihn ewig halten wollte. Ich will ihm meine ganze Liebe zeigen, seine Liebe in ihrem ganzen Umfang genießen.«

 

 
Johann Wolfgang von Goethe (28 augustus 1749 – 22 maart 1832)
Monument in Frankfurt am Main

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28-08-14

Johann Wolfgang von Goethe, A. Moonen, Maria Barnas, C. J. Kelk, Frederick Kesner

 

De Duitse dichter en schrijver Johann Wolfgang von Goethe werd geboren op 28 augustus 1749 in Frankfurt am Main. Zie ook mijn blog van 28 augustus 2010 en eveneens alle tags voor Johann Wolfgang von Goethe op dit blog.

Uit: Die Wahlverwandtschaften

„Eduard – so nennen wir einen reichen Baron im besten Mannesalter – Eduard hatte in seiner Baumschule die schönste Stunde eines Aprilnachmittags zugebracht, um frisch erhaltene Pfropfreiser auf junge Stämme zu bringen.
Sein Geschäft war eben vollendet; er legte die Gerätschaften in das Futteral zusammen und betrachtete seine Arbeit mit Vergnügen, als der Gärtner hinzutrat und sich an dem teilnehmenden Fleiße des Herrn ergetzte.
»Hast du meine Frau nicht gesehen?« fragte Eduard, indem er sich weiterzugehen anschickte.
»Drüben in den neuen Anlagen«, versetzte der Gärtner.
»Die Mooshütte wird heute fertig, die sie an der Felswand, dem Schlosse gegenüber, gebaut hat.
Alles ist recht schön geworden und muß Euer Gnaden gefallen.
Man hat einen vortrefflichen Anblick: unten das Dorf, ein wenig rechter Hand die Kirche, über deren Turmspitze man fast hinwegsieht, gegenüber das Schloß und die Gärten«.
»Ganz recht«, versetzte Eduard; »einige Schritte von hier konnte ich die Leute arbeiten sehen«.
»Dann«, fuhr der Gärtner fort, »öffnet sich rechts das Tal, und man sieht über die reichen Baumwiesen in eine heitere Ferne.
Der Stieg die Felsen hinauf ist gar hübsch angelegt.
Die gnädige Frau versteht es; man arbeitet unter ihr mit Vergnügen«.
»Geh zu ihr«, sagte Eduard, »und ersuche sie, auf mich zu warten.
Sage ihr, ich wünsche die neue Schöpfung zu sehen und mich daran zu erfreuen«.
Der Gärtner entfernte sich eilig, und Eduard folgte bald.
Dieser stieg nun die Terrassen hinunter, musterte im Vorbeigehen Gewächshäuser und Treibebeete, bis er ans Wasser, dann über einen Steg an den Ort kam, wo sich der Pfad nach den neuen Anlagen in zwei Arme teilte.
Den einen, der über den Kirchhof ziemlich gerade nach der Felswand hinging, ließ er liegen, um den andern einzuschlagen, der sich links etwas weiter durch anmutiges Gebüsch sachte hinaufwand; da, wo beide zusammentrafen, setzte er sich für einen Augenblick auf einer wohlangebrachten Bank nieder, betrat sodann den eigentlichen Stieg und sah sich durch allerlei Treppen und Absätze auf dem schmalen, bald mehr bald weniger steilen Wege endlich zur Mooshütte geleitet.“

 

 
Johann Wolfgang von Goethe (28 augustus 1749 – 22 maart 1832)
Portret door Angelica Kauffmann, 1787 / 88

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28-08-13

Johann Wolfgang von Goethe, A. Moonen, Maria Barnas, Frederick Kesner

 

De Duitse dichter en schrijver Johann Wolfgang von Goethe werd geboren op 28 augustus 1749 in Frankfurt am Main. Zie ook mijn blog van 28 augustus 2010 en eveneens alle tags voor Johann Wolfgang von Goethe op dit blog.

