07-03-17

Bret Easton Ellis, Robert Harris, Jürgen Theobaldy, Georges Perec, Abe Kōbō, Reinhard Kaiser, Manfred Gregor, Jan Frederik Helmers, Alessandro Manzoni

 

De Amerikaanse schrijver Bret Easton Ellis werd geboren op 7 maart 1964 in Los Angeles. Zie ook alle tags voor Bret Easton Ellis op dit blog.

Uit: American Psycho

“ABANDON ALL HOPE YE wno ENTER HERE is scrawled in blood red lettering on the side of the Chemical Bank near the corner of Eleventh and First and is in print large enough to be seen from the backseat of the cab as it lurches forward in the traffic leaving Wall Street and just as Timothy Price notices the words a bus pulls up, the advertisement for Les Mirémbles on its side blocking his view, but Price who is with Pierce 5: Pierce and twenty-six doesn't seem to care because he tells the driver he will give him five dollars to turn up the radio, “Be My Baby” on WYNN, and the driver, black, not American, does so.
“I'm resourceful," Price is saying. “I'm creative, I'm young, unscrupulous, highly motivated, highly skilled. In essence what I’m saying is that society cannot afford to lose me. I’m an asset.”
Price calms down, continues to stare out the cab‘s dirty window, probably at the word FEAR sprayed in red grafiti on the side of a McDonald’s on Fourth and Seventh. “I mean the fact remains that no one gives a shit about their work, everybody hates their job, I hate my job, you be told me you hate yours. What do I do? Go back to Los Angeles? Not an alternative. I didn't transfer from UCLA to Stanford to put up with this. I mean am I alone in thinking we’re not making enough money?” Like in a movie another bus appears, another poster for Les Misérables replaces the word-not the same bus because someone has written the word DYKE over Eponine's face. Tim blurts out, “I have a co-op here. I have a place in the Hamptons, for Christ sakes."
Parents', guy. It's the parents’."
“I'm buying it from them. Will you fucking turn this up?" he snaps but distractedly at the driver, the Crystals still blaring from the radio.
“It don't go up no higher," maybe the driver says.
Timothy ignores him and irritably continues. “I could stay living in this city if they just installed Blaupunkts in the cabs.
Maybe the ODM III or ORG ll dynamic tuning systems?" His voice softens here. “Either one. Hip my friend, very hip."

 

 
Bret Easton Ellis (Los Angeles, 7 maart 1964)
Affiche voor de gelijknamige film uit 2000

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07-03-15

Jan Frederik Helmers, Reinhard Kaiser, Manuel del Cabral, Manfred Gregor, Alessandro Manzoni

 

De Nederlandse dichter en schrijver Jan Frederik Helmers werd geboren op 7 maart 1767 in Amsterdam. Zie ook alle tags voor Jan Frederik Helmers op dit blog.

 

Aan mijne vriend Gerrit Joan Meijer

Bij al 't plundren, bij 't vernielen,
Bij het weiden van het zwaard,
Bij de duizenden die vielen
Door de dwingeland der aard',
Wiens gevloekte vuist niets spaart —

In dees hartverpletbre dagen,
Waar geen bloempje bloost aan 't blad,
En, in plaats der rozenvlagen,
Weemlend langs het bruiloftspad,
Merg en bloed de weg bespat —

Voegen zich bij éne stander,
In deez' algemene brand,
Alle braven bij elkander,
Vloekende d'uitheemse band
Op het puin van 't vaderland.

Die eenstemmigheid van denken
Hecht de zielen aan elkaar;
Kan in 't wee ons wellust schenken,
En verbindt een vriendenschaar
In de afgrond van 't gevaar.

Hechter wordt die band gesloten,
Als der wetenschappen gloed
Ombruist door 't ontvlamd gemoed,
Brave land- en kunstgenoten
Met dezelfde zielspijs voedt:
o! Die band verbindt als 't bloed!

Dierbre Meijer! deze banden
Strenglen zich om onze ziel;
Want gij brengt uwe offerhanden
(Wat 's lands dwingland ook verniel')
Aan de God, voor wie ik kniel.

Mocht ge, als ik niet meer zal wezen,
't Stille graf mijne as bewaart,
Eenmaal nog dees lettren lezen,
Zeggen: "Druk hem zacht, o aard'!
Helmers was mijn vriendschap waard'!"

 

 
Jan Frederik Helmers (7 maart 1767 – 26 februari 1813)
Tweede Helmersstraat, Amsterdam

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07-03-10

Abe Kōbō, Manuel del Cabral, Jan Frederik Helmers, Manfred Gregor, Alessandro Manzoni


De Japanse schrijver Abe Kōbō werd geboren op 7 maart 1924 in Tokyo. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2008 en ook mijn blog van 7 maart 2009.

 

Uit: Die Frau in den Dünen (Vertaald door Oscar Benl en Mieko Osaki)

 

“Der Mann beobachtete verstohlen den Ausdruck ihres Gesichts. Aber er veränderte sich nicht. Sie blieb in ihrer unnatürlichen Stellung oben in dem eingebauten Schrank hocken und rührte sich nicht. ´Na gut ! Jeder hat so seine eigenen Ideen über das Leben; sie werden von anderen keineswegs immer geteilt. Schuften Sie sich nur weiter ab, tragen Sie den sand hier weg, und machen Sie, was Sie wollen! Aber ich kann das nicht länger ertragen! Ich habe es satt ! Überschätzen Sie sich nicht ! Wenn ich wollte, könnte ich leicht hier herauskommen. Mir sind auch gerade die Zigaretten ausgegangen ...´
´Oh, wenn es sich nur um Zigaretten handelt ...´, sagte sie hilflos und töricht naiv. Dann fuhr sie fort: ´Wenn die Leute nachher neues Wasser liefern, dann ...´
´Was ? Bringen sie denn auch Zigaretten mit ?´ Er mußte unwillkürlich lachen, dann rief er: ´Darum geht es ja garnicht! Ich habe von Haarbüscheln gesprochen! Von abgeschnittenen Haaren ! Verstehen Sie das nicht ? Ich wollte damit nur sagen, daß es unsinnig ist, sich um solche `Bagatellen` zu kümmern!´
Sie schwieg. Sie schien nicht die Absicht zu haben, ihn etwas zu erwidern. Sie wartete eine Weile, und als sie merkte, daß er nicht gedachte, weiterzureden, wandte sie sich langsam um und nahm ihre Arbeit wieder auf, als sei nichts geschehen. Sie klappte die Decke des eingebauten Schrankes zurück und schob sich mit aufgestützten Ellbogen durch die Öffnung nach oben, wobei ihre Beine unbeholfen hin und her pendelten. An einigen Stellen rieselte in dünnen Rinnsalen Sand herunter. Es kam ihm vor, als krieche ein wunderliches Insekt über die Decke. Sand und verfaultes Holz ! Nun hatte er an Absonderlichkeiten aber mehr als genug ! Plötzlich rann der Sand in schwindelerregender Fülle und Schnelligkeit herab. Die seltsame Stille stand in unheimlichen Kontrast zu der Stärke dieses Sandregens. Unter jedem Loch und jedem Riß in der Decke enstand unten auf der Strohmatte ein Sandrelief. Der Sand brannte ihm in Nase und Augen. Er stürzte wie in Panik aus dem Haus.” ...

 

 

 

 

abekobo
Abe Kōbō (7 maart 1924 – 22 januari 1993)

 

 

 

 

De Dominicaanse dichter en schrijver Manuel del Cabral werd geboren op 7 maart 1907 in Santiago de los Caballeros. Zie ook mijn blog van 7 maart 2009.

 

 

Basso Continuo

 

Who is it has killed this man
and left his voice above ground?

There are dead men rising, rising,
as their coffins are laid down.

This sweat...who caused it to perish?
What costs a poor man his breath?

Who is it has killed these hands?
No man is contained by death!

There are dead men who stride taller
the deeper their coffins fall.

Who felled the length of this man
with his upright voice so tall?

There are dead men deep as roots
who feed the harvest their grace.

Who is it has killed these hands,
who has killed this sweat, this face?

