08-11-16

Joshua Ferris, Kazuo Ishiguro, Herbert Hindringer, Elfriede Brüning, Margaret Mitchell, Detlef Opitz, Bram Stoker

 

De Amerikaanse schrijver Joshua Ferris werd op 8 november 1974 in Danville, Illinois geboren. Zie ook mijn blog van 8 november 2010 en eveneens alle tags voor Joshua Ferris op dit blog.

Uit: To Rise Again At A Decent Hour

« We call it a practice, never a business, but successful dentistry is very much a business. I started out with a windowless two-chair clinic in Chelsea. Eventually I moved into a place off Park Avenue. I had half the ground floor of an apartment complex called the Aftergood Arms. The east wing was occupied by the accounting firm of Bishop & Bishop—at that time, under investigation by a grand jury for accounting irregularities.
Park Avenue is the most civilized street in the world. Doormen still dress like it's 1940, in caps and gloves, opening doors for old dowagers and their dogs. The awnings extend to the curb so that no one gets wet on rainy days stepping in and out of cabs, and a carpet, usually green, sometimes red, runs underfoot. With a certain cast of mind, you can almost reconstruct the horse-and-carriage days when the first of the nabob settlers were maneuvering their canes and petticoats through the Park Avenue mud. Manhattan suffers its shocks. The neighborhoods turn over. The city changes in your sleep. But Park Avenue stays Park Avenue, for better or worse—moneyed, residential, quintessentially New York.
I borrowed a lot to refurbish the new place. To pay back that money as quickly as possible, I went against the advice of the contractor, the objections of Mrs. Convoy, my own better instincts, and the general protocol of dentists everywhere and ordered a floor plan without a private office. I installed a fifth chair in that space and then spent the next ten years killing myself tending to five chairs in five rooms and bitching about my lack of privacy while raking in tons and tons of money.
Everything was always something. It did no good to bitch about it. Some days I really held a grudge. I'd tell myself to get over myself. What could be better than a thriving practice and a management structure with me on top? My days weren't any longer than yours, except Thursdays. Some Thursdays we didn't get out of the office until ten o'clock. I almost slept okay those nights, and the pills seemed almost redundant. (First thing to go when you medicate to sleep are the dreams. Look on the bright side, I said to myself, as my dreams first started to fade. You're being spared, upon waking, the desperate need to convey to someone else the vivid images of a rich inner life.)”

 

 
Joshua Ferris (Danville, 8 november 1974)

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08-11-15

Peter Weiss, Bram Stoker, Martha Gellhorn, Inge Schilperoord

 

De Duitse schrijver Peter Weiss werd geboren op 8 november 1916 in Nowawes (het tegenwoordige Neubabelsberg) bij Berlijn. Zie ook alle tags voor Peter Weiss op dit blog en ook mijn blog van 8 november 2010.

Uit:Die Ästhetik des Widerstands

„Es war in mancher Arbeiterküche zu finden. In größerem Format und eingerahmt kam es früher bei Gewerkschaftsfeierlichkeiten zur Verlosung, später wurde es ausgegeben von nationalsozialistischen Organisationen. Die Werkleute, von Menzel in ein Gefängnis versetzt, aus dem der Klassenkampf verbannt war, wurden von meinem Freund Coppi oft umgezeichnet, so daß in den Zangengriff strampelnde Männchen in Frack und Zylinder oder ordenbehängter Uniform gerieten. Die Reproduktion des Bilds untersuchend, waren wir auf eine weitere aufschlußreiche Einzelheit gestoßen. Beim Nachziehn des perspektivischen Musters der Komposition zeigte sich, daß die Fluchtlinien aller Rohre und Balken, der Walzgestelle und angehobnen Zangengriffe, der Werkstücke auf den Karren und der Schwergewichtsverlagrung in den Bewegungen der Gruppen in dem Punkt links im Hintergrund zusammenliefen, wo, unter der Senkrechten eines Tragpfeilers, ein Herr stand, in Hut und Gehrock, die Hände auf dem Rücken, abgewandt vom Betrieb, das Profil träumerisch dem Lichtstrahl entgegengehoben, der durch die Dämpfe hindurch auf ihn fiel. Solchermaßen beschienen und so abgesondert, müßig und zufrieden war sonst keiner. Unauffällig stand er da, verweilte auf seinem Rundgang und sann nach, vielleicht über die malerischen Reize dieses metallischen Gefüges, vielleicht über Aktienkurse oder über Auszeichnungen, die ihm von den Ministern verliehn würden, und darüber, wie wohl alles unverändert seinen Lauf nehmen könne. So hatte Menzel in dem imponierenden Vexierbild seinen Auftraggeber versteckt."

 

 
Peter Weiss (8 november 1916 - 10 mei 1982)

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08-11-14

Zinaida Gippius, Peter Weiss, Bram Stoker, Martha Gellhorn, Carl-Henning Wijkmark

 

De Russische dichteres en schrijfster Zinaida Gippius werd geboren op 8 november 1869 in Beljov in de buurt van Tula. Zie ook alle tags voor Zinaida Gippius op dit blog en ook mijn blog van 8 november 2009 en ook mijn blog van 8 november 2010.

 

Our Love Is One

A wave boils with its foam, freezing,
And dissipates – just only once,
A heart could not to live with treason.
No treason! Love is one for us!

We may be angry, may be reasoned,
Or false – but heart did not decline
To black adultery, to treason:
Our soul is one – our love is one.

In its monotony and emptiness,
All life could usually be gone…
And in this life as long as endless,
Our love is one, yes, always one.

 

 

Helplessness

I look at a sea – the greedy one and fervent,
Chained to the earth, on the depleted shore…
Stand by a gulf – over the endless heavens,
And could not fly to azure, as before.

I didn’t decide to join or slaves, or rebels,
Have no a courage nor to live, nor – die…
I feel my God – but cannot say my prayers,
I want my love – but can’t find love of mine.

I send to sun my worship and my groan,
I see a sheet of clouds, pale and cold…
What is a truth? It seems to me, I know, –
But for the truth I have not the right world.  