 

 

Das Heidenröslein

 

Sah ein Knab ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell, es nah zu sehn,
Sah’s mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Knabe sprach: Ich breche dich,
Röslein auf der Heiden!
Röslein sprach: Ich steche dich,
Daß du ewig denkst an mich,
Und ich will’s nicht leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

Und der wilde Knabe brach
’s Röslein auf der Heiden;
Röslein wehrte sich und stach,
Half ihr doch kein Weh und Ach,
Mußt’ es eben leiden.
Röslein, Röslein, Röslein rot,
Röslein auf der Heiden.

 

 

 

Das Sonett

 

Sich in erneutem Kunstgebrauch zu üben,

Ist heil'ge Pflicht, die wir dir auferlegen:

Du kannst dich auch, wie wir, bestimmt bewegen

Nach Tritt und Schritt, wie es dir vorgeschrieben.

 

Denn eben die Beschränkung läßt sich lieben,

Wenn sich die Geister gar gewaltig regen;

Und wie sie sich denn auch gebärden mögen,

Das Werk zuletzt ist doch vollendet blieben.

 

So möcht' ich selbst in künstlichen Sonetten,

In sprachgewandter Maße kühnem Stolze,

Das Beste, was Gefühl mir gäbe, reimen;

 

Nur weiß ich hier mich nicht bequem zu betten:

Ich schneide sonst so gern aus ganzem Holze,

Und müßte nun doch auch mitunter leimen.

 

 

Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen
Und haben sich, eh man es denkt, gefunden;
Der Widerwille ist auch mir verschwunden,
Und beide scheinen gleich mich anzuziehen.

Es gilt wohl nur ein redliches Bemühen!
Und wenn wir erst in abgemeßnen Stunden
Mit Geist und Fleiß uns an die Kunst gebunden,
Mag frei Natur im Herzen wieder glühen.

So ists mit aller Bildung auch beschaffen:
Vergebens werden ungebundne Geister
Nach der Vollendung reiner Höhe streben.

Wer Großes will, muß sich zusammenraffen;
In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister,
Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.

 

 

 

 

Johann Wolfgang von Goethe (28 augustus 1749 – 22 maart 1832)

Portret door Gerhard von Kügelgen, 1808-1809

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28-08-11

Johann Wolfgang von Goethe, A. Moonen, Maria Barnas, Frederick Kesner, Rita Dove

 

De Duitse dichter en schrijver Johann Wolfgang von Goethe werd geboren op 28 augustus 1749 in Frankfurt am Main. Goethe werd de afgelopen week tot grootste Duitser aller tijden verkozen. Zie ook mijn blog van 28 augustus 2010 en eveneens alle tags voor Johann Wolfgang von Goethe op dit blog.

 

Uit: Faust I

 

„Prolog im Himmel.

Der Herr. Die himmlischen Heerscharen. Nachher Mephistopheles. Die drei Erzengel treten vor.

 

Raphael:

Die Sonne tönt, nach alter Weise,
In Brudersphären Wettgesang,
Und ihre vorgeschriebne Reise
Vollendet sie mit Donnergang.
Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke,
Wenn keiner sie ergründen mag;
die unbegreiflich hohen Werke
Sind herrlich wie am ersten Tag.

Gabriel:

Und schnell und unbegreiflich schnelle
Dreht sich umher der Erde Pracht;
Es wechselt Paradieseshelle
Mit tiefer, schauervoller Nacht.
Es schäumt das Meer in breiten Flüssen
Am tiefen Grund der Felsen auf,
Und Fels und Meer wird fortgerissen
Im ewig schnellem Sphärenlauf.

Michael:

Und Stürme brausen um die Wette
Vom Meer aufs Land, vom Land aufs Meer,
und bilden wütend eine Kette
Der tiefsten Wirkung rings umher.
Da flammt ein blitzendes Verheeren
Dem Pfade vor des Donnerschlags.
Doch deine Boten, Herr, verehren
Das sanfte Wandeln deines Tags.

Zu drei:

Der Anblick gibt den Engeln Stärke,
Da keiner dich ergründen mag,
Und alle deine hohen Werke
Sind herrlich wie am ersten Tag.