There are dead men rising, rising
as coffins sink in their place.

 

 

 

 

Vertaald door Rhina P. Espaillat

 

 

 

 

cabral
Manuel del Cabral (7 maart 1907 – 14 mei 1999)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Jan Frederik Helmers werd geboren op 7 maart 1767 in Amsterdam. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2009.

 

 

Kom, Volken, nader! (Fragment)


Kom, Volken, nader! trots op uw voortreflijkheid!
Beklim de rechterstoel! Beslist gij zelf het pleit!
Durf vonnissen! en wij, bewust van onze waarde,
Wij schromen 't vonnis niet, noch de uitspraak van heel de aarde.

Neen Neêrland zwicht niet! In het rijk der Wetenschap
Handhaaft zij hare roem, staat op de hoogste trap;
Gij, die de oneindigheid der heemlen durft doorsnellen,
En afstand, grootte en loop der bollen vast kunt stellen,
De lucht kunt wegen, spreek, wat macht verheft uw oog.
Van uit dit slijk der aard' tot aan der starren boog?
Zijt gij het kunstglas, dat u voert door 't ruim der hemelen,
Waardoor ge Orions ziet in melk- bij melkweg wemelen,
Uit d'afgrond van het niet kometen scheurt in 't licht,
Niet Drebber, Jansen, niet aan Metius verplicht?
En Galileï had zich nooit zo hoog verheven,
Had Neêrlands kunstglas niet zijn eedle vaart gesteven.

 

 

 

 

Jan_Frederik_Helmers
Jan Frederik Helmers (7 maart 1767 – 26 februari 1813)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Manfred Gregor (pseudoniem van Gregor Dorfmeister) werd geboren op 7 maart 1929 in Tailfingen. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2009.

 

Uit: Die Brücke

 

„Der Zufall hatte mich wieder in die kleine Stadt geführt und es waren zehn Jahre vergangen.

War es ein Zufall? Als ich abends auf der Brücke stand und in den Fluss hinabblickte, wusste ich, dass nicht der Zufall, sondern einzig und allein mein Wunsch, wieder auf dieser Brücke zu stehen,

mich hierher zurückgebracht hatte. Jetzt stand ich also auf dem breiten Gehsteig am Geländer, schaute ins Wasser hinab und wandte hin und wieder auch den Blick zu den Ufern links und rechts.

Es ist eine schöne Brücke und die kleine Stadt kann stolz darauf sein. Mit ihren wuchtigen Steinquadern hält die Brücke jedem Hochwasser stand. Es ist ein Erlebnis, auf ihr zu stehen, wenn

der Fluss im Frühjahr das Schmelzwasser aus den Bergen bringt. Wenn hin und wieder ein auf den lehmgelben Fluten herantreibender Baumstamm gegen die Pfeiler donnert und brodelnder

Gischt, ohnmächtig gegen die Kraft der Brücke, ihre Standfesten umsprüht. Es ist ein Vergnügen, an schönen Sommertagen die Paddler den Fluss herabkommen zu sehen. Braungebrannte Körper

in schnittigen Booten.

Als ich an diesem Maienabend auf der Brücke stand, führte der Fluss kein Hochwasser, und es kamen auch keine Paddler. Von der Brückenhöhe aus schien das Wasser seicht zu sein, man konnte bis auf den Grund sehen. Etwa in der Mitte des Flussbetts lag ein großer Felsblock. Er blieb damals im Jahr 1935 übrig, als man die Brücke baute. Gleich unterhalb des Felsblocks gab es eine Stelle im Grund des Flussbetts, die sich in Jahrzehnten kaum verändert hatte. Hier verhinderte der gewaltige Stein mit

seinem breiten Rücken jede Ablagerung von Geröll, und man sah das Gewehr noch heute, das dort auf dem Kiesgrund lag. Es war ein Sturmgewehr. Herstellungsjahr 1944. Das Magazin war leer.

 

 

 

 

Gregor
Manfred Gregor (Tailfingen, 7 maart 1929)

 

 

 

De Italiaanse schrijver Alessandro Francesco Tommaso Manzoni werd geboren op 7 maart 1785 in Milaan.Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2009.

 

Uit: I Promessi sposi (Vertaald door Burkhart Kroeber)

 

Der unglückliche Amtsvogt der öffentlichen Speicher hatte eben ein unerbauliches Mahl gehalten und verdaute das altbackene Brot, welches er unlustig zu sich genommen; er erwartete in reger Spannung, welch ein Ende dieser Wettersturm nehmen würde, war aber weit entfernt, sich den Argwohn ankommen zu lassen, daß er mit so entsetzlicher Wut ihm auf das eigene Haupt niederstürzen könne. Der eine oder andere Hausfreund lief dem Schwarm spornstreichs voraus und meldete die Gefahr, die sich nah und näher wälzte. Die Diener, von dem Lärmen vor die Türe gelockt, schauten verzagt die Straße entlang nach der Gegend, aus welcher das Getümmel näher rückte. Während sie Nachrichten anhören, sehen sie den Vortrab schon erscheinen; in ängstlichster Eile wird die Kunde dem Hausherrn überbracht, und während dieser auf die Flucht, auf die Art der Flucht denkt, überläuft ihn schon ein zweiter und meldet ihm, es sei zum Fliehen zu spät. Kaum haben die Diener noch Zeit, die Türe zu schließen. Sie schieben die Balken vor, senken die Stützeisen ein und stürzen fort, um auch die Fenster wohl zu verwahren, wie wenn man ein schwarzes Ungewitter herbeiziehen sieht und von einem Augenblick zum andern den herabstürmenden Hagel erwartet. Das steigende Geheul, wie ein Donner durch die Lüfte brausend, schallt im leeren Hofe erschütternd wieder, jeder Schlupfwinkel im Hause dröhnt davon, und mitten im weitverbreiteten, vielstimmigen Lärm hört man die Steinwürfe gegen die Türe immer heftiger krachen, immer dichter aufeinander folgen.
" Der Speichervogt! Der Tyrann! Der Aushungerer! Den wollen wir, lebendig oder tot!"

 

 

 

manzoni_molteni
Alessandro Manzoni (7 maart 1785 – 22 mei 1873)

Portret door Guiseppe Molteni

 

 

07-03-09

Bret Easton Ellis, Jürgen Theobaldy, Georges Perec, Milo Dor, Reinhard Kaiser, Abe Kōbō, Jan Frederik Helmers, Manfred Gregor, Alessandro Manzoni, Manuel del Cabral


De Amerikaanse schrijver Bret Easton Ellis werd geboren op 7 maart 1964 in Los Angeles. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2008.

 

Uit: American Psycho

 

"Where are you going?" she asks again.

I make no comment, lost in my own private maze, thinking about other things: warrants, stock offerings, ESOPs, LBOs, IPOs, finances, refinances, debentures, converts, proxy statements, 8-Ks, 10-Qs, zero coupons, PiKs, GNPs, the IMF, hot executive gadgets, billionaires, Kenkichi Nakajima, infinity, Infinity, how fast a luxury car should go, bailouts, junk bonds, whether to cancel my subscription to The Economist, the Christmas Eve when I was fourteen and had raped one of our maids, Inclusivity, envying someone's life, whether someone could survive a fractured skull, waiting in airports, stifling a scream, credit cards and someone's passport and a book of matches from La Côte Basque splattered with blood, surface surface surface, a Rolls is a Rolls is a Rolls. To Evelyn our relationship is yellow and blue, but to me it's a gray place, most of it blacked out, bombed, footage from the film in my head is endless shots of stone and any language heard is utterly foreign, the sound flickering away over new images: blood pouring from automated tellers, women giving birth through their assholes, embryos frozen or scrambled (which is it?), nuclear warheads, billions of dollars, the total destruction of the world, someone gets beaten up, someone else dies, sometimes bloodlessly, more often mostly by rifle shot, assassinations, comas, life played out as a sitcom, a blank canvas that reconfigures itself into a soap opera. It's an isolation ward that serves only to expose my own severely impaired capacity to feel. I am at its center, out of season, and no one ever asks me for any identification. I suddenly imagine Evelyn's skeleton, twisted and crumbling, and this fills me with glee. It takes a long time to answer her question-Where are you going?-but after a sip of the port, then the dry beer, rousing myself, I tell her, at the same time wondering: If I were an actual automaton what difference would there really be?

