14-03-16

Jochen Schimmang, Volker von Törne, Pam Ayres, Horton Foote, Olivier Delorme, Wout Waanders

 

De Duitse schrijver Jochen Schimmang werd geboren op 14 maart 1948 in Leer, Ostfriesland. Zie ook alle tags voor Jochen Schimmang op dit blog.

Uit: Der schöne Vogel Phönix

»Es ist dies wohl mein letzter Brief, der Dich in dem un-würdigen Dasein der Beengung und der Unfreiheit erreicht. Der Gefreite Murnau wird nicht mehr sein, die Geschichte dieser achtzehn Monate wird zu einem Kapitel, eine neue Seite wird aufgeblättert. Ich hoffe, dass die ätzende Säure der Erinnerung dieses neue Kapitel nicht beeinflusst.«
Das war der zweite Absatz des vorletzten Briefes, den mir Jensen damals im Dezember schrieb (ein paar Tage später kam dann der wirklich Letzte, um ein paar Terminfragen zu klären). Dieser Vorletzte war einer jener sieben Seiten lan-gen Briefe, wie ich sie von Jensen, aber auch von anderen, das ganze Jahr über in unregelmäßigen Abständen bekam. Ich selbst war es, der damals für die Kompanie die Post vom Stabsgebäude holte, kurz vor der Mittagspause, und je nach-dem, ob ich Post erhalten hatte oder nicht, hatte ich es eilig, in die Kompanie zurückzukommen oder redete noch eine Viertelstunde mit den Gefreiten in der Poststelle. Dieser Brief war nun einer der letzten überhaupt, die zu mir in die Kaserne kamen. Wir schrieben Dienstag, den 10. Dezember. Das Zentimetermaß in meinem Spind hatte sich auf neun Zentimeter verkürzt. »Es klingt wie eine Sage, noch ganze neun Tage.«
Das Kasernengelände war sehr ruhig in diesen Dezem-bertagen. Die Mehrzahl der Soldaten freute sich auf Weih-nachten und den damit verbundenen Urlaub, und eine Min-derheit, der anzugehören ich das Glück hatte, freute sich auf den 20. Dezember. Es war nicht die Zeit, um hektische Vorbereitungen zu treffen, nicht die Zeit, um ins Manöver zu ziehen oder gar in einen Krieg.
Es war das Jahr 1968, das sich dem Ende zuneigte, ein ganzes Jahr, zugebracht in einer Garnisonsstadt am Jade-busen, Hunderte von Kilometern entfernt von der Teilstadt Berlin-West, aus der mir zuweilen der Pinguin Briefe über Wasserwerfer schrieb, oder von Tübingen, von wo mich seit kurzem Jensens Briefe erreichten, oder Frankfurt am Main, wo der Professor Theodor W. Adorno einen Lehrstuhl bekleidete und der Genosse Hans-Jürgen Krahl am 27. Mai seine Römerbergrede hielt, die ich vier Jahre später in einer riesigen Wohnung in Berlin zum ersten Mal lesen sollte, als der Genosse Krahl schon tot war. Das Jahr hatte mit einem kalten Winter begonnen, den ich größtenteils im Lazarett verbrachte. Etwas später hatten in Berlin und anderswo Autos gebrannt, die die Bild-Zeitung und andere Druck-erzeugnisse an die Verkaufsstellen bringen sollten, und im Mai, als ich wieder, diesmal mit frisch herausgenommenen Mandeln, im Lazarett lag, war Manchester United Europa-meister geworden, und in Frankreich gab es den größten Generalstreik der Geschichte.“

 

 
Jochen Schimmang (Leer, 14 maart 1948)

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13-03-16

Am fünften Sonntag in der Fasten (Annette von Droste-Hülshoff )

 

Bij de vijfde zondag van de vasten

 

 
Jezus bij Pontius Pilatus door Mihály Munkácsy, 1881

 

 

Am fünften Sonntag in der Fasten
Evang.: Die Juden wollen Jesum steinigen

Die Propheten sind begraben,
Abraham ist tot!
Millionen Greis' und Knaben
Und der Mägdlein rot,
Viele, die mir Liebe gaben,
Denen ich sie bot:
Alle, alle sind begraben,
Alle sind sie tot!