Mephistopheles:

Da du, o Herr, dich einmal wieder nahst
Und fragst, wie alles sich bei uns befinde,
Und du mich sonst gewöhnlich gerne sahst,
So siehst du mich auch unter dem Gesinde.
Verzeih, ich kann nicht hohe Worte machen,
Und wenn mich auch der ganze Kreis verhöhnt;
Mein Pathos brächte dich gewiß zum Lachen,
Hättst du dir nicht das Lachen abgewöhnt.
Von Sonn' und Welten weiß ich nichts zu sagen,
Ich sehe nur, wie sich die Menschen plagen.
Der kleine Gott der Welt bleibt stets von gleichem Schlag,
Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag.
Ein wenig besser würd er leben,
Hättst du ihm nicht den Schein des Himmelslichts gegeben;
Er nennt's Vernunft und braucht's allein,
Nur tierischer als jedes Tier zu sein.
Er scheint mir, mit Verlaub von euer Gnaden,
Wie eine der langbeinigen Zikaden,
Die immer fliegt und fliegend springt
Und gleich im Gras ihr altes Liedchen singt;
Und läg er nur noch immer in dem Grase!
In jeden Quark begräbt er seine Nase.“

 

 

 

Johann Wolfgang von Goethe (28 augustus 1749 – 22 maart 1832)

Portret (olieverf) door Joseph Karl Stieler, 1828.

Volgens Stieler luidde Goethes commentaar: „Sie zeigen mir, wie ich sein könnte. Mit diesem Manne auf dem Bilde ließe sich wohl gerne ein Wörtchen sprechen. Er sieht so schön aus, dass er wohl noch eine Frau bekommen könnte.“ Geciteerd naar: Emil Schaeffer, Jörn Göres: Goethe – seine äußere Erscheinung, p. 179.

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28-08-10

Johann Wolfgang von Goethe, A. Moonen, Frederick Kesner, Rita Dove, John Betjeman, Elmar Schenkel, Joeri Trifonov, Janet Frame, William Robertson Davies

 

Zie voor de volgende schrijvers van de 28e augustus mijn blog bij seniorennet.be

  

Johann Wolfgang von Goethe, A. Moonen, Frederick Kesner, Rita Dove

 

Zie voor de volgende schrijvers van de 28e augustus ook bij seniorennet.be mijn vorige blog van vandaag. 

 

John Betjeman, Elmar Schenkel, Joeri Trifonov, Janet Frame, William Robertson Davies

28-08-09

Johann Wolfgang von Goethe, Frederick Kesner, A. Moonen, Rita Dove


De Duitse dichter en schrijver Johann Wolfgang von Goethe werd geboren op 28 augustus 1749 in Frankfurt am Main. Zie ook mijn blog van 31 augustus 2006 en ook mijn blog van 28 augustus 2007.

 

Uit: Italienische Reise

 

“Rom, den 8. Juni 1787

Vorgestern bin ich glücklich wieder hier angelangt, und gestern hat der feierliche Fronleichnamstag mich sogleich wieder zum Römer eingeweiht. Gern will ich gestehen, meine Abreise von Neapel machte mir einige Pein; nicht sowohl die herrliche Gegend als eine gewaltige Lava hinter mir lassend, die von dem Gipfel aus ihren Weg nach dem Meere zu nahm, die ich wohl hätte in der Nähe betrachten, deren Art und Weise, von der man so viel gelesen und erzählt hat, ich in meine Erfahrungen hätte mit aufnehmen sollen.

Heute jedoch ist meine Sehnsucht nach dieser großen Naturszene schon wieder ins gleiche gebracht; nicht sowohl das fromme Festgewirre, das bei einem imposanten Ganzen doch hie und da durch abgeschmacktes Einzelne den innern Sinn verletzt, sondern die Anschauung der Teppiche nach Raffaels Kartonen hat mich wieder in den Kreis höherer Betrachtungen zurückgeführt. Die vorzüglichsten, die ihm am gewissesten ihren Ursprung verdanken, sind zusammen ausgebreitet, andere, wahrscheinlich von Schülern, Zeit- und Kunstgenossen erfundene, schließen sich nicht unwürdig an und bedecken die grenzenlosen Räume.