"Libya," and then, after a significant pause, "Pago Pago. I meant to say Pago Pago," and then I add, "Because of your outburst I'm not paying for this meal."

 

 

 

 

Bret-Easton-Ellis
Bret Easton Ellis (Los Angeles, 7 maart 1964)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Jürgen Theobaldy werd geboren op 7 maart 1944 in Straatsburg. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2008.

 

Uit: Triologie der nächsten Ziele

 

“Der Winter hat begonnen und wird sicher kälter werden, als er hierzulande ohnehin wird. Denn der Staub schwächt das Sonnenlicht, und am Morgen ist die Luft eisig. Ein weißer Teller hängt am Himmel, über den die Schwaden ziehen, dunkle Staubfahnen oder Wolken, das lässt sich schwer unterscheiden, sicher durchmischt sich beides. Wenn die trübe Schicht sich für kurze Zeit aufhellt, ohne dass dabei blaue Flecken sichtbar werden, glitzert der Staub golden, und dieses märchenhafte Flimmern mag ich, weil es mich an die Abenteuerfilme erinnert, die ich als Junge gesehen habe. Heute Morgen aber war der Staub nichts als eine finstere Fahne am Himmel, und keiner weiß, wer diese Fahne vor sich her trägt und zu wessen Ehren sie weht.”

 

 

 

 

Theobaldy
Jürgen Theobaldy (Straatsburg, 7 maart 1944)

 

 

 

 

De Franse schrijver Georges Perec werd geboren op 7 maart 1936 in Parijs. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2008.

 

Uit: La disparition

 

Saisi par l'inspiration, il composa illico un lai, qui, suivant la tradition du Canticum Canticorum Salomonis, magnifiait l'illuminant corps d'Anastasia :

Ton corps, un grand galion où j'irai au long-cours, un sloop, un brigantin tanguant sous mon roulis,

Ton front, un fort dont j'irai à l'assaut, un bastion, un glacis qui fondra sous l'aquilon du transport qui m'agit,

Ton pavillon auditif, un cardium, un naissain, un circinal volubilis dont j'irai suivant la circonvolution,Ton cil, la vibration d'un clin, la nictation d'un instant,Ton sourcil, l'arc triomphal sous qui j'irai m'abymant au plus profond du puits de ton cristallin noir,

Ton palais, madrigal balbutiant, atoll, corail purpurin pour qui j'irai m'asphyxiant au fond du flot,

Ton cou, donjon lilial, Kasbah du talc, parangon du tribart, carcan pour ma strangulation,

Ton bras, pavois, palan, jalon d'amour, airain poignant, torsion du garrot où s'assouvira ma pulsion,Ta main, animal aux cinq doigts, sampan, skiff, doris, ponton, louvoyant, bourlinguant, drossant au hasard sur nos corps alanguis,

Ton dos, littoral, alluvions, marais salants, lit aplani, vallon bombant, arc s'incurvant sous l'aiguillon du plaisir,

  Ta chair, O chair, galuchat blanc du cachalot fatal, chagrin dont la disparition garantira ma mort, cuir où, jusqu'à la fin, j'irai gravant ton nom,..."

 

 

 

 

Perec
Georges Perec (7 maart 1936 – 3 maart 1982)

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Milo Dor werd als Milutin Doroslovac geboren op 7 maart 1923 in Boedapest. Zie ook  Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2008.

 

Uit: Vienne, chemises bleues (vertaald door Jean-Claude Capèle)

 

Le grand stade de football qui contenait soixante-dix mille spectateurs ne put pas accueillir tous les gens venus écouter Karl Haselgruber. Comme on n'avait manifestement pas prévu une telle affluence - plus du double étaient venus - on avait installé sur les murs, à l'extérieur du stade, de gigantesques écrans permettant à ceux qui étaient restés dehors de suivre dans les meilleures conditions ce qui se passait à l'intérieur. On y voyait justement un orchestre à grand effectif qui jouait des marches célèbres. Tous les musiciens portaient des chemises bleues ornées, à la place du cœur, d'un "V" de la victoire de couleur blanche. Le public hurlait et chantait, puis, lorsque résonnèrent les premières mesures de la Marche de Radetzky, il se mit à frapper frénétiquement dans ses mains.

J'étais arrivé à un moment où le stade n'était pas encore totalement plein, mais je n'avais pas osé entrer parce que j'avais peur qu'un membre du service d'ordre du "Mouvement" qui, comme les musiciens, portaient tous la chemise bleue au "V" blanc et étaient armés de matraques, ne me reconnaisse et ne m'empêche d'entrer. Ma photo avait été publiée récemment par le journal à petit format et gros tirage, proche du "Mouvement", avec la légende suivante en caractères gras : "La mouche à merde serbo-cosmopolite sur le corps sain du peuple". Cette photo n'était pas particulièrement flatteuse. Mon grand nez y était fortement mis en valeur, car il était le signe de ma judéité "dissimulée" ou, pis encore, de mes origines balkaniques. On aurait pu aussi m'appeler "le vautour sur le cadavre de la défunte République", mais le vocabulaire de ces nouveaux journalistes était tout aussi indigent que celui des nouveaux hommes politiques.

 

 

 

 

MiloDor
Milo Dor (7 maart 1923 – 5 december 2005)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Reinhard Kaiser werd geboren op 7 maart 1950 in Viersen. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2008.

 

Uit: Kindskopf

 

Inge hatte mir von der Schaukel beim Graben zugesehen. Nach einer Viertelstunde kam sie zurückgeschlendert. Sie setzte einen Fuß auf den immer höher werdenden Erdwall, beugte sich vor und sah zu mir in die Tiefe.
»Und wozu soll das gut sein – dein Loch?«, wollte sie diesmal wissen.
Ich sagte nichts. Ich fand, die Antwort auf diese Frage verstand sich von selbst. Löcher graben war offenkundig eine ernsthafte, anstrengende Tätigkeit und folglich aus sich heraus wertvoll. Ritterburgen oder Indianerlandschaften im Sandkasten bauen – das war Spiel. Löcher graben hingegen, mit dem Spaten, den gewöhnlich Herr Wachtmann führte, der sich einmal in der Woche um unseren Garten kümmerte, war Arbeit. Es hatte mit Erwachsensein und Großwerden zu tun, und beim Großwerden fragte auch niemand: Wozu soll das gut sein?
Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich Inge mit dem Zungenbrecher geantwortet, den mir Winfried Drove, ein Künstlerfreund meiner Eltern, seit einiger Zeit beizubringen versuchte. Winfried Drove liebte die Zungenbrecher. Er kam oft zu Besuch, unterhielt sich mit meiner Mutter, mit meinem Vater und auch mit mir, und seit ich von seiner Liebe zu den Zungenbrechern wusste, fragte ich ihn jedes Mal nach neuen. Wenn ihm kein neuer einfiel, bat ich ihn, die alten, die ich schon kannte, zu wiederholen: In Ulm, um Ulm und um Ulm herum. Hinter Hansens Hinterhaus hängen hundert Hemden raus. Fischers Fritze fischt frische Fische.

 

 

 

 

Kaiser
Reinhard Kaiser (Viersen, 7 maart 1950)

 

 

 

 

 

De Japanse schrijver Abe Kōbō werd geboren op 7 maart 1924 in Tokyo. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007 en ook mijn blog van 7 maart 2008.

 

Uit: The Woman in the Dunes (Vertaald door E. Dale Saunders)

 

„He sprang up and, hurrying to the door, looked out again. The wind had risen. The sun was almost directly over the hole. Heat waves, glistening as if alive, rose from the burning sand. The sand cliff towered higher and higher above him; its omniscient face seemed to tell his muscles and bones the meaninglessness of resistance. The hot air penetrated his skin. The temperature began to rise higher.