 

Vertaald door Yevgeny Bonver

 

 

 
Zinaida Gippius (8 november 1869 – 9 september 1945)
Portret door Leon Bakst, 1906

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08-11-11

Peter Weiss, Martha Gellhorn, Margaret Mitchell, Bram Stoker, Carl-Henning Wijkmark

 

De Duitse schrijver Peter Weiss werd geboren op 8 november 1916 in Nowawes (het tegenwoordige Neubabelsberg) bij Berlijn. Zie ook mijn blog van 8 november 2006 en ook mijn blog van 8 november 2008 en ook mijn blog van 8 november 2010.

 

Uit: Die Ästhetik des Widerstands

 

„Der Frau mit den umschatteten Augen, rechts vorn, war anzusehn, dass sie in einem Kellerloch zu Hause war, dass ihre Kinder hungerten. Der Maler hatte ihre Dürftigkeit gekennzeichnet, er hatte die Arbeitshetze wiedergegeben, die unwürdigen Verhältnisse, unter denen die Arbeitenden sich wuschen und ihre Mahlzeit einnahmen, und doch weckte das Bild keine Empörung. Vielmehr gemahnte es an etwas Unabwendbares. Der arbeitende Mensch war Träger der Aktion, voller Sicherheit verrichtete er

seine Aufgaben, jeder Griff, jede Geste schien ihm selbstbewusste Größe zu verleihn, seine Leistungskraft aber, darauf wies mein Vater hin, war nur dazu angetan, unsichtbare Kassen und Tresore zu füllen. Bei allem Mitgefühl, das der Künstler für die soziale Lage der Arbeiter gespürt haben mochte, waren die Männer, mit ihren zerfurchten Gesichtern und den vor der Glut zusammengekniffnen Augen, ihren um die Werkzeuge geballten Fäusten, doch losgelöst worden

von den gesellschaftlichen Kenntnissen, Dokumentationen und Organisationen, die damals bereits Wirklichkeit besaßen. Als Laufjunge dienend bei Alfa Laval sah ich, wen Menzels Meisterschaft vors bewundernde Publikum gestellt hatte, den deutschen Arbeitsmann aus Bismarcks und Wilhelms Reich, unangefochten vom Kommunistischen Manifest, in seiner einzigen Befugnis, wacker und treu zu sein. Seine mit Glanzlichtern und fließenden Schatten versehne Gestalten waren Handlanger des Eisens. Diesem war etwas Elementares zu eigen. Mit seiner intensiven Glut war es mehr als Metall, es symbolisierte die Expansion des industriellen Imperialismus. Der Arbeiter war grade so viel wert, wie der Lohn, den er empfing. Hauptfigur des Werks, dessen Materialtreue die Freude des Fachmanns war, war nicht der Arbeitende, sondern die weißglühende sinterspritzende Luppe, die zur Akkumulation des Kapitals unter die Walztrommeln kam. Vielleicht hätte mich diese Lesart des Bilds noch nicht überzeugt, wenn ich das Gemälde im Museum nicht flankiert gesehn hätte von zwei andern Werken des Malers.“

 

 

Peter Weiss (8 november 1916 - 10 mei 1982)

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08-11-10

Kazuo Ishiguro, Elfriede Brüning, Detlef Opitz, Zinaida Gippius, Peter Weiss, Martha Gellhorn, Margaret Mitchell, Bram Stoker

 

Zie voor de volgende schrijvers van de 8e november mijn blog bij seniorennet.be

 

Kazuo Ishiguro, Elfriede Brüning, Detlef Opitz, Zinaida Gippius

 

Zie voor de volgende schrijvers van de 8e november ook bij seniorennet.be mijn vorige blog van vandaag.

 

Peter Weiss, Martha Gellhorn, Margaret Mitchell, Bram Stoker

08-11-09

Detlef Opitz, Kazuo Ishiguro, Zinaida Gippius, Peter Weiss, Martha Gellhorn, Margaret Mitchell, Bram Stoker


De Duitse schrijver Detlef Opitz werd geboren op 8 november 1956 in Steinheidel-Erlabrunn. Zie ook mijn blog van 8 november 2008.

 

Uit: Der Büchermörder

 

Der Magister wälzte sich nach rechts, nach links; immer wieder. Noch tief in der Nacht – riß ihn schließlich ein Hustenanfall aus dem Schlaf, da hing bereits dicker, schwefliger Rauch in der Kammer, kaum daß man die eigene Hand vor den Augen noch sah. Wie blind vor Angst, sprang er in seinen Nachthabitern ins Freie, die Scheune brannte schon lichterloh, auch das Haus hatte längst Feuer gefangen, in tausend Richtungen stoben Funken davon. Er war allein, alle anderen standen oben auf dem Kirchhof im Schnee und schauten nur, die drei Stiefsöhne in ihren Ausgehkleidern, der stolze Stiefsohn ihm Gockelornat, Benjamin Wiedlich, hager, dürr, mit einer länglichen Pfeife im Mund, der gute Kuhnhardt winkte mit pressanten Briefen, Herr Bröse hielt ein paar Louise’dor bereit, die Schmidtin hatte den blauen Reitermantel über, der war ihr viel zu groß, sie fror dort hinten bei den Gräbern, er schwitzte so nahe hier am Feuer, lief hilflos mit leeren Wassereinern umher und konnte nicht rufen, besaß keine Stimme, es fiel ihm kein Wort ein für das, was er sah: den Büchern waren Flügel gewachsen, sobald die ersten Fenster zerbarsten, flogen sie, erst nur eines nach dem anderen, dann in immer größeren Schwärmen in die Nacht. Er sprang hierhin, dahin, war wie besessen, wild vor Verzweiflung: keines konnten seine Eimer fangen, die größten Folianten, die winzigsten Miniaturen, unsortiert nach ihren Gebieten flogen sie einfach fort, suchten nach einem trockenen Plätzchen, mach einem warmen Nest zum studieren...; erst allmählich fiel dem solchermaßen Gehetzten der gestrige Besuch seines Freundes Stimmel wieder in den Sinn, die zweite Nacht im Verwahr des Creisamts lag hinter ihm, er atmete tief durch und schöpfte gleichsam erste Zuversicht für den beginnenden Tag.; dann beugte er sich über das Wasserbecken und löschte sein brennendes Gesicht. Er lag nichts vor, nichts hatte man gegen ihn in der Hand! Er mußte sich dessen nur immer gewärtig seyn und bleiben! Er sprach sich Muth zu, er sprach schon mit sich selbst – indeß die Halbenstunden verflossen. Schlag sechs schaute der Aufwärter herein und war erstaunt, den Arrestenanten schon wach und gekleidet vorzufinden. Gegen acht wurde der Kübel geleert. Halb neun Frühstück. Seit zehn stand er unablässig am Fenster. Sein Blick erfaßte zur Linken einen Theil der Klostergasse, rechterhand reichte er bis in den Sack vor St. Thomas, doch kaum, daß der Magister das Treiben unten wahrnahm, er wartete nur, kannte schon die Reihenfolge, in der die Glocken der Stadt die Stunden anschlugen, das vorlaute Fürstenhaus immer, immer St Nicolai zuletzt, gegen Mittag wurde er in die Amtsstube geführt. Und läugnete durchaus.“