 

Rom, den 16. Juni.

Laßt mich auch wieder, meine Lieben, ein Wort zu euch reden. Mir geht es sehr wohl, ich finde mich immer mehr in mich zurück und lerne unterscheiden, was mir eigen und was mir fremd ist. Ich bin fleißig und nehme von allen Seiten ein und wachse von innen heraus. Diese Tage war ich in Tivoli und habe eins der ersten Naturschauspiele gesehen. Es gehören die Wasserfälle dort mit den Ruinen und dem ganzen Komplex der Landschaft zu denen Gegenständen, deren Bekanntschaft uns im tiefsten Grunde reicher macht.

Am letzten Posttage habe ich versäumt zu schreiben. In Tivoli war ich sehr müde vom Spazierengehen und vom Zeichnen in der Hitze. Ich war mit Herrn Hackert draußen, der eine unglaubliche Meisterschaft hat, die Natur abzuschreiben und der Zeichnung gleich eine Gestalt zu geben. Ich habe in diesen wenigen Tagen viel von ihm gelernt.

Weiter mag ich gar nichts sagen. Das ist wieder ein Gipfel irdischer Dinge. Ein sehr komplizierter Fall in der Gegend bringt die herrlichsten Wirkungen hervor.

Herr Hackert hat mich gelobt und getadelt und mir weiter geholfen. Er tat mir halb im Scherz, halb im Ernst den Vorschlag, achtzehn Monate in Italien zu bleiben und mich nach guten Grundsätzen zu üben; nach dieser Zeit, versprach er mir, sollte ich Freude an meinen Arbeiten haben. Ich sehe auch wohl, was und wie man studieren muß, um über gewisse Schwierigkeiten hinauszukommen, unter deren Last man sonst sein ganzes Leben hinkriecht.

Noch eine Bemerkung. Jetzt fangen erst die Bäume, die Felsen, ja Rom selbst an, mir lieb zu werden; bisher hab' ich sie immer nur als fremd gefühlt; dagegen freuten mich geringe Gegenstände, die mit denen Ähnlichkeit hatten, die ich in der Jugend sah. Nun muß ich auch erst hier zu Hause werden, und doch kann ich's nie so innig sein als mit jenen ersten Gegenständen des Lebens. Ich habe verschiednes bezüglich auf Kunst und Nachahmung bei dieser Gelegenheit gedacht.

Während meiner Abwesenheit hatte Tischbein ein Gemälde von Daniel von Volterra im Kloster an der Porta del Popolo entdeckt; die Geistlichen wollten es für tausend Skudi hergeben, welche Tischbein als Künstler nicht aufzutreiben wußte. Er machte daher an Madame Angelika durch Meyer den Vorschlag, in den sie willigte, gedachte Summe auszahlte, das Bild zu sich nahm und später Tischbein die ihm kontraktmäßige Hälfte um ein Namhaftes abkaufte. Es war ein vortreffliches Bild, die Grablegung vorstellend, mit vielen Figuren. Eine von Meyer darnach sorgfältig hergestellte Zeichnung ist noch vorhanden.”

 

 

 

 

goethe4
Johann Wolfgang von Goethe (28 augustus 1749 – 22 maart 1832)

Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: Goethe in der Campagna, 1787

 

 

 

 

 

 

De Australische dichter Frederick Alexander III Kesner werd geboren op 28 augustus 1967 in Manilla op de Filippijnen.

 

 

Darkness Uncovers 

 

Belying this despised state

you hunch upon shuffling feet,

pondering the crunch of browned leaves.

 

Burrowing this dusty soil

you hide beneath scurrying paws,

forgetting the crash of billowy waves.

 

Blowing out raspy breath

you pucker withered lips;

release cotton-downed doves.

 

Bellowing against the horizon

you herd the flock from grazing;

shackled gates embrace nightfall.

 

 

 

 

 

Friends Forever Covenant 

 

Friends have their humble beginnings

And sometimes friendships have their end.