As if he had gone mad, he began to yell -- he did not know what, his words were without meaning. He simply shouted with all the strength of his voice, as though he could make the bad dream come to its senses, excuse itself for its blundering, and whisk him from the bottom of the hole. But his voice, unaccustomed to shouting, was fragile and wan. Moreover, his words were absorbed by the sand and blown by the wind, and there was no way of knowing how far they reached.

Suddenly a horrible sound interrupted him. As the woman had predicted the night before, the brow of sand on the north side had lost its moisture and collapsed. The whole house seemed to let out a soulful shriek, as if mortally wounded, and a gray blood began to drop down with a rustling sound from the new gap between the eaves and the wall. The man began to tremble, his mouth full of saliva. It was as if his own body had been crushed.“

 

 

 

 

Kobo
Abe Kōbō (7 maart 1924 – 22 januari 1993)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Jan Frederik Helmers werd geboren op 7 maart 1767 in Amsterdam. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

De Handel (Fragment)

 

Wat stoutheid durf ik mij vermeten

Ik waag het, heilige Poëten!

Mijn lier te grijpen van den wand! –

Ik waag het, met vermolde vingeren,

Voor ’t oor van Vondels mededingen,

Mijn doove bliksems uitteslingeren!

Terwijl, ô hart – en zielbedwingeren!

Uw oogstraal op mijn voorhoofd brandt.

 

Durf ik het wagen, Kunstenaren!

Mijn’ wanklank met den galm te paren,

Dien ge uit uw citers stroomen doet?

Durft mijn geneurie U vervangen?

En verwt geen schaamteblos mijn wangen?

Ik zingen! – hier! waar zaal en gangen

Weêrgalmen van uw godenzangen,

Waar ’t Hollandsch harte slaat in gloed.

 

 

 

 

helmersVelijn
Jan Frederik Helmers (7 maart 1767 – 26 februari 1813)

Portret door P. Velijn

 

 

 

 

De Duitse schrijver Manfred Gregor (pseudoniem van Gregor Dorfmeister) werd geboren op 7 maart 1929 in Tailfingen. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

Uit: Die Brücke

 

Der Verein fand sich später vollzählig auf der Bude ein. Leutnant Fröhlich war gekommen, Horber hatte Meldung gemacht, und dann war Fröhlich bis zum ersten Spind her­angetreten und hatte folgendermaßen zu ihnen gespro­chen:
»Kinder. Schaubeck ist tot. Der Ami ist noch dreißig Kilo­meter weg. Alles geht kaputt. Mir wär's am liebsten, ihr wür­det abhauen. Schnellstens. Ich kann's euch nicht befehlen, ich darf's nicht. Aber der Posten an der Westmauer weiß Bescheid. Der läßt euch durch.«
So hatte Fröhlich gesprochen. Dann hatte er jeden der sieben angesehen, so lange, daß es den jungen fast peinlich wurde. Und dann hatte Fröhlich etwas gesagt, was noch kein Mensch bis dahin in dieser Form aus seinem Munde gehört hatte. »Scheißkrieg, verdammter!«
Es war nur ein Murmeln, wie es manchmal aus Kehlen kommt, die mühsam das Schluchzen zurückhalten. Aber jeder im Raum hatte es gehört.
Fröhlich machte kehrt, wie auf dem Exerzierplatz. Und verließ die Stube.
Zwei Stunden vor dem Alarm hatte er die Nachricht erhal­ten, daß die Russen jene deutsche Einheit völlig aufgerieben hatten, bei der sein Sohn seit drei Monaten eingesetzt war.
Leutnant Fröhlich galt die ganze Liebe der sieben Buben. Er war neben dem Unteroffizier Heilmann der einzige in der Kaserne, der sich ausgiebig mit den Sechzehnjährigen beschäftigte und dabei keinen Schliff kannte. In der riesen­großen Kaserne kam sich der Verein verloren vor. Die sieben Jungen waren das letzte Aufgebot aus der kleinen Stadt.
Man hatte sie Mitte April aus dem Klassenzimmer weg zum Volkssturm geholt, mit feldgrauen Uniformen ausgerü­stet und jedem einen funkelnagelneuen Karabiner 98 k in die Hand gedrückt. Schaubeck hatte sie damals begrüßt.
»Mensch, was kommt denn da für ein müder Verein?«

 

 

 

Gregor
Manfred Gregor (Tailfingen, 7 maart 1929)

 

 

 

 

 

De Italiaanse schrijver Alessandro Francesco Tommaso Manzoni werd geboren op 7 maart 1785 in Milaan.Zie ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

Uit: I Promessi sposi (Vertaald door Burkhart Kroeber)

 

„Der See von Como erstreckt sich mit dem einen seiner Zweige gegen Süden zwischen zwei Ketten von ununterbrochenen Bergen und bildet an ihrem Fuße eine Menge von Buchten und Busen. Nachdem diese vielfach hervorgetreten und sich wiederum zurückgezogen, verengt er sich plötzlich und nimmt zwischen einem Vorgebirge zur Rechten und einem weiten Gestade zur Linken den Lauf und die Gestalt eines Flusses an. Die Brücke, welche beide Ufer daselbst verbindet, scheint dem Auge diese Umgestaltung des Gewässers noch merkbarer zu machen und die Stelle zu bezeichnen, wo der See endet und die Adda beginnt. Weiterhin aber entfernen sich die beiden Ufer aufs neue voneinander, der Wasserspiegel wird wieder geräumiger und verläuft sich in neue Buchten und Busen; der Fluß ist wieder zum See geworden. Das Gestade, durch die Anschlemmung dreier großer Wassermassen gebildet, senkt sich allmählich und lehnt sich an zwei zusammenhängende Berge, von welchen der eine San Martino, der andere wegen seiner vielen, reihenweis emporragenden Hügelchen, die ihm wirklich Ähnlichkeit mit einer Säge geben, in lombardischer Mundart der Resegone, die große Säge, genannt wird; wer ihn daher unter einem rechten Winkel, wie etwa von Mailands Basteien aus, die gerade im Norden desselben liegen, erblickt, unterscheidet ihn in jener langen und weiten Gebirgsflur angeblich an diesem einfachen Kennzeichen von allen übrigen Bergen, deren Name weniger bekannt, deren Gestalt weniger ausgezeichnet ist.“

 

 

 

 

Manzoni
Alessandro Manzoni (7 maart 1785 – 22 mei 1873)

Portret door Francesco Hayez

 

 

 

 

De Dominicaanse dichter en schrijver Manuel del Cabral werd geboren op 7 maart 1907 in Santiago de los Caballeros. Hij was een van de belangrijkste dichters van de Dominicaanse republiek en naast de Cubaan Nicolás Guillén een goede representant van de „poesía negra“, die zich ononderbroken voor de rechten van zijn volk inzette. In zijn jeugd vestigde hij zich in de Vs. Daarna was hij als diplomaat werkzaam in verschillende landen. In 1992 ontving hij de Premio Nacional de Literatura.

 

 

Do not throw him (Fragment)

 

Do not throw him, police;
do not kill him, no;
Dont you see
that he has the same face
as you?

Running broken
without shoes.
Don't you see?

Running perhaps
with such a serious honesty
that he runs looking for a judge...

Come closer, police
but hold on to your rifle
Come closer.
Don't you see?

He looks like you,
and me.

Take a good look at him.

 

 

 

 

delcabral
Manuel del Cabral (7 maart 1907 – 14 mei 1999)

 

 

07-03-08

Bret Easton Ellis, Jürgen Theobaldy, Georges Perec, Milo Dor, Reinhard Kaiser, Abe Kōbō, Jan Frederik Helmers, Alessandro Manzoni, Manfred Gregor


De Amerikaanse schrijver Bret Easton Ellis werd geboren op 7 maart 1964 in Los Angeles. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

Uit: Glamorama

 

A wave of cold wind sweeps over the crowd standing behind the barricades in front of the club and causes the confetti strewn over the plush purple-and-green carpet leading up to the entrance to dance and swirl around the legs of cops guarding the place and behind the velvet ropes stand three cool Irish guys Damien hired, each of them holding a walkie-talkie and a separate guest list, and on either side of the velvet ropes are huge gangs of photographers and then the head publicist--smiling warmly until she sees Chloe's dress--asks us to wait where we are because Alison, wearing the same Todd Oldham dress Chloe has on, and Damien in a Gucci tuxedo are making their entrance and posing for the paparazzi, but people in the crowd have already noticed Chloe and shout out her name in high, garbled voices. Damien appears unusually tense, his jaw clenching and unclenching itself, and Lauren suddenly grabs my hand and I'm also holding Chloe's and when I look over at Chloe I notice she's holding Baxter's.