 

 

 

 

 

Detlef.Opitz
Detlef Opitz (Steinheidel-Erlabrunn, 8 november 1956)

 

 

 

 

 

De Japanse schrijver Kazuo Ishiguro werd op 8 november 1954 geboren in Nagasaki. Zie ook mijn blog van 8 november 2006 en ook mijn blog van 8 november 2007 en ook mijn blog van 8 november 2008.

 

Uit: Nocturnes

 

The morning I spotted Tony Gardner sitting among the tourists, spring was just arriving here in Venice. We’d completed our first full week outside in the piazza — a relief, let me tell you, after all those stuffy hours performing from the back of the cafe, getting in the way of customers wanting to use the staircase. There was quite a breeze that morning, and our brand-new marquee was flapping all around us, but we were all feeling a little bit brighter and fresher, and I guess it showed in our music.
But here I am talking like I’m a regular band member. Actually, I’m one of the ‘gypsies’, as the other musicians call us, one of the guys who move around the piazza, helping out whichever of the three cafe orchestras needs us. Mostly I play here at the Caffè Lavena, but on a busy afternoon, I might do a set with the Quadri boys, go over to the Florian, then back across the square to the Lavena. I get on fine with them all — and with the waiters too — and in any other city I’d have a regular position by now. But in this place, so obsessed with tradition and the past, everything’s upside down. Anywhere else, being a guitar player would go in a guy’s favour. But here? A guitar! The café won’t like it. Last autumn I got myself a vintage jazz model with an oval sound-hole, the kind of thing Django Reinhardt might have played, so there was no way anyone would mistake me for a rock-and-roller. That made things a little easier, but the cafe managers, they still don’t like it. The truth is, if you’re a guitarist, you can be Joe Pass, they still wouldn’t give you a regular job in thissquare.
There’s also, of course, the small matter of my not being Italian, never mind Venetian. It’s the same for that big Czech guy with the alto sax. We’re well liked, we’re needed by the other musicians, but we don’t quite fit the official bill. Just play and keep your mouth shut, that’s what the cafe managers always say. That way the tourists won’t know you’re not Italian. Wear your suit, sunglasses, keep the hair combed back, no one will know the difference, just don’t start talking.”

 

 

 

 

ISHIGURO
Kazuo Ishiguro (Nagasaki, 8 november 1954)

 

 

 

 

De Russische dichteres en schrijfster Zinaida Gippius werd geboren op 8 november 1869 in Beljov in de buurt van Tula. Zie ook mijn blog van 8 november 2008.

 

 

 

Helplessness

 

I look at a sea – the greedy one and fervent,

Chained to the earth, on the depleted shore…

Stand by a gulf – over the endless heavens,

And could not fly to azure, as before.

 

I didn’t decide to join or slaves, or rebels,

Have no a courage nor to live, nor – die…

I feel my God – but cannot say my prayers,

I want my love – but can’t find love of mine.

 

I send to sun my worship and my groan,

I see a sheet of clouds, pale and cold…

What is a truth? It seems to me, I know, –

But for the truth I have not the right world. 

 

 

 

 

Non-Love

 

Like winds of seas, you toss the shutters,

Like winds of deserts, you sing : 'Behold!

You're mine for ever! I'm ancient Clutter,

Your old, good fellow, - unlock your hold!'

 

I dare not open, I hold the shutters,

I hold the shutters and hide my fright.

I keep and cherish, I keep with flutter 

My love - my treasure, my last day light.

 

The sightless Chaos laughs, calls and moans:

'You'll die in irons - pull off this stuff!

You can be happy, you are alone,

Bliss lies in freedom - and in Non-Love.'

 

I grow colder and try a prayer,

I'm hardly able my love to pray...

My hands get weaker, I've lost warfare,

My hands get weaker... I will obey!

 

 

 

Vertaald door Yevgeny Bonver

 

 

 

 

 

Zinaida_Gippius
Zinaida Gippius (8 november 1869 – 9 september 1945)

 

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 8 november 2008.

 

De Duitse schrijver Peter Weiss werd geboren op 8 november 1916 in Nowawes (het tegenwoordige Neubabelsberg) bij Berlijn. Zie ook mijn blog van 8 november 2006.

 

De Amerikaans schrijfster en oorlogscorrespondente Martha Ellis Gellhorn werd geboren in St. Louis, Missouri op 8 november 1908.

 

De Ameikaanse schrijfster Margaret Mitchell werd geboren op 8 november 1900 in Atlanta, Georgia. Zie ook mijn blog van 8 november 2006.

De Ierse schrijver Bram Stoker werd geboren op 8 november 1847 in Clontarf, een wijk van Dublin in Ierland. Zie ook mijn blog van 8 november 2006.

 

08-11-08

Kazuo Ishiguro, Peter Weiss, Martha Gellhorn, Detlef Opitz, Zinaida Gippius, Margaret Mitchell, Bram Stoker


De Japanse schrijver Kazuo Ishiguro werd op 8 november 1954 geboren in Nagasaki. Zie ook mijn blog van 8 november 2006 en ook mijn blog van 8 november 2007.

 

Uit: When We Were Orphans

 

“It was the summer of 1923, the summer I came down from Cambridge, when despite my aunt's wishes that I return to Shropshire, I decided my future lay in the capital and took up a small flat at Number 14b Bedford Gardens in Kensington. I remember it now as the most wonderful of summers. After years of being surrounded by fellows, both at school and at Cambridge, I took great pleasure in my own company. I enjoyed the London parks, the quiet of the Reading Room at the British Museum; I indulged entire afternoons strolling the streets of Kensington, outlining to myself plans for my future, pausing once in a while to admire how here in England, even in the midst of such a great city, creepers and ivy are to be found clinging to the fronts of fine houses.