Let us build a world of meaning;

Together seek each rainbow's end.

 

We're meant to always be happy

And to be sad for but a while;

We are meant to share God's glory

And to live-out life with a smile.

 

You'd never need to outgrow me

Or to leave our friendship behind.

I pray there be new beginnings:

A deeper love each day to find.

 

 

 

 

 

Sadly Young 

 

 

This young sad poet

t o b e,

brooding over things

that tomorrow might not bring.

Other poets

are dying around him;

(they are flesh-bound too!)

 

exiting without fanfare and glory,

whose poems

shall collect dust

in lonely shelves

of musty halls

within greying walls

where no sun shines

on semi-precious gems of long ago -

(is this where he wants to be) too?

 

He broods on;

Taking with him his private agonies;

chasing after personal demons,

being pursued by them in turn....

to be

this sad young Poet.

 

 

 

 

 

Kessner
Frederick Kesner (Manilla, 28 augustus 1967)

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver A. Moonen, (spreek uit: 'a-punt-moonen') werd geboren in Rotterdam op 28 augustus 1937. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 28 augustus 2007.

  

Uit: Levensvreugde

 

De verloederde wijk bevindt zich tussen twee metrostations in, grenst aan Delfshaven, is geleidelijk aan met behulp van welzijnswerkers tot een getto geraakt. De onderste bevolkingslaag is er gehuisvest; paupers van diverse nationaliteiten, waaronder gezinshereniging der volgzame moslims in opgroeiend kindertal resulteert en de fokpremies ertoe bijdragen een zekere welvaart te bereiken, luxe die in het land van herkomst onthouden schijnt te worden; kleurentelevée (liefst met afstandsbediening), video en als hoogste ideaal een eigen automobiel.

Temidden van deze welstandstrevers woont een gehavende vrijgezel van 60, vlot gekleed, welbespraakt, tamelijk weerbaar, zeer sociaal voelend, huiselijk, gevoel voor humor en gek op peuterporno via Internet. Ik ken hem vrij goed, want ben het zelf. Toch liep vermelde vrijgezel eerste kerstnacht 1997 barrevoets en gehuld in een versleten regenjas op straat - naakt volgens de Turkse buurman twee hoog naderhand tot Hikmet - richting gesloten avondverkoop en vervolgens weer terug naar politiebureau, bezorgd achternagefietst door de geschrokken pal boven hem wonende zwakbegaafde bijbelfanaat annex trommelaar.

Gastvrij ontvangen door de brigadiers werd het voor de merkwaardige bezoeker uiteindelijk op voorspraak van twee Riagg-dames een voorspoedige ambulancerit naar Noordwijk. Dichterbij schenen alle klinieken bezet te zijn. De patiënt lag gerieflijk op een brancard en genoot af en toe van het schempend verlichte uitzicht. Er ontstond zelfs een geanimeerd gesprek tussen hem en de twee ziekenbroeders.

Er volgde een prettige drie maanden durende vakantie verdeeld over drie klinieken. Reeds na enkele weken werd hij verplaatst naar Capelle a/d IJssel, alwaar hij nog in 't IJssellandziekenhuis kwam te liggen met een aangename longontsteking. Daar kreeg hij van de hem bezoekende regisseur van Z. te horen dat Erwin K. aan een hartstilstand was overleden in zijn vertrouwde omgeving bij moedertje thuis, terwijl hij nog zo veel toekomstplannen had.

 

 

 

 

 

Moonen
A. Moonen  (28 augustus 1937 – 24 januari 2007)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster en dichteres Rita Frances Dove werd geboren op 28 augustus 1952 in Akron, Ohio. Zie ook mijn blog van 28 augustus 2007.

 

 

Golden Oldie

I made it home early, only to get 
stalled in the driveway-swaying 
at the wheel like a blind pianist caught in a tune 
meant for more than two hands playing. 
The words were easy, crooned 
by a young girl dying to feel alive, to discover 
a pain majestic enough 
to live by. I turned the air conditioning off, 
leaned back to float on a film of sweat, 
and listened to her sentiment: 
Baby, where did our love go?-a lament 
I greedily took in 
without a clue who my lover 
might be, or where to start looking.