Damien turns around when he hears people shouting out Chloe's name and he nods at me, then smiles sadly at Lauren, who just mutters something indifferent, and when he sees Chloe's dress he does a hideous double take and tries valiantly to smile back a humongous gag and then he hurriedly ushers Alison into the club even though she's in the middle of taking major advantage of the photo ops, obviously pissed at the interruption, and thankfully Chloe's already too blinded by the flashing cameras to have noticed Alison's dress and I'm making a significant mental note about what should happen once inside: dim all the lights, sweet darling, or the night will be over with.

The photographers start shouting out all our names as we move toward the stairs leading up into the club and we linger for the appropriate amount of time--our faces masks, Chloe smiling wanly, Baxter smiling sullenly, Lauren genuinely smiling for the first time tonight, me sufficiently dazed--and above the door in giant '70s lettering is a warning from MTV ("This Event Is Being Videotaped. By Entering You Consent to the Cablecast and Other Exhibition of Your Name, Voice and Likeness") and then we're inside moving through the metal detectors and Chloe whispers something into my ear that I can't hear. We'll slide down the surface of things . . .

 

 

 
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Bret Easton Ellis (Los Angeles, 7 maart 1964)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Jürgen Theobaldy werd geboren op 7 maart 1944 in Straatsburg. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

 

Leichte Kavallerie

Hinter seinem Stirnbein toben
die Schlachten, denen es entkam.

Mit einer Hand voll Gräsern
lockst du es weg vom Gras.

Legst du ihm die Hand auf,
zwischen seinen Augen,

fühlst du die Schädelstätte,
auf die es blickt.

 

 

 

 

Ins Innere der Insel

 

Nun endlich los! Das Lärmen der Zikaden
hat mir schon manchen Morgen wund gerieben.
Wie leicht, so durch die Sommerflut zu waten,
den Weg hinauf, wie sonnenklar die Strahlen.
Das Grün wird Staub und vor mir her getrieben.

Die nackten Füße zeichnen meine Spur in Bast.
Bald wird die Hitze in der Mittagsstille toben.
Die Ode summt im Kabel über mir vom Mast.
Die Bienen tanzen summend um die Quelle oben.

Tief draußen flattern Wellen, fernhin angehoben.

 

 

 

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Jürgen Theobaldy (Straatsburg, 7 maart 1944)

 

 

 

 

De Franse schrijver Georges Perec werd geboren op 7 maart 1936 in Parijs. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

Uit: Het leven, een gebruiksaanwijzing (La vie, mode d'emploi)

Mijn naam is Cinoc. Hoe spreek je mij aan?
Cinoc, die toen een jaar of vijftig was, beoefende een merkwaardig vak.
Hij was, zoals hij het zelf zei, "woordenverdelger": zijn werk bestond uit het actualiseren van de Larousse-encyclopedieën. Maar terwijl andere redacteuren op zoek waren naar nieuwe woorden en betekenissen, moest hij, om plaats voor ze te maken, alle in onbruik geraakte woorden en betekenissen verwijderen.
Op een gegeven moment gaat hij met de VUT (ana-locachronisme) en wil nog iets constructiefs doen. Wat onderneemt hij?
De vertalers moeten plezier hebben gehad met verschillende passages. In de Nederlandse vertaling zijn Franse woorden opgenomen als voorbeelden van beslissingen van Cinoc.
Wat vindt de lezer de aardigste manier om dit vertaalprobleem aan te pakken?
(een paar woorden zijn voor ons niet in onbruik geraakt, vele woorden houden het in de ene streek langer vol dan in de andere)”

 

 

 

 
Georges_Perec
Georges Perec (7 maart 1936 – 3 maart 1982)

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Milo Dor werd als Milutin Doroslovac geboren op 7 maart 1923 in Boedapest. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

Uit: Angekommen

 

Seit ich sie aus nächster Nähe gesehen habe, seit ich hinter ihnen gestanden bin, kann ich die Holzpferde nicht mehr vergessen. In ihnen ist mehr Bewegung als in den lebenden Tieren, obwohl sie wie erstarrt dastehen in einem leichten, unhörbaren Galopp, mit aufgerissenen Augen, in denen die grenzenlose Sehnsucht nach der Weite lodert, mit schnaubenden, geblähten Nüstern und wehenden, schäumenden Kämmen. Man muss sie nä her kennen,um zu sehen, dass sie nicht erstarrt, sondern nur verzaubert sind. Ein vertrauter Pfiff, eine alte Arie auf der Drehorgel gespielt, kann sie wieder ins Leben rufen. Aber in was für ein Leben! Wenn man sich im richtigen Augenblick in ihren Sattel wirft, werden alle Ketten losgerissen, die einen an grausame Formalitäten binden, die man großzügig das Leben nennt. Wenn man sie rechtzeitig besteigt, kann man sich von allem befreien, was einen drückt und knebelt, dann kann man am besten sich selbst entkommen, um am Ende zu seinem wahren Ich zurückzufinden. Deshalb loben wir die Holzpferde! Sie führen uns in die Freiheit, in die richtige Freiheit und in das wahre Leben, das von den Kindern und von den Dichtern am reinsten empfunden oder geahnt wird ..."

 

 

 

 
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Milo Dor (7 maart 1923 – 5 december 2005)

 

 

 

De Duitse schrijver Reinhard Kaiser werd geboren op 7 maart 1950 in Viersen. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

Uit: Unerhörte Rettung

 

Mein erstes Tagebuch

Im März 1942 bekommt Helene Holzman ein Briefchen von Lyda aus dem Ghetto. Darin schreibt sie:

»Ich habe Edwin zugeredet, sich scheiden zu lassen. Es ist die einzige Möglichkeit, uns beide zu retten, denn hier geht er zugrunde.«

Lyda scheint die Schrecken und das tägliche Elend des Ghettos besser zu verkraften als ihr Mann, und zur formellen Scheidung hatte sie ihm schon geraten, als es noch um die Frage des Umzugs ins Ghetto ging. Ohne jüdische Frau wäre dem »Halbjuden« das Ghetto erspart geblieben. Im August 1941 hatte Edwin Geist die Scheidung von der geliebten Frau noch abgelehnt. Ein halbes Jahr später ist er zermürbt. Er verspricht »alles«, was von ihm verlangt wird, und kommt wirklich aus dem Ghetto frei. Eines Tages Ende März klingelt es bei Helene Holzman.

»Ich öffnete die Tür. Da stand Edwin – stand, nein, er fiel in die Wohnung, wie ein Wild, das in seiner Höhle Zuflucht sucht. Nicht mehr derselbe, von dem wir im August Abschied genommen hatten. Der früher ein wenig behäbige, genußfrohe, humorvolle Mann war dürr, mit scharfen Linien um Nase und Mund, wachsbleich und mit einem schreckhaften, hysterischen Zug in den vorstehenden Augen, die krausen, dunklen Haare sehr gelichtet. Und doch der alte Edwin. Eine Welle der Freude stieg in mir hoch, daß das Unwahrscheinliche wirklich gelungen und er, mag die Zeit ihn auch verändert haben, nun wirklich wieder da war. Er fand auch mich völlig verändert. Was tut’s? Wir waren die alten Freunde, umarmten und küßten uns und sprachen von nichts anderem als von Lyda und wie wir ihr helfen könnten.
Er blieb nur eine Stunde, denn er wollte noch einmal zurückgehen, seine Sachen abholen und noch zwei Tage bei Lyda bleiben. Wir beluden ihn mit Päckchen und nahmen leichten Abschied.«

 

 

 

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Reinhard Kaiser (Viersen, 7 maart 1950)

 

 

 

 

De Japanse schrijver Abe Kōbō werd geboren op 7 maart 1924 in Tokyo. Zie ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

Uit: The Face of Another

 

‘AT LAST you have come, threading your way through the endless passages of the maze. With the map you got from him, you have finally found your way to my hideaway--the first room at the top of the creaking, harmonium-pedal stairs. You've mounted with somewhat shaky steps. You hold your breath and knock. Why is there no answer? Instead, only a young girl comes running like a kitten. She is supposed to open the door for you. You ask if there isn't a message; the girl doesn't answer but smiles and runs away.