 

It was on one such leisurely walk that I encountered quite by chance an old schoolfriend, James Osbourne, and discovering him to be a neighbour, suggested he call on me when he was next passing. Although at that point I had yet to receive a single visitor in my rooms, I issued my invitation with confidence, having chosen the premises with some care. The rent was not high, but my landlady had furnished the place in a tasteful manner that evoked an unhurried Victorian past; the drawing room, which received plenty of sun throughout the first half of the day, contained an ageing sofa as well as two snug armchairs, an antique sideboard and an oak bookcase filled with crumbling encyclopaedias -- all of which I was convinced would win the approval of any visitor. Moreover, almost immediately upon taking the rooms, I had walked over to Knightsbridge and acquired there a Queen Anne tea service, several packets of fine teas, and a large tin of biscuits. So when Osbourne did happen along one morning a few days later, I was able to serve out the refreshments with an assurance that never once permitted him to suppose he was my first guest.”

 

 

 

 

KazuoIshiguro
Kazuo Ishiguro (Nagasaki, 8 november 1954)

 

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Peter Weiss werd geboren op 8 november 1916 in Nowawes (het tegenwoordige Neubabelsberg) bij Berlijn. Zie ook mijn blog van 8 november 2006.

 

Uit: Die Ästhetik des Widerstands

 

“„Unsre Kultur, das ist das Tragen, Ziehn und Heben, das Aneinanderknüpfen und Befestigen. Diese Kultur tritt mir entgegen, sagte er [mein Vater], wenn ich sehe, wie einer das gehackte Holz aufschichtet, die Sense schleift, das Netz flickt, die Balken zum Dachstuhl zusammenfügt, die Kolben der Maschine poliert. Er wolle dies nicht idealisieren, fügte er hinzu, aber er sehe keine andre Möglichkeit, etwas von dem wachzurufen, was uns mit der Gesamtheit von Können und Wissen einer Epoche verbinde. Das Merkwürdige sei ja, sagte er, dass erst die künstlerische Abbildung einer Näherin, einer Spitzenklöpplerin, eines Mähers und Dreschers, einer Magd bei der Traubenernte oder eines Schmieds unsrer Arbeit einen Wert verleiht. Nur im Kunstwerk besäße die Arbeit kulturelle Bedeutung, dort sei sie zu Kunst geworden, während die Ausführenden ranglos blieben. Ich entsann mich dieses Gesprächs so deutlich, weil es zusammenhing wiederum mit einem Bild, dem zweieinhalb Meter breiten Gemälde des Eisenwalzwerks von Menzel. Anhand eines Farbdrucks hatte mein Vater mir erklärt, wie jetzt, da durch das Heranwachsen einer bewussten Arbeiterklasse auch in der anerkannten offiziellen Kunst ein Platz für sie eingeräumt wurde, auf dem sie sich zur Geltung bringen durfte, und wie gleichzeitig die Großzügigkeit des Etablissements mit geschickter Handhabung zurückgenommen wurde. Allgemein wurde dieses Bild, dessen Original wir uns später in der Nationalgalerie ansahn, eine Apotheose der Arbeit genannt. Die Atmosphäre der Schwerindustrie war überzeugend mit großer technischer Sachkenntnis wiedergegeben worden. Der Dampf, das Dröhnen der Hämmer, das Kreischen der Kräne und Zugketten, das Rotieren der Schwungräder an den Maschinen, die Hitze der Feuer, die Weißglut des Eisens, die Anspannung der Muskeln, dies alles war in der Malerei zu verspüren. Zum Bildzentrum hin schob die Gruppe der Schmiede den glühenden Metallblock vom angehobnen Karren unter die Walze, rechts, abgedeckt durch eine zerbeulte Blechscheibe, zusammengesunken unter Rohren und Ketten, rasteten ein paar Männer, löffelten aus Näpfen, hoben eine Flasche zum Mund, und am linken Bildrand, mit nacktem Oberkörper, wuschen sich Leute der abgelösten Schicht Hals und Haare. jede Handhabung, jede Drehung und Beugung über den Werkzeugen und auch das müde, erschlaffte Dasitzen in der Ecke war Bestandteil der riesigen Halle, eingezwängt in das Gestänge, das Tageslicht, das entfernt an ein paar Stellen durch den Dunst schimmerte, schien unerreichbar. Die Schilderung dieses unaufhörlichen, verschwitzten Ineinandergreifens sagte nichts andres aus, als dass hier hart und widerspruchslos gearbeitet wurde. Die Wucht im Hochstemmen und Ausschwingen, geregelt und beherrscht, der Augenblick größter Konzentration beim Griff um die Zangen, die Wachsamkeit des bärtigen Vorarbeiters am Hebel, beim Entgegennehmen des Walzstücks, das Abschrubben der verrußten Körper, das Erloschensein in kurzer Pause, wies auf ein einziges Thema hin, auf die Arbeit, auf das Prinzip der Arbeit, und es war ein bestimmtes Prinzip, dessen Art sich erst nach eingehender Beobachtung definieren ließ.“

 

 

 

 

weiss
Peter Weiss (8 november 1916 - 10 mei 1982)

 

 

 

 

 

De Amerikaans schrijfster en oorlogscorrespondente Martha Ellis Gellhorn werd geboren in St. Louis, Missouri op 8 november. Martha Gellhorn was de belangrijkste vrouwelijke oorlogscorrespondent van de twintigste eeuw. Een moedige vrouw die op zoveel mogelijk fronten aanwezig wilde zijn en kritisch en sociaal bewogen schreef over de invloed van de oorlog op burgers en soldaten. Een enigszins zwart-witte politieke visie stond haar niet in de weg en zij werd wereldberoemd. Van eind jaren dertig tot in de jaren tachtig was ze actief. Van de politionele acties in Indonesië tot - in 1983 nog - de burgeroorlog in El Salvador. Pas toen de oorlog in Bosnië in 1992 uitbrak besloot ze dat ze te oud was om andermaal naar het front af te reizen. Hoogtepunten in haar carrière waren de Spaanse Burgeroorlog, de Tweede Wereldoorlog en de oorlog in Vietnam. Daarnaast bezocht ze fronten in China, het Midden-Oosten, Finland en Midden-Amerika. Gellhorn reisde met Ernest Hemingway in 1937 naar Spanje om er de burgeroorlog te verslaan. Later in 1940 trouwden ze (haar tweede, zijn derde huwelijk), maar de twee grote en ambitieuze ego’s verdroegen elkaar niet erg goed. Zij was een beter journalistiek schrijver, hij was een getalenteerd romanschrijver. Tijdens de Tweede Wereldoorlog verslechterde hun relatie ingrijpend, zij verliet hem en ze scheidden in 1945. Martha Gellhorn trouwde nog een derde keer, in 1954, met de hoofdredacteur van Time, T.S. Matthews. Het huwelijk duurde negen jaar. Hoewel bekend door haar carrière als oorlogsverslaggever was zij geen onverdienstelijk fictieschrijver die vijf romans, veertien novellen en twee verhalenbundels schreef.