Herr, du hast es mir verkündet,
Und dein Wort steht fest,
Daß nur der das Leben findet,
Der das Leben läßt.
Ach, in meiner Seele windet
Es sich dumpf gepreßt;
Doch du hast es mir verkündet,
Und dein Wort steht fest.

Aber von mir selbst bereitet
Leb' ich oft der Pein;
Alles scheint mir wohl geleitet,
Und der Mensch allein,
Der dein Ebenbild bedeutet,
Jammervoll zu sein;
Sieh, so hab' ich mir bereitet
Namenlose Pein.

Hab' ich grausend es empfunden,
Wie in der Natur
An ein Fäserchen gebunden,
Eine Nerve nur,
Oft dein Ebenbild verschwunden
Auf die letzte Spur:
Hab' ich keinen Geist gefunden,
Einen Körper nur!

Seh' ich dann zu Staub zerfallen,
Was so warm gelebt,
Ohne daß die Muskeln wallen,
Eine Nerve bebt,
Da die Seele doch an allen
Innig fest geklebt:
Möcht' ich selbst zu Staub zerfallen,
Daß ich nie gelebt!

Schrecklich über alles Denken
Ist die dumpfe Nacht,
Drin sich kann ein Geist versenken,
Der allein gedacht,
Der sich nicht von dir ließ lenken,
Helle Glaubensmacht!
Ach, was mag der Finstre denken,
Als die finstre Nacht?

Meine Lieder werden leben,
Wenn ich längst entschwand:
Mancher wird vor ihnen beben,
Der gleich mir empfand.
Ob ein Andrer sie gegeben,
Oder meine Hand:
Sieh, die Lieder durften leben,
Aber ich entschwand!

Bruder mein, so laß uns sehen
Fest auf Gottes Wort!
Die Verwirrung wird vergehen,
Dies lebt ewig fort.
Weißt du, wie sie mag entstehen
Im Gehirne dort?
Ob wir einst nicht lächelnd sehen
Der Verstörung Wort?

Wie es hing an einem Faden,
Der zu hart gespannt,
Mit entflammtem Blut beladen,
Sich der Stirn entwand?
Flehen wir zu Gottes Gnaden,
Flehen zu seiner Hand,
Die die Fädchen und die Faden
Liebreich ausgespannt!

 

 
Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)
Altaar in de kapel van Burg Hülshoff

 


Zie voor de schrijvers van de 13e maart ook mijn vorige drie blogs van vandaag.

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Mahmoud Darwish, Yuri Andrukhovych, Vladimir Makanin, Didier Decoin, Melih Cevdet Anday

 

De Palestijnse dichter Mahmoud Darwish werd geboren in Al-Birwa, Palestina, op 13 maart 1941. Zie ook alle tags voor Mahmoud Darwish op dit blog.

 

Other Berbers Will Come

Other Berbers will come.
The emperor's wife will be abducted.
Drums will beat loudly.
Drums will beat so that horses
will leap over human bodies
from the Aegean Sea to the Dardanelles.
So why should we be concerned?
What do our wives have to do with horse racing?
The emperor's wife will be abducted.
Drums will beat loudly and other Berbers
will come.Berbers will fill the cities' emptiness,
slightly higher than the sea,
mightier than the sword in a time of madness.
So why should we be concerned?
What do our children have to do
with the children of this impudence?
Drums will beat loudly
and other Berbers will come.
The emperor's wife will be taken
from his bedroom. From his bedroom
he will launch a military assault
to return his bedmate to his bed.
Why should we be concerned?
What do fifty thousand victims
have to do with this brief marriage?
Can Homer be born after us . . .
and myths open their doors to the throng?