You peep in, looking for him. But he isn't there, not a trace is left; and an odor of ruin floats in the air. A dead room. Expressionless walls look back at you; you shudder. As you are about to go, though with a feeling of guilt, the three notebooks on the table, together with the letter, catch your eye, and you realize that you too are trapped at last. No matter how loathesome the thoughts that well up in you, you cannot resist the temptation. You have torn open the envelope with trembling hands, and now you are beginning to read the letter.

 

You are probably humiliated and angry. But I should like you to fix your eyes on the paper, though you don't want to, and go on reading. I want so desperately for you to come safely through this moment and make a step toward me. Have I lost to him or has he lost to me? Either way, my masked play is over. I have murdered him, and I proclaim myself the criminal. I shall confess everything, entirely. Whether you act out of generosity or selfishness, I want you to go on reading. He who has the right to sit in judgment also has the obligation to listen to the defendant's statement.”

 

 

 

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Abe Kōbō ((7 maart 1924 – 22 januari 1993)

 

 

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 7 maart 2007.

 

De Nederlandse dichter en schrijver Jan Frederik Helmers werd geboren op 7 maart 1767 in Amsterdam.

 

De Italiaanse schrijver Alessandro Francesco Tommaso Manzoni werd geboren op 7 maart 1785 in Milaan.

 

De Duitse schrijver Manfred Gregor (pseudoniem van Gregor Dorfmeister) werd geboren op 7 maart 1929 in Tailfingen.

 

 

07-03-07

Bret Easton Ellis, Jürgen Theobaldy, Georges Perec, Milo Dor, Manfred Gregor, Reinhard Kaiser, Alessandro Manzoni, Jan Frederik Helmers,Abe Kōbō


De Amerikaanse schrijver Bret Easton Ellis werd geboren op 7 maart 1964 in Los Angeles. Hij was eenentwintig toen hij in 1985 debuteerde met de roman 'Less Than Zero'(vertaald als Minder dan niks) over de lotgevallen van rijke jongeren in Beverly Hills, die aan verveling en apathie te gronde gaan. Het eerste jaar werden er 75.000 exemplaren van de gebonden editie verkocht. Met Jay McInerney en de alweer vergeten Tama Janowitz vormde Ellis het hart van de Brat Pack, jonge literaire rebellen die hun stof vonden in de subcultuur van de grote steden. Hij was toen al de meest vermetele en grimmige van het stel.

In zijn tweede roman, The Rules of Attraction (1987, vertaald als De wetten van de aantrekkingskracht) deed hij Less Than Zero nog eens over, niet met pubers maar met jonge twintigers, studenten op een campus in New England. Nadat in november en december 1990 in de bladen Time en Spy schokkende fragmenten uit de roman waren voorgepubliceerd, met daarbij vernietigende commentaren, groeide de onrust op de redactie van Simon & Schuster, de uitgeverij die American Psycho rond de kerst op de markt zou brengen. Onder druk van Paramount Publications, het moederbedrijf, werd besloten het boek niet uit te geven, ondanks het feit dat aan Ellis al een voorschot van 300.000 dollar was betaald. Andere uitgevers hadden minder scrupules en niet veel later maakte Vintage bekend het boek uit te zullen brengen. In de toenemende controverse beschuldigde de schrijversbond de uitgever die de roman níet uitbracht, van censuur, kondigde de afdeling Los Angeles van de National Organization for Women een boycot aan van alle boeken van de uitgeverij die 'deze vreselijke aanval op de vrouw' wél publiceerde en werden gruwelijke doodsbedreigingen aan het adres van Ellis geuit. Nadat het boek verschenen was, werd het door alle Amerikaanse critici afgewezen, zowel als op morele als op literaire gronden.

 

Uit: Less than zero

 

“"But I thought you were going out with Warren," Kim says to Blair.
I glance over at Blair.
"I was, but I'm not 'going-out' with Warren," Blair says, missing a beat.
"You were not. You fucked. You didn't 'go-out,'" Alana says.
"Whatever, whatever," Blair says, flipping through her menu, glancing over at me, then away.
"Did you sleep with Warren?" Kim asks Alana.
Alana looks at Blair and then at Kim and then at me and says, "No, I didn't." She looks back at Blair and then at Kim again. "Did you?"
"No, but I thought Cliff was sleeping with Warren," Kim says, confused for a moment.
"That might be true, but I thought Cliff was sleeping with that creepy Valley-turned-punk, Didi Hellman," says Blair.
"Oh, that is not true. Who told you that?" Alana wants to know.
I realize for an instant that I might have slept with Didi Hellman. I also realize that I might have slept with Warren also. I don't say anything. They probably already know.”

 

 

 

Ellis
Bret Easton Ellis (Los Angeles, 7 maart 1964)

 

De Duitse dichter en schrijver Jürgen Theobaldy werd geboren op 7 maart 1944 in Straatsburg. Hij studeerde aan de pedagogische hogescholen in Freiburg im Breisgau en Heidelberg. Daarna studeerde hij literatuurwetenschap aan de universiteiten van Heidelberg en Keulen. Naast gedichten schrijft hij ook proza. Sinds 1984 woont hij in Zwitserland. In 1992 ontving hij de Buchpreis des Großen Literaturpreises der Stadt Bern.

 

Licht

 

Als ich den verdorrten Hang

hinabstieg durch den Staub,

der Bus war weg, vorbei

mit festgeklemmten Türen,

sah ich die Insel treiben

weit im Dunst, kein Laub,

ich sah das Wasser funkeln

durch Geschlossenheiten

von Stille, Licht und Nachmittag,

ich sah die Wellen,

aufgeblättert sacht vom Wind.

 

Der Sommer ging und blieb

in diesem Augenblick

noch für ein nächstes Jahr.

Ich ging, ich stand, war da

und hatte nichts dabei,

kein Brot, kein Wasser,

keinen Beutel Trauben,

nur diesen Anblick,

dieses fernenleichte Blau

in Räumen, in den Augen.

 

 

Theobaldy
Jürgen Theobaldy (Straatsburg, 7 maart 1944)

 

De Franse schrijver Georges Perec werd geboren op 7 maart 1936 in Parijs. Hij was de zoon van Poolse Joden die naar Frankrijk waren uitgeweken.Zijn vader sneuvelt in 1940, zijn moeder wordt gedeporteerd in 1943 en vergast. Hij groeit op bij een oom en tante.Zijn romandebuut in 1965 - Les Choses, Une histoire des années 60 - is meteen raak. Het beschrijft het ontstaan van de consumptiemaatschappij aan de hand van een eenvoudig verhaal over 'de dingen', statussymbolen die aan de ambities van de hoofdpersonen (een jong koppel) beantwoorden. In 1969 verschijnt La Disparition een literaire thriller rondom de verdwijning van de letter 'e'. In het verhaal van ruim 300 pagina's komt die letter geen enkele maal voor - een Nederlandse vertaling ervan bestaat uiteraard niet. Drie jaar later keert hij die krachttoer om in Les Revenentes - daarin is de 'e' de enige gebruikte klinker. In 1978 publiceert hij zijn magnum opus La Vie mode d'emploi, romans. Romans in het meervoud want het gaat om honderden verhalen die met elkaar verbonden worden door een gebouw met negen woonniveaus en een kelderniveau aan de Simon-Crubelierstraat nr 11 in Parijs. Perec schreef ook theater, filmscenario's en realiseerde zelf een film (Les Lieux d'une fugue, 1976).