 

Uit: Travels with Myself and Another

 

„I was seized by the idea of this book while sitting on a rotten little beach at the western tip of Crete, flanked by a waterlogged shoe and a rusted potty. Around me, the litter of our species. I had the depressed feeling that I spent my life doing this sort of thing and might well end my days here. This is the traveller's deep dark night of the soul and can happen anywhere at any hour. No one suggested or recommended this sewer. I found it unaided, studying a map on the cheap night flight to Heraklion. Very pleased with myself too because I'd become so practical; before leaping into the unknown I actually telephoned the Greek Tourist Office in London and received a map of Crete, a list of hotels and the usual travel bumpf written in the usual purple prose. Reading matter for the plane.

 

Way off there, alone on a bay, was a place named Kastelli with one C Class hotel. Just the ticket; far from the beaten track, the C Class hotel was sure to be a sweet little taverna, clean, no running water, grape arbour. I pictured Kastelli as an unspoiled fishing village, sugar cube houses clustered behind a golden beach. All day I would swim in lovely water, the purpose of the journey; at night I would drink ouzo in the grape arbour and watch the fishermen lollop about like Zorba under the moon.

 

It took as long to get from Heraklion to Kastelli, by three buses, as from London to New York by Jumbo Jet. All buses sang Arab-type Musak. Kastelli had two streets of squat cement dwellings and shops; the Aegean was not in sight. The C Class hotel was a three-storey cement box; my room was a cubby-hole with a full compliment of dead flies, mashed mosquitoes on the walls and hairy dust balls drifting around the floor. The population of Kastelli, not surprisingly, appeared sunk in speechless gloom, none more so than the proprietor of the C Class hotel where I was, also not surprisingly, the only guest. On the side of the Post Office, across from my room, a political enthusiast had painted a large black slogan. Amepikanoi was the first word, and I needed no Greek to know that it meant Yank Go Home. You bet your boots, gladly, cannot wait to oblige; but there was no way out until the afternoon bus the next day“

 

 

 

 

GellhornHemingway
Martha Ellis Gellhorn (8 november 1908 - 16 februari 1998)

Met Hemingway op hun huwelijksreis in Honolulu in 1940

 

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Detlef Opitz werd geboren op 8 november 1956 in Steinheidel-Erlabrunn. Na zijn opleiding tot monteur werkte hij tussen 1975 en 1982 als technisch assistent in een bibliotheek, als poppenspeler, verkoper, ober en postbode in Halle. In 1980 werd hij toegelaten tot de literatuurstudie in Leipzig, maar door toedoen van de veiligheidsdienst van de DDR weer uitgesloten van de studie. Ook werd het hem onmogelijk gemaakt om te publiceren. Sinds 1982 woont Opitz in de Berlijnse wijk Prenzlauer Berg en maakt hij deel uit ban de Oost-Berlijnse literatuur- en cultuurscene. Tot 1989 publiceerde hij in „ondergrondse“ tijdschtiften als Ariadnefabrik, Entwerter Oder, Mikado, en Schaden und Verwendung.Wegens zijn betrokkenheid bij de oppositie werd hij verschillende keren gearresteerd en in 1985 wegens "gesellschaftlichen Missverhaltens" tot vier jaar verbanning uit Berlijn veroordeeld. Zijn advocaten in die tijd waren Gregor Gysi und Lothar de Maizière.

 

Der Büchermörder 

 

"...nicht allein, daß der alte Kaufmann Schmidt angefallen worden war, vorne beim Marktplatz, und ausgeräubert, auch nicht allein die brachiatische Wuth, wie man ihm das Eisen über den Schädel gezogen, nein, erst der Kaltsinn des gottlosen Schurken - mög er sich zum griechischen Pi schern, der Hunt! -, erst der vornehme Anstand seines Benehmens just nach der greulichen That war es, der vor allem die Gemüther erhitzte. Noch Wochen nach dem affrösen Uiberfall, als der recht gar zu bedauernde Kaufmann endlich seinen letzten schmerzhaften Atemzug gethan im April, und seinem verschorften Kopfe dieser gräßliche Druck entwichen war, wie die Seele einem strengen Gefängniß, noch dann mochte wohl dieser oder jener fiebrigen Küchenmamsell das Zünglein in bedenckliche Ventilirung gerathen seyn, auch hätte bis in den Sommer hinein, bis die Sache sich wieder abgestillet, manch artiger Mann auf der Straße sich mit Dolchen und Äxten versehen, immer auf der Acht, daß, wenn in der Dunckelheit ihm einer begegnet, mit der langen Nase einer, dem man es sonst nie ansieht...

Auch wir, frags Gott, sind ob der kaltschnäuzigen Art noch heute und wann immer sie uns in den Sinn tritt so aufgeregt und hin- und hochgerissen, als daß es uns schwer fallen will, Euch die Geschichte ihrem natürlichen Habitus nach zu relationiren. So mag vielleicht ein Gläschen fürnher uns das Blut etwas binden und hülfreich sein, die Gedancken zu entzwirrn.