 

 

Here The Birds' Journey Ends

Here the birds' journey ends, our journey, the journey of words,
and after us there will be a horizon for the new birds.
We are the ones who forge the sky's copper, the sky that will carve roads
after us and make amends with our names above the distant cloud slopes.
Soon we will descend the widow's descent in the memory fields
and raise our tent to the final winds: blow, for the poem to live, and blow
on the poem's road. After us, the plants will grow and grow
over roads only we have walked and our obstinate steps inaugurated.
And we will etch on the final rocks, "Long live life, long live life,"
and fall into ourselves. And after us there'll be a horizon for the new birds.

 

 

Neighing At The Slope

Horses' neighing at the slope. Downward or upward.
I prepare my portrait for my woman to hang on a wall when I die.
She says: Is there a wall to hang it on?
I say: We'll build a room for it. Where? In any house.
Horses' neighing at the slope. Downward or upward.
Does a thirty-year-old woman need a homeland where she might make a life?
Can I reach the summit of this rugged mountain? The slope is either an abyss
or a place of siege.
Midway it divides. It's a journey. Martyrs kill one another.
I prepare my portrait for my woman. When a new horse neighs in you, tear it up.
Horses' neighing at the slope. Upward, or upward. 

 

 
Mahmoud Darwish (13 maart 1941 - 9 augustus 2008)

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Yeghishe Charents, Oskar Loerke, Hermine de Graaf, W.O. Mitchell, Hugh Walpole

 

De Armeense dichter Yeghishe Charents werd geboren op 13 maart 1897 in Kars (toen Rusland, nu Turkije). Zie ook alle tags voor Yeghishe Charents op dit blog.

 

Requiem Aeternamin Memory of Komitas (Fragment)

Could your holy,
Broken soul ever dream that
You would return one day
To your great fatherland?
That such love and tenderness
Would scent your presence,
And Charents would kiss
Your lifeless lips?

But in your native land,
In its ancient mother-city,
On a new pedesral
And on purple hearts.
Your sacred body,
Embalmed as holy relic,
Has risen loftily,
Soaring like a mountain.

Here is your people,
Bringing its love and affection,
Rocking your fervent hart
mth your ancient songs
A heart, steeped in torment,
That has endured pain with such meekness
See how we sing to your glory now,
See how proud you’ve made us.

With a deep yearning, like a wound,
And a sacred awe,
I bow
To your dulcet bones.
From my heart and soul
Pours the same regret,
O my father, lost in a sleep without return,
That you could not see your son.

It seems as though I’ve seen you
From childhood till death.
As if I’ve wandered
Those deserted roads. 7
Holding your trembling hand,
For bread and water,
I've wandered like a thief,
With my blind beggar of a father.

Thus holding the aged hand
Of my harrowed father
I have begged, disconsolate, for bitter brand
In faraway places.
In the chill courtyards of churches,
Huddling with my sick father,
I have dreamt of our
Faraway home, like dreaming of bread.

 

 
Yeghishe Charents (13 maart 1897 – 29 november 1937)
Standbeeld in Yerevan

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Inge Müller, Richard Zoozmann, Moritz Graf von Strachwitz, Oscar Blumenthal, Paul Morand

 

De Duitse dichteres en schrijfster Inge Müller werd geboren op 13 maart 1925 in Berlijn. Zie ook alle tags voor Inge Müller op dit blog. 

 

Unterm Schutt I

Unterm Gebell der Eisenrohre schlief ich
Schon im Griff der Erde
Das Kind Moses im Kästchen treibend
Zwischen Schilf und Brandung
Und wachte auf als irgendwo im Herz der Kontinente
Rauch aufstieg aus offenem Meer
Heißer als tausend Sonnen
Kälter als Marmorherz.
Auf sechzehn Füßen ging ich in die Mitte genommen
Den ersten Schritt gegen den Staub.

 

 

Unterm Schutt III

Als ich Wasser holte fiel ein Haus auf mich
Wir haben das Haus getragen
Der vergessene Hund und ich
Fragt mich nicht wie
Ich erinnere mich nicht
Fragt den Hund wie.