 

 

Exit

Just when hope withers, the visa is granted. 
The door opens to a street like in the movies, 
clean of people, of cats; except it is your street 
you are leaving. A visa has been granted, 
"provisionally"-a fretful word. 
The windows you have closed behind 
you are turning pink, doing what they do 
every dawn. Here it's gray. The door 
to the taxicab waits. This suitcase, 
the saddest object in the world. 
Well, the world's open. And now through 
the windshield the sky begins to blush 
as you did when your mother told you 
what it took to be a woman in this life.

 

 

 

 

Rita_Dove
Rita Dove (Akron, 28 augustus 1952)

 

 

 

 

 

Zie voor alle bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 28 augustus 2008.


Zie voor nog meer schrijvers van de 28e augustus ook
mijn vorige blog van vandaag.

 

 

28-08-08

Johann Wolfgang von Goethe, A. Moonen, Rita Dove, Janet Frame, Frederick Kesner,William Robertson Davies


De Duitse dichter en schrijver Johann Wolfgang von Goethe werd geboren op 28 augustus 1749 in Frankfurt am Main. Zie ook mijn blog van 31 augustus 2006 en ook mijn blog van 28 augustus 2007.

 

Uit: Wilhelm Meisters Lehrjahre

 

Das Schauspiel dauerte sehr lange. Die alte Barbara trat einigemal ans Fenster und horchte, ob die Kutschen nicht rasseln wollten. Sie erwartete Marianen, ihre schöne Gebieterin, die heute im Nachspiele, als junger Offizier gekleidet, das Publikum entzückte, mit größerer Ungeduld als sonst, wenn sie ihr nur ein mäßiges Abendessen vorzusetzen hatte; diesmal sollte sie mit einem Paket überrascht werden, das Norberg, ein junger, reicher Kaufmann, mit der Post geschickt hatte, um zu zeigen, daß er auch in der Entfernung seiner Geliebten gedenke.

Barbara war als alte Dienerin, Vertraute, Ratgeberin, Unterhändlerin und Haushälterin in Besitz des Rechtes, die Siegel zu eröffnen, und auch diesen Abend konnte sie ihrer Neugierde um so weniger widerstehen, als ihr die Gunst des freigebigen Liebhabers mehr als selbst Marianen am Herzen lag. Zu ihrer größten Freude hatte sie in dem Paket ein feines Stück Nesseltuch und die neuesten Bänder für Marianen, für sich aber ein Stück Kattun, Halstücher und ein Röllchen Geld gefunden. Mit welcher Neigung, welcher Dankbarkeit erinnerte sie sich des abwesenden Norbergs! Wie lebhaft nahm sie sich vor, auch bei Marianen seiner im besten zu gedenken, sie zu erinnern, was sie ihm schuldig sei und was er von ihrer Treue hoffen und erwarten müsse.

Das Nesseltuch, durch die Farbe der halbaufgerollten Bänder belebt, lag wie ein Christgeschenk auf dem Tischchen; die Stellung der Lichter erhöhte den Glanz der Gabe, alles war in Ordnung, als die Alte den Tritt Marianens auf der Treppe vernahm und ihr entgegeneilte. Aber wie sehr verwundert trat sie zurück, als das weibliche Offizierchen, ohne auf die Liebkosungen zu achten, sich an ihr vorbeidrängte, mit ungewöhnlicher Hast und Bewegung in das Zimmer trat, Federhut und Degen auf den Tisch warf, unruhig auf und nieder ging und den feierlich angezündeten Lichtern keinen Blick gönnte.