 

Uit: L'infra-ordinaire

 

Les journaux parlent de tout, sauf du journalier. Les journaux m'ennuient, il ne m'apprennent rien ; ce qu'ils racontent ne me concerne pas, ne m'interroge pas et ne répond pas davantage aux questions que je pose ou que je voudrais poser.
Ce qui se passe vraiment, ce que nous vivons, le reste, tout le reste, où est-il ? Ce qui se passe chaque jour et qui revient chaque jour, le banal, le quotidien, l'évident, le commun, l'ordinaire, l'infra-ordinaire, le bruit de fond, l'habituel, comment en rendre compte, comment l'interroger, comment le décrire?
Interroger l'habituel. Mais justement, nous y sommes habitués. Nous ne l'interrogeons plus, il ne nous interroge pas, il semble ne pas faire problème, nous le vivons sans y penser, comme s'il ne véhiculait ni question, ni réponse, comme s'il n'était porteur d'aucune information. »

 

 

Perec
Georges Perec (7 maart 1936 – 3 maart 1982)

 

De Oostenrijkse schrijver Milo Dor werd als Milutin Doroslovac geboren op 7 maart 1923 in Boedapest, maar hij groeide op in Belgrado. Hij bezocht daar het gymnasium en was lid van de communistische jeugdbeweging. In 1940 organiseerde hij een scholierenstaking en werd hij van school gestuurd. Een jaar later deed hij extern examen. Hij was actief in de joegoslavische verzetsbeweging tijdens WO II. In 1942 werd hij gearresteerd. Na het einde van de oorlog bleef Dor in Oostenrijk. Hij studeerde tot 1949 theaterwetenschappen en romanistiek in Wenen en werkte tegelijkertijd als Duitstalige journalist. Vanaf 1951 was hij lid van de Gruppe 47 rondom Günter Grass. Tot zijn belangrijkste werken behoort de trilogie "Die Raikow Saga", bestaande uit de romans "Tote auf Urlaub", "Nichts als Erinnerung" en "Die weiße Stadt".

 

Uit: Wien

 

„Als ich dann an meinem Schreibtisch saß, kam ich mir vor wie ein Ungläubiger, der sich anschickt, ein Gebet zu verrichten. Ich saß da und kritzelte abstrakte Zeichnungen in mein Schulheft, anstatt zu schreiben, weil mir der Glaube abhanden gekommen war, mit meiner Schreiberei irgend etwas zu bewirken. Aber vielleicht täuschte ich mich. Es genügte vollkommen, daß irgendein junger Mensch, vielleicht meine Enkelin oder mein Enkel, eines Tages eines meiner Hefte in die Hand nimmt, meine Schrift zu enträtseln versucht und dabei nachzudenken beginnt. Um ihnen die Arbeit zu erleichtern, werde ich alles auf dem Computer abschreiben und eine saubere Diskette hinterlassen. Heutzutage ersetzen Disketten die Flaschenpost.
Ich dachte plötzlich an die in die weißen Wände der Gefängniszellen eingeritzten Botschaften, die nicht mehr als karge Mitteilungen waren, wie "Tod dem Faschismus - Freiheit dem Volk", "Hitlers Tage sind gezählt", oder, ein bißchen pathetisch, "Die Morgenröte der Freiheit naht". Und darunter stand, von einer anderen Hand geritzt, "Aber wir werden nicht dabei sein". Ein anderer wieder antwortete darauf: "Das macht nichts. Die Hauptsache ist, daß die faschistischen Mörder vernichtet werden."

 

 

 

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Milo Dor (7 maart 1923 – 5 december 2005)

 

De Duitse schrijver Manfred Gregor (pseudoniem van Gregor Dorfmeister) werd geboren op 7 maart 1929 in Tailfingen. Hij publiceerde drie romans. In zijn sterk autobiografische debuut Die Brücke beschrijft hij de zinloze inzet van de Volkssturm, een groep bestaande uit zestienjarige jongens, die tegen het einde van de oorlog een brug tegen de Amerikanen moesten verdedigen en daarbij sneuvelden. Het boek werd – ook internationaal – een groot success. De film die Bernhard Wicki ervan maakte in 1959 werd een klassieke antioorlogsfilm.

 

Uit: Die Brücke

 

“Donnerwetter, dachte der General, Teufelskerle sind das.
[...] Es war genauso gekommen, wie er sich das errechnet hatte. Die Amerikaner hatten einen starken Spähtrupp zur Brücke geschickt, hatten Feuer erhalten und sich befehlsgemäß wieder zurückgezogen. Der General wusste genau, wie das weitergehen würde. Jabos, Artillerie, Spähtrupp und dann wieder Jabos, Artillerie und Spähtrupp, so lange, bis dieser Spähtrupp melden konnte: Die Brücke ist nicht mehr besetzt!”

 

 

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Manfred Gregor (Tailfingen, 7 maart 1929)

 

De Duitse schrijver Reinhard Kaiser werd geboren op 7 maart 1950 in Viersen. Van 1968 tot 1975 studeerde hij germanistiek, romanistiek, sociale wetenschappen en filosofie in Berlijn, Parijs, Keulen en Frankfurt am Main. Tot 1989 werkte hij daarna als lector bij verschillende uitgeverijen. In dat jaar verscheen Kaisers eerste boek. Sindsdien is hij zelfstandig schrijver en vertaler. In 2000 ontving hij de Geschwister-Scholl-Preis en in 2003 de Niederrheinische Literaturpreis.

 

Werk o.a.: Der Zaun am Ende der Welt (1989), Eos' Gelüst (1995), Literarische Spaziergänge im Internet (1996), Unerhörte Rettung (2004)

 

Uit: Der kalte Sommer des Doktor Polidori  (1991)

 

“»Doktor Polidori? Kommen Sie herein!«
   Der Verleger fuhr aus seinem Sessel hoch. Durch die Enge zwischen einem mit Büchern, Mappen und Papieren beladenen Schreibtisch und einem von Korrekturfahnen und Manuskripten überquellenden Regal an der Wand zwängte er sich dem Gast entgegen. Lange bevor er ihn erreichte, hatte er die Hand zum Gruß ausgestreckt. Es war, als liefe er dieser Hand nach, als zöge sie ihn vorwärts, hin zu Polidori.
   »Ich bin ja so froh, daß Sie kommen konnten.«
   »Auch ich freue mich sehr, Mister Murray.«
Polidori spürte, daß er in diesem Raum wirklich willkommen war. Er zog die Tür hinter sich zu und faßte die schmale Tasche unter seinem Arm, in der sein Manuskript steckte, entschlossener.
   »Bitte sehr -!«
   Murray deutete auf vier oder fünf vor seinem Schreibtisch stehende Stühle. Polidori wählte den, welcher der Mitte am nächsten stand. Seine Tasche lehnte er behutsam an das Stuhlbein.
   Durch drei bis unter die Decke reichende Fenster fiel helles Licht in das Arbeitszimmer. Es war nicht klein, aber es wirkte eng - nicht nur wegen der überzähligen Stühle, die den freien Raum verstellten, sondern auch wegen einiger dunkler und zum Teil sehr breiter Bücher- und Kartenschränke an den Wänden. Die Flächen dazwischen waren mit Kupferstichen, Zeichnungen, auch einigen kleinen Bildern in Öl oder Tempera fast vollständig bedeckt. Auf den meisten Schränken standen Büsten und Köpfe bedeutender Männer in Gips. Nach Gesichtspunkten der Symmetrie waren sie nur an einer der schmalen Wände des Raumes, auf den Regalen zu beiden Seiten des Kamins und auf dem Kaminsims selbst,  aufgestellt. Polidori erkannte Gibbon, Homer, Milton, Shakespeare - die meisten erkannte er nicht. Den Kopf Seiner Lordschaft konnte er nirgendwo entdecken.
   Murray war hinter seinen Schreibtisch zurückgekehrt.
   »Nun reisen Sie also bald mit Lord Byron, wie ich höre« begann er.»»Ganz recht, Sir.«
   »Nach Italien?«
   »Später vielleicht. Zunächst in die Schweiz, an den Genfer See.«
   »Oh, in das Land Voltaires und Rousseaus...»Vergessen Sie unseren Gibbon nicht!In einer Akazienlaube bei Lausanne, im Angesicht des Montblanc vollendete er seinen >Untergang des römischen Reiches<...«