Der Kaufmann Friedrich Wilhelm Schmidt stand im 72sten Jahr seines Alters. Er wohnte drei Treppen hoch in der Grimmaischen Gasse vier, seinem eigenthümlichen Hause, grad gegenüber vom Naschmarkt. Das ist, wir wissen, liebe Fräundin, wie sehr Euch die Litteratur doch so am Herzen beliegt, das ist nur zwey Häuser entfernt von Nº 6, des erst unlängst mit Tod abgegangenen Dichters Seume letzten Quartiers. So unser Herr aber kaum mehr den Geschäften anhing und dessenstatt als Rentier ein commodes Auskommen besaß, so verließ er auch nur ungern noch sein Logis - mochten es die Tücken und Krimmen des Alters seyn, wer weiß das schon, in diesem 11/12er Winter zumal, an dessen klirrende Kälte denn auch viele sich noch erinnern mögen - bis in den März hinein lag in den Straßen fußhoch der Schnee. Das Jahr schrieb sich aber erst den 28sten Januarius in die Kalender, Diensttag, die Uhren hatten des Tages 10te Stunde geschlagen, als der Schmidtischen Hausmagd, der Concordie Marie Vetter, doch gleich so sinister zumuthe war, wie sie ihrem langwierigen Dienstherrn einen Besucher vermeldete, einen, der in Geschäften ein Unterreden begehrte und darob extra aus Hamburg herbeigereist kam.

Aus Hammaburg? sann der greise Kaufmann, selbst aus dem Norden gebürtig, und schlug sogleich ein längst erledigtes Bordereau zu, über welchem er in schönster Erinnerung jener guten alten Tage gebeugt saß, als noch die täglichen Geschäfte seinem Leben der Quell warn. - ›Nur zu! Tritt er ein!‹ rief er darauf in Richtung Vorsaal, durchaus erfreut über den Ruf, den er wohl noch weithin besaß. ›Tritt er ein! Nur zu, der Herr! Was macht der Blanke Hanns?‹

 

 

 

 

Opitz
Detlef Opitz (Steinheidel-Erlabrunn, 8 november 1956)

 

 

 

 

 

 

De Russische dichteres en schrijfster Zinaida Gippius werd geboren op 8 november 1869 in Beljov in de buurt van Tula. Gippius en haar man, de Russische filosoof Merezhkovsky waren aanhangers van de revoluties van 1905 en van 1917, maar de machtsovername door de bolsjewieken wezen zij af. Op 24 december 1919 vluchtten zij richting Polen en bleven een tijdje in Minsk en Warschau, waar ze lezingen hielden en politieke pamfletten schreven. Aanvankelijk bleef Gippius wat in de schaduw van haar man. Wel organiseerdehet echtpaar literaire salons, waarin zij snel het middelpunt van jong talent vormden. Lang leefde het echtpaar in een ménage à trois, eerst met de homosexuele publicist Dmitri Filossofov, later met de jonge dichter Wladimir Slobin. De tragedie van het leven en werken van een schrijver in ballingschap is een hoofdthema van haar werk.

 

 

Freedom

 

1904

 

I hate to submit to the people’s desire.

Who likes a yoke of a slave?

Trough whole our life we’re in permanent trial,

After – we lay in a grave.

 

I can’t submit to the Heavenly Low

If Lord are my love and my light.

He gave me the ways on the earth, I’ve to go,

How I can step aside?

 

I break all nets by which people are drawn –  

Dreams, deepest sadness and bliss.           

We are not slaves, we are children His own,

Children are free as He is.

 

I pray my God, who produced all the living,

Using the name of His Son:

Father, let our unambiguous willing

Ever be righteous and one!

 

 

Festivity

 

1917

 

The vomit of the war – the feast of the October!

From all this wine, that desperately stinks,

Oh, how loathsome was later your hangover,

My country, sunk in poverty and sins!            

 

To please which dogs or swarms of awful demons,

To what a dream of what an evil sleep,

The people killed their freedom in their madness,

And even didn’t killed  – just flogged to death by a weep?

 

The dogs and imps laugh o’er a fishy bone

And guns, too, laugh, through their mouths-spans …

You’ll soon be penned by sticks into your pigsty, old, --

The people, not respecting own saints.

 

 

 

 

Vertaald door Yevgeny Bonver

 

 

 

 

gippius
Zinaida Gippius (8 november 1869 – 9 september 1945)

 

 

 

 

 

De Ameikaanse schrijfster Margaret Mitchell werd geboren op 8 november 1900 in Atlanta, Georgia. Zie ook mijn blog van 8 november 2006.

 

Uit: Gone with the wind

 

„The next morning Scarlett's body was so stiff and sore from the long miles of walking and jolting in the wagon that every movement was agony. Her face was crimson with sunburn and her blistered palms raw. Her tongue was furred and her throat parched as if flames had scorched it and no amount of water could assuage her thirst. Her head felt swollen and she winced even when she turned her eyes. A queasiness of the stomach reminiscent of the early days of her pregnancy made the smoking yams on the breakfast table unendurable, even to the smell. Gerald could have told her she was suffering the normal aftermath of her first experience with hard drinking but Gerald noticed nothing. He sat at the head of the table, a gray old man with absent, faded eyes fastened on the door and head cocked slightly to hear the rustle of Ellen's petticoats, to smell the lemon verbena sachet.

 

As Scarlett sat down, he mumbled: "We will wait for Mrs. O'Hara. She is late." She raised an aching head, looked at him with startled incredulity and met the pleading eyes of Mammy, who stood behind Gerald's chair. She rose unsteadily, her hand at her throat and looked down at her father in the morning sunlight. He peered up at her vaguely and she saw that his hands were shaking, that his head trembled a little.

 

Until this moment she had not realized how much she had counted on Gerald to take command, to tell her what she must do, and now -- Why, last night he had seemed almost himself. There had been none of his usual bluster and vitality, but at least he had told a connected story and now -- now, he did not even remember Ellen was dead. The combined shock of the coming of the Yankees and her death had stunned him. She started to speak, but Mammy shook her head vehemently and raising her apron dabbed at her red eyes.

 

"Oh, can Pa have lost his mind?" thought Scarlett and her throbbing head felt as if it would crack with this added strain. "No, no. He's just dazed by it all. It's like he was sick. He'll get over it. He must get over it. What will I do if he doesn't? -- I won't think about it now. I won't think of him or Mother or any of these awful things now. No, not till I can stand it. There are too many other things to think about -- things that can be helped without my thinking of those I can't help."

 

She left the dining room without eating, and went out onto the back porch where she found Pork, barefooted and in the ragged remains of his best livery, sitting on the steps cracking peanuts. Her head was hammering and throbbing and the bright sunlight stabbed into her eyes. Merely holding herself erect required an effort of will power and she talked as briefly as possible, dispensing with the usual forms of courtesy her mother had always taught her to use with negroes.