»Was hast du, Liebchen?« rief die Alte verwundert aus. »Um 's Himmels willen, Töchterchen, was gibt's? Sieh hier diese Geschenke! Von wem können sie sein, als von deinem zärtlichsten Freunde? Norberg schickt dir das Stück Musselin zum Nachtkleide; bald ist er selbst da; er scheint mir eifriger und freigebiger als jemals.«

 

 

 

 

 

goethe_kauffmann
Johann Wolfgang von Goethe (28 augustus 1749 – 22 maart 1832)

Portret door Angelika Kauffmann

 

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver A. Moonen, (spreek uit: 'a-punt-moonen') werd geboren in Rotterdam op 28 augustus 1937. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 28 augustus 2007.

 

Uit: Armlastig

 

Slechts eenmaal ben ik de afgelopen zomer naar het Scheveningse strand geweest. Ik moet die bewuste woensdagmiddag in juli alles meegehad hebben, leek een uitgelaten hondje, wuifde en riep naar de zee. Luchtig gekleed en op voetbedsandalen liep ik door rullig zand richting ver nudistengedeelte, kon mij niet herinneren wanneer precies voor 't laatst de zee gezien te hebben, metaalkleurig en witschuimige golfslag. In de verte een groot schip. Helaas de ontsierende zuurstok/pretpier van Zwolsman. Langs de botenverhuurafdeling en dan eindelijk het naturistenstrand, naakter dan naakt omdat er verder niemand aanwezig was. Nabij de verboden duinen ontkleedde ik mij rap en poogde zo zandvrij mogelijk te blijven. Op pantalon en shirt ging ik onbevangen om en om liggen. Wind en zon masseerden mij met zuivere zeelucht, zonder nabehandeling. Dit liet mijn piemel zeker niet onberoerd. Aldus ontstond de volgende dag weer eens een mop van eigen makelij: ik sta daar helemaal alleen op het nudistenstrand en word door wind en zon gemasseerd. Komt er in de verte een jongetje aangelopen, gekleed nog. Eindelijk naderbij gekomen blijkt het een dwergmevrouwtje te zijn. Zij is me genaderd en begint zich pal voor m'n Rotterdamse staander en zeeverkenner uit te kleden, hangt de boel eraan. Komt uit de zee een brok verval van 't zwakke geslacht hompig in mijn gezichtsveld, waardoor een verslapping ontstaat en de kleertjes van 't dwergmevrouwtje in het zand pleuren. Zij reageert verontwaardigd, waarop ik woedend: ‘Mijn pik is geen kapstok!’

Hoogstens drie kwartier zal ik daar gebleven zijn. Een tweetal schelpen zoekende geklede jongedames gunde mij geen blik waardig en zou dat evenmin gedaan hebben indien er iemand met een hengstenzwengel aanwezig was geweest. Ontzag voor en verlangen naar piemels is de omhooggeprezen andere sekse kennelijk vreemd. Na mij zandloos weer aangekleed te hebben, begaf ik mij naar de strandtent voor nudisten. In het overdekte restaurant ging ik een shaggie draaien met rollertje. Een speels bruingevlekt hondje had mij al welkom geheten. In een kooitje bevond zich een aangevlogen Japanse nachtegaal. Geen muziekstampij. Vroeger zou ik door een neerdrukkende stemming bevangen zijn, maar thans bleef ik in opperbeste bui, proefde met volle teugen van de door zee en strand aangereikte onbeperkte vrijheid.”

 

 

 

 

Moonen
A. Moonen  (28 augustus 1937 – 24 januari 2007)

 

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster en dichteres Rita Frances Dove werd geboren op 28 augustus 1952 in Akron, Ohio. Zie ook mijn blog van 28 augustus 2007.

 

 

Vacation

 

I love the hour before takeoff,

that stretch of no time, no home

but the gray vinyl seats linked like

unfolding paper dolls. Soon we shall

be summoned to the gate, soon enough

there’ll be the clumsy procedure of row numbers

and perforated stubs—but for now

I can look at these ragtag nuclear families

with their cooing and bickering

or the heeled bachelorette trying

to ignore a baby’s wail and the baby’s

exhausted mother waiting to be called up early

while the athlete, one monstrous hand

asleep on his duffel bag, listens,

perched like a seal trained for the plunge.