 

 

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Reinhard Kaiser (Viersen, 7 maart 1950)

 

 

De Italiaanse schrijver Alessandro Francesco Tommaso Manzoni werd geboren op 7 maart 1785 in Milaan. Hij was een trage leerling, maar met vijftien jaar ontwikkelde hij een hartstochtelijke belangstelling voor poëzie en schreef hij al twee opmerkelijke sonnetten. Toen zijn vader stierf in 1805 trok hij met zijn moeder naar Auteuil en bracht daar twee jaar door met onder andere de literaire kring van de Ideologen, een filosofische stroming uit de 18e eeuw. Hij sloot er veel vriendschappen en kwam er in aanraking met het denken van Voltaire. Pas na zijn huwelijk kwam hij tot het uitgesproken katholicisme dat zijn latere jaren kenmerkte. In september 1822 voltooide hij zijn meesterwerk, de roman, I Promessi sposi (De verllofden). Toen hij het boek tussen 1825 en 1827 in delen publiceerde verhief het hem tot de eerste rang van literaire beroemdheden.

 

Uit: I Promessi sposi (Vertaald door Burkhart Kroeber)

 

"Herr Pfarrer", sagte einer der beiden, die Augen fest auf sein Gesicht gerichtet.

"Was wünscht Ihr?" fragte Don Abbondio sofort und hob die seinen vom Buch, das aufgeschlagen in seinen Händen blieb wie auf einem Lesepult.

"Ihr habt die Absicht", sagte der andere in drohendem und erbostem Ton, als hätte er einen Untergebenen bei der Planung eines Schurkenstreiches ertappt, "Ihr habt die Absicht, morgen Renzo Tramaglino und Lucia Mondella zu trauen!"

"Nun, ja...", antwortete Don Abbondio mit zittriger Stimme. "Nun, ja, die Herren sind doch Männer von Welt und wissen, wie so etwas geht. Der arme Pfarrer hat gar nichts zu melden: Die Leute machen ihre Sachen unter sich ab, und dann... dann kommen sie zu uns, so

wie man zu einer Bank geht, um etwas abzuheben. Wir sind... wir sind nur die Diener der Allgemeinheit."

"Also gut", sagte der Bravo dicht an seinem Ohr, aber in feierlichem Befehlston, "diese Trauung wird nicht stattfinden, weder morgen noch sonst irgendwann."

"Aber meine Herren", erwiderte Don Abbondio mit sanfter und liebenswürdiger Stimme, als wollte er einen Ungeduldigen überzeugen, "meine Herren, seid doch bitte so gütig und versetzt Euch einmal in meine Lage. Wenn die Sache von mir abhinge... Aber

seht doch, ich habe gar nichts davon, mir bringt es nichts in die Tasche..."

"Genug!" unterbrach ihn der Bravo. "Wäre die Sache durch Rederei zu entscheiden, würdet Ihr uns in die Tasche stecken. Wir wissen nichts von diesen Dingen und wollen nichts davon wissen. Ihr seid gewarnt... Haben wir uns verstanden?"

"Aber meine Herren, Ihr seid zu rechtschaffen, zu vernünftig, um..."

"Also jedenfalls", unterbrach ihn diesmal der andere Bravo, der bisher geschwiegen hatte, "jedenfalls wird diese Trauung nicht stattfinden, oder..." - hier folgte ein derber Fluch - "wer sie vollzieht, wird das nicht mehr bereuen können, weil ihm dazu keine Zeit mehr bleibt, und..." - ein weiterer Fluch.

"Sei still", hob der erste Redner wieder an, "der Herr Pfarrer ist ein Mann, der das Leben kennt, und wir sind Ehrenmänner, die ihm nichts Böses tun wollen, solange er nur vernünftig ist. Herr Pfarrer, Seine Gnaden unser Herr Don Rodrigo läßt Euch herzlich grüßen."

 

 

 

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Alessandro Manzoni (7 maart 1785 – 22 mei 1873)

 

De Nederlandse dichter en schrijver Jan Frederik Helmers werd geboren op 7 maart 1767 in Amsterdam. In zijn gedichten uitte hij bewondering voor de Renaissance en Voltaire. Zijn gedicht De Hollandsche natie uit 1812 bracht hem in problemen met de Franse bezetting. Toen de politie arriveerde om hem gevangen te nemen en over te brengen naar Parijs, kon zijn zwager Cornelis Loots alleen maar het lichaam van de juist overleden Helmers tonen.

De Franse bezetters verboden publicatie van De Hollandse natie. Amsterdam eerde hem met een aantal straatnamen, namelijk de Eerste, Tweede en Derde Helmersstraat.

 

Rafaël (fragment)

 

Ik zweer! ’t zal eenmaal mij gelukken

     Itaalje! uw’heilgen grond te drukken,

Ik daal van de Alpen af, in uw gezegend licht;

     ’k Zal in uw landouwen

     ô Tiber! de eeuwge Stad aanschouwen,

          Op zeven heuvelen gesticht.

   

ô Wat, wat zal mijn hart gevoelen,

     Wat vuurstroom door mijne adren woelen,

Als mij, ô Rafaël! een geest, tot mij gedaald,

     Door Vatikaansche hofgewelven

     Zal voeren, en mij aan mij zelven

          Ontscheuren, door uw gloed bestraald!

    

Daar zal ik, Schepper! u genieten,

     Daar, waar ge uwe almagt uit deedt schieten,

Aan wezens ’t daglicht schonkt, door niemand ooit gedacht;

     ’k Zal in uw godlijke Idëalen

     Mij daar verliezen, mij verdwalen,

          Verplettrend door uw scheppingskracht.

   

 Laat, God der kunsten! laat mij hooren,

     Uit welke stof Hij is geboren,

Dat wezen, dat zoo verre elk sterfling overtrof?

     ’t Was uit geen nietig slijk der aarde,

     Dat Gij, ô Godt! uw’ liefling baarde;

          ’t Was zuiver ether, godenstof.

 

 

Helmers
Jan Frederik Helmers (7 maart 1767 – 26 februari 1813)

 

De Japanse schrijver Abe Kōbō werd geboren op 7 maart 1924 in Tokyo. Vanaf 1943 studeerde hij daar medicijnen. In 1947 publiceerde hij zijn eerste gedichten. Later volgden romans, essays, maatschappijkritische artikelen en toneelstukken. Abe Kōbō had interesse voor schrijvers als Edgar Allan Poe, Dostojewski, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Karl Jaspers en Kafka. In 1948 studeerde hij af, maar hij werkte nooit als arts. In dat jaar verscheen zijn eerste roman, The Road Sign At the End of the Street, en vond hij aansluiting bij vooraanstaande schrijverskringen. In 1962 brak hij internationaal door met De vrouw in de duinen. Niet alleen dit boek van hem werd verfilmd.

 

Uit: The ruined map

“I pressed down the clutch and slipped the gear into low. The incline was a little too much for the light, twenty horsepower car.

The surface of the street was not asphalt but a rough-textured concrete with narrow grooves about five inches apart, apparently to prevent slipping. But they did not look as though they would be much help to pedestrians. The purposely rough concrete surface was covered with dust and tire shavings, and on rainy days, even if one wore rubber-soled shoes, it would surely make for difficult walking. No doubt the pavement was made in this way for cars. If so, the grooves every five inches would be very effective. When the drainage of the street was obstructed by melting snow and sleet, they looked as though they would be useful in channeling the water into the gutters. Yet there were few cars, despite the trouble taken to build such a road. Since there were no sidewalks, four or five women carrying shopping baskets had spread out over the width of the street and were walking along completely absorbed in their chattering. I sounded the horn softly and passed through them. Then, instinctively, I jammed on the emergency brake. A young boy, perched on one roller skate and imitating a horn, sailed around the curve and came sliding down toward me.”

 

 

Kobo_Abe
Abe Kōbō ((7 maart 1924 – 22 januari 1993)