 

 

 

 

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Margaret Mitchell (8 november 1900 – 16 augustus 1949)

 

 

 

 

 

 

De Ierse schrijver Bram Stoker werd geboren op 8 november 1847 in Clontarf, een wijk van Dublin in Ierland. Zie ook mijn blog van 8 november 2006.

 

Uit: Dracula

 

„Jonathan Harker's Journal 3 May. Bistritz.--Left Munich at 8:35 P.M., on 1st May, arriving at Vienna early next morning; should have arrived at 6:46, but train was an hour late. Buda-Pesth seems a wonderful place, from the glimpse which I got of it from the train and the little I could walk through the streets. I feared to go very far from the station, as we had arrived late and would start as near the correct time as possible. The impression I had was that we were leaving the West and entering the East; the most western of splendid bridges over the Danube, which is here of noble width and depth, took us among the traditions of Turkish rule. We left in pretty good time, and came after nightfall to Klausenburgh. Here I stopped for the night at the Hotel Royale. I had for dinner, or rather supper, a chicken done up some way with red pepper, which was very good but thirsty. (Mem. get recipe for Mina.) I asked the waiter, and he said it was called "paprika hendl," and that, as it was a national dish, I should be able to get it anywhere along the Carpathians. I found my smattering of German very useful here, indeed, I don't know how I should be able to get on without it. Having had some time at my disposal when in London, I had visited the British Museum, and made search among the books and maps in the library regarding Transylvania; it had struck me that some foreknowledge of the country could hardly fail to have some importance in dealing with a nobleman of that country. I find that the district he named is in the extreme east of the country, just on the borders of three states, Transylvania, Moldavia, and Bukovina, in the midst of the Carpathian mountains; one of the wildest and least known portions of Europe. I was not able to light on any map or work giving the exact locality of the Castle Dracula, as there are no maps of this country as yet to compare with our own Ordance Survey Maps; but I found that Bistritz, the post town named by Count Dracula, is a fairly well-known place. I shall enter here some of my notes, as they may refresh my memory when I talk over my travels with Mina.“

 

 

 

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Bram Stoker (8 november 1847 – 20 april 1912)

 

 

08-11-07

Kazuo Ishiguro, Peter Weiss, Margaret Mitchell, Bram Stoker


De Japanse schrijver Kazuo Ishiguro werd op 8 november 1954 geboren in Nagasaki. Zie ook mijn blog van 8 november 2006.

Uit: Never Let Me Go

„My name is Kathy H. I’m thirty-one years old, and I’ve been a carer now for over eleven years. That sounds long enough, I know, but actually they want me to go on for another eight months, until the end of this year. That’ll make it almost exactly twelve years. Now I know my being a carer so long isn’t necessarily because they think I’m fantastic at what I do. There are some really good carers who’ve been told to stop after just two or three years. And I can think of one carer at least who went on for all of fourteen years despite being a complete waste of space. So I’m not trying to boast. But then I do know for a fact they’ve been pleased with my work, and by and large, I have too. My donors have always tended to do much better than expected. Their recovery times have been impressive, and hardly any of them have been classified as "agitated," even before fourth donation. Okay, maybe I am boasting now. But it means a lot to me, being able to do my work well, especially that bit about my donors staying "calm." I’ve developed a kind of instinct around donors. I know when to hang around and comfort them, when to leave them to themselves; when to listen to everything they have to say, and when just to shrug and tell them to snap out of it.

Anyway, I’m not making any big claims for myself. I know carers, working now, who are just as good and don’t get half the credit. If you’re one of them, I can understand how you might get resentful—about my bedsit, my car, above all, the way I get to pick and choose who I look after. And I’m a Hailsham student—which is enough by itself sometimes to get people’s backs up. Kathy H., they say, she gets to pick and choose, and she always chooses her own kind: people from Hailsham, or one of the other privileged estates. No wonder she has a great record. I’ve heard it said enough, so I’m sure you’ve heard it plenty more, and maybe there’s something in it. But I’m not the first to be allowed to pick and choose, and I doubt if I’ll be the last. And anyway, I’ve done my share of looking after donors brought up in every kind of place. By the time I finish, remember, I’ll have done twelve years of this, and it’s only for the last six they’ve let me choose.

And why shouldn’t they? Carers aren’t machines. You try and do your best for every donor, but in the end, it wears you down. You don’t have unlimited patience and energy. So when you get a chance to choose, of course, you choose your own kind. That’s natural. There’s no way I could have gone on for as long as I have if I’d stopped feeling for my donors every step of the way. And anyway, if I’d never started choosing, how would I ever have got close again to Ruth and Tommy after all those years?

 

kazuo_ishiguro
Kazuo Ishiguro (Nagasaki, 8 november 1954)

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 8 november 2006.

De Duitse schrijver Peter Weiss werd geboren op 8 november 1916 in Nowawes (het tegenwoordige Neubabelsberg) bij Berlijn.

De Amerikaanse schrijfster Margaret Mitchell werd geboren op 8 november 1900 in Atlanta, Georgia in de zuidelijke Verenigde Staten.

De Ierse schrijver Bram Stoker werd geboren op 8 november 1847 in Clontarf, een wijk van Dublin in Ierland.

 

 

08-11-06

Kazuo Ishiguro, Peter Weiss, Margaret Mitchell, Bram Stoker


Kazuo Ishiguro werd op 8 november 1954 geboren in Nagasaki en leefde daar tot 1960. Toen verhuisde zijn familie naar Engeland. Ishiguro studeerde eerst aan de universiteit van Kent Engels en filosofie en later aan de universiteit van East Anglia, waar hij zijn master haalde. Sinds begin jaren 80 engageerde hij zich voor taltijke sociale projekten. Daarbij leerde hij zijn vrouw kennen en zij trouwden in 1986. Tegenwoordig woont hij met vrouw en dochter in Londen. Zijn eerste twee romans „A Pale View of Hills“ (1986) en „An Artist of the Floating World“ (1988) beschrijven Japanse ervaringen tijdens WO II. Zijn derde roman  „The Remains of the Day“ won in 1989 de Booker Prize.