Even the lone executive

who has wandered this far into summer

with his lasered itinerary, briefcase

knocking his knees—even he

has worked for the pleasure of bearing

no more than a scrap of himself

into this hall. He’ll dine out, she’ll sleep late,

they’ll let the sun burn them happy all morning

—a little hope, a little whimsy

before the loudspeaker blurts

and we leap up to become

Flight 828, now boarding at Gate 17.

 

 

 

 

 

 

Persephone, Falling

 

One narcissus among the ordinary beautiful

flowers, one unlike all the others!  She pulled,

stooped to pull harder—

when, sprung out of the earth

on his glittering terrible

carriage, he claimed his due.

It is finished.  No one heard her.

No one!  She had strayed from the herd.

 

(Remember: go straight to school.

This is important, stop fooling around!

Don't answer to strangers.  Stick

with your playmates.  Keep your eyes down.)

This is how easily the pit

opens.  This is how one foot sinks into the ground.

 

 

 

 

Dove-Rita
Rita Dove (Akron, 28 augustus 1952)

 

 

 

 

 

 

De Nieuw-Zeelandse dichteres en schrijfster Janet Frame werd geboren in Dunedin en groeide op in Oamaru. Zie ook mijn blog van 28 augustus 2006 en ook mijn blog van 28 augustus 2007.

 

The End

 

At the end

I have to move my sight up or down.

The path stops here.

Up is heaven, down is ocean

or, more simply, sky and sea rivalling

in welcome, crying Fly (or Drown) in me.

I have always found it hard to resist an invitation

especially when I have come to a dead end

a

dead

end.


The trees that grow along cliff-faces,

having suffered much from weather, put out thorns

taste of salt

ignore leaf-perm and polish:

hags under matted white hair

parcels of salt with the string tangled;

underneath

thumping the earth with their rebellious root-foot

trying to knock up

peace

out of her deep sleep.


I suppose, here, at the end, if I put out a path upon the air

I could walk on it, continue my life;

a plastic carpet, tight-rope style

but I’ve nothing beyond the end to hitch it to,

I can’t see into the mist around the ocean;

I shall have to change to a bird or a fish.


I can’t camp here at the end.

I wouldn’t survive

unless returning to a mythical time

I became a tree

toothless with my eyes full of salt spray;

rooted, protesting on the edge of this cliff

– Let me stay!

 

 

 

 

 

Frame
Janet Frame (28 augustus 1924 – 29 januari 2004)

 

 

 

 

 

 

 

De Australische dichter Frederick Alexander III Kesner werd geboren op 28 augustus 1967 in Manilla op de Filippijnen. Hij volgde opleidingen aan de Aquinas School in San Juan en aan de universiteit van Sint Thomas in Manilla. Daarna werkte hij o.a. als docent Engels. In 1998 haalde hij een graad in de theologie aan de Asian Seminary of Christian Ministries in Makati City. Kesners gedichten zijn verzameld in de bundels Waking Up to Self en Eye Soar. Ook verscheen werk van hem in The Curious Record en de Stylus Poetry Journal.

 

 

Kesner Poem

 

Keeper of records or accounts
Enervating (is there such a word?) Even so
Scintilling Scribe, spontaneous service
Not a clue to be had (what is this?)
Eclectic, eccentric estzet dissolved
Rich, filthy, but only in his dreams

 

 

 

 

Come Not Into My Soul

 

Come not into my soul,
You are not whom I love!
For even out of that
My heart will surely perish.

When my soul is bursting
As a fiery bolt ablaze,
My heart in fevered embrace!
Through my furious bleeding;
Come not near unto my soul,
You are not whom I love!

Do not you touch my soul,
You are not whom I love!
Worn is the heart with want
Where my bursting bruised it.
Breathe-in not that blue fire,

Do not lean you upon my soul;
You are not whom I love -
Which now with my languor rests,
Lest from out of my bleeding
My fevered heart perish

 

 

 

 

 

Kessner
Frederick Kesner (Manilla, 28 augustus 1967)

 

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 28 augustus 2007.

 

De Canadese schrijver William Robertson Davies werd geboren op 28 augustus 1913 in Thamesville, Ontario.