 

Uit: A Pale View of Hills

“Memory, I realize, can be an unreliable thing; often it is heavily coloured by the circumstances in which one remembers, and no doubt this applies to certain of the recollections I have gathered here. For instance, I find it tempting to persuade myself it was a premonition I experienced that afternoon, that the unpleasant image which entered my thoughts that day was something altogether different -- something much more intense and vivid -- than the numerous day-dreams which drift through one's imagination during such long and empty hours.

In all possibility, it was nothing so remarkable. The tragedy of the little girl found hanging from a tree -- much more so than the earlier child murders -- had made a shocked impression on the neighbourhood, and I could not have been alone that summer in being disturbed by such images.”

 

 

Ishiguro
Kazuo Ishiguro (Nagasaki, 8 november 1954)

 

Peter Weiss werd geboren op 8 november 1916 in Nowawes (het tegenwoordige Neubabelsberg) bij Berlijn als oudste zoon van een textielhandelaar. De familie Weiiss, tot het Christendom bekeerde joden, moest in 1935 voor de nationaal-socualisten naar Engeland vluchten. In Londen bezocht Peter Weiss korte tijd de Polytechnic School of Photography. Tussen 1935 en 1938 studeerde hij op aanraden van zijn vaderlijke vriend Hermann Hesse aan de Praagse kunstacademie. Daarna leefde Peter Weiss even in Hesses nabijheid in het Zwitserse Montagnola en vanaf 1939 in Zweden. In 1943 trouwde hij met de schilderes en beeldhouwster Helga Henschen, in 1949 met Carlota Dethorey en in 1964 met Gunilla Palmstierna. In 1966 ontving hij de Heinrich Mannprijs van de Deutsche Akademie der Künste in Oost-Berlijn. Een naam als schrijver verwief Weiss met zijn verhalen (Der Schatten des Körpers des Kutschers), zijn autobiografische romans (Abschied von den Eltern, Fluchtpunkt; Die Ästhetik des Widerstands) en zijn toneelteksten (Marat/Sade, Die Ermittlung).

 

Uit: Der Fluchtpunkt

 

"Dies war der Augenblick der Sprengung, der Augenblick, in dem ich hinausgeschleudert worden war in die absolute Freiheit, der Augenblick, in dem ich losgerissen worden war von jeder Verankerung, jeder Zugehörigkeit, losgelöst von allen Nationen, Rassen und menschlichen Bindungen, der Augenblick, den ich mit gewünscht hatte, der Augenblick, in dem die Welt offen vor mir lag. (...)
Und die Sprache, die sich jetzt einstellte, war die Sprache, die ich am Anfang meines Lebens gelernt hatte, die natürliche Sprache, die mein Werkzeug war, die nur noch mir selbst gehörte, und mit dem Land, in dem ich aufgewachsen war, nichts mehr zu tun hatte. Diese Sprache war gegenwärtig, wann immer ich wollte und wo immer ich mich befand. Ich konnte in Paris leben oder in Stockholm, in London oder New York, und ich trug die Sprache bei mir, im leichtesten Gepäck."

 

 

 

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Peter Weiss (8 november 1916 - 10 mei 1982)

 

Margaret Mitchell werd geboren op 8 november 1900 in Atlanta, Georgia in de zuidelijke Verenigde Staten. Zij bracht haar jeugd door temidden van veteranen uit de Amerikaanse Burgeroorlog en kreeg zo veel over die oorlog te horen, behalve dat de zuidelijken die hadden verloren. Hier kwam zij pas achter toen zij tien jaar oud was. Zij bezocht Smith College, maar stopte haar studie na haar eindexamen. Zij keerde terug naar Atlanta om het huishouden te leiden na de dood van haar moeder in 1919. Kort daarna ging zij werken bij de krant 'The Atlanta Journal' waarvoor zij een wekelijkse column verzorgde. Zij begon met het schrijven van haar beroemde (en enige) boek toen zij rust moest nemen vanwege een enkelbreuk. Het huis waar zij toen woonde is nu een waar bedevaartsoord.

UIt: Gone with the Wind

"Scarlett O'Hara was not beautiful, but men seldom realized it when caught by her charm as the Tarleton twins were. In her face were too sharply blended the delicate features of her mother, a Coast aristocrat of French descent, and the heavy ones of her florid Irish father. But it was an arresting face, pointed of chin, square of jaw. Her eyes were pale green without a touch of hazel, starred with bristly black lashes and slightly tilted at the ends. Above them, her thick black brows slanted upward, cutting a startling oblique line in her magnolia-white skin - that skin so prized by Southern women and so carefully guarded with bonnets, veils and mittens against hot Georgia sun."

 

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Margaret Mitchell (8 november 1900 – 16 augustus 1949)

 

Bram Stoker werd geboren op 8 november 1847 in Clontarf, een wijk van Dublin in Ierland. Na een ziekelijke jeugd studeerde hij geschiedenis, letteren, wis- en natuurkunde. Zijn daarop volgende baan als ambtenaar beviel hem niet en hij ging de journalistiek in. Als theatercriticus maakte hij kennis met de beroemde acteur Henry Irving, met wie hij vriendschap sloot en die hij begeleidde op binnen- en buitenlandse tournees. Ook was hij lange tijd manager van Irvings Lyceum-theater in Londen. Door zijn werk en reizen kwam hij in contact met diverse bekende artiesten en lieden uit de hogere kringen. Stoker is vooral bekend geworden en gebleven als schrijver van het talloze malen verfilmde vampierverhaal Dracula (1897).

Uit: Dracula

“3 May. Bistritz. __Left Munich at 8:35 P. M, on 1st May, arriving at Vienna early next morning; should have arrived at 6:46, but train was an hour late. Buda-Pesth seems a wonderful place, from the glimpse which I got of it from the train and the little I could walk through the streets. I feared to go very far from the station, as we had arrived late and would start as near the correct time as possible.

The impression I had was that we were leaving the West and entering the East; the most western of splendid bridges over the Danube, which is here of noble width and depth, took us among the traditions of Turkish rule.

We left in pretty good time, and came after nightfall to Klausenburgh. Here I stopped for the night at the Hotel Royale. I had for dinner, or rather supper, a chicken done up some way with red pepper, which was very good but thirsty. (Mem. get recipe for Mina.) I asked the waiter, and he said it was called "paprika hendl," and that, as it was a national dish, I should be able to get it anywhere along the Carpathians.”

 

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Bram Stoker (8 november 1847 – 20 april 1912)