 

 

Hacks

Dir Lieber wär ich lieber
Wenn ich den Mund halten würde
Wo kein Mund ist
Und kein Halten
Den Alten tust du feind
Und bist älter noch als sie
Versteckst dich in den Falten.
Was weißt du
Und wie?

 

 
Inge Müller (13 maart 1926 – 1 juni 1966)
Cover

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12-03-16

Jenny Erpenbeck, Dave Eggers, Jack Kerouac, Naomi Shihab Nye, Carl Hiaasen, Edward Albee, De Schoolmeester, Benedict Wells

 

De Duitse schrijfster en filmregisseur Jenny Erpenbeck werd geboren op 12 maart 1967 in Oost-Berlijn. Zie ook alle tags voor Jenny Erpenbeck op dit blog.

Uit: Gehen, ging, gegangen

“Vielleicht liegen noch viele Jahre vor ihm, vielleicht nur noch ein paar. Es ist jedenfalls so, dass Richard von jetzt an nicht mehr pünktlich aufstehen muss, um morgens im Institut zu erscheinen. Er hat jetzt einfach nur Zeit. Zeit, um zu reisen, sagt man. Zeit, um Bücher zu lesen. Proust. Dostojewski.
Zeit, um Musik zu hören. Er weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis er sich daran gewöhnt hat, Zeit zu haben. Sein Kopf jedenfalls arbeitet noch, so wie immer. Was fängt er jetzt mit dem Kopf an? Mit den Gedanken, die immer weiter denken in seinem Kopf? Erfolg hat er gehabt. Und nun? Das, was Erfolg genannt wird. Seine Bücher wurden gedruckt, zu Konferenzen wurde er eingeladen, seine Vorlesungen waren bis zuletzt gut besucht, Studenten haben seine Bücher gelesen, sich Stellen darin angestrichen und zur Prüfung auswendig gewusst. Wo sind die Studenten jetzt? Manche haben Assistenzstellen an Universitäten, zwei oder drei sind inzwischen selbst Professoren. Von anderen hat er lange nichts mehr gehört. Einer hält freundschaftlichen Kontakt zu ihm, ein paar melden sich von Zeit zu Zeit.
So.
Von seinem Schreibtisch aus sieht er den See.
Richard kocht sich einen Kaffee. Er geht mit der Tasse in der Hand in den Garten und sieht nach, ob die Maulwürfe neue Hügel aufgeworfen haben.
Der See liegt still da, wie immer in diesem Sommer.
Richard wartet, aber er weiß nicht, worauf. Die Zeit ist jetzt eine ganz andere Art von Zeit. Auf einmal. Denkt er.
Und dann denkt er, dass er, natürlich, nicht aufhören kann mit dem Denken. Das Denken ist ja er selbst, und ist gleichzeitig die Maschine, der er unterworfen ist. Auch wenn er ganz allein ist mit seinem Kopf, kann er, natürlich, nicht aufhören mit dem Denken. Auch, wenn wirklich kein Hahn danach kräht, denkt er.“

 

 
Jenny Erpenbeck (Berlijn, 12 maart 1967)

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Kathrin Schmidt, Henrike Heiland, M. A. Numminen, Gabriele d'Annunzio, Irving Layton, Helga Goetze, Françoise d'Eaubonne, Antony Deschamps, Sergej Michalkov

 

De Duitse dichteres en schrijfster Kathrin Schmidt werd geboren op 12 maart 1958 in Gotha. Zie ook alle tags voor Kathrin Schmidt op dit blog.

Uit: Du stirbst nicht

„Wenigstens lächelt der Mann. Je länger sie ihn anschaut, umso seltsamer findet sie sein Lächeln. Angepflockt hängt es zwischen den Wangenknochen wie eine Salzgurke. Salt cucumber, sagt sie. Gibt es das überhaupt auf Englisch?
Geboren am 3. 12. 1972, wohnt in Hückelhoven … Halt! Das ist sie aber nicht! Warum kann sie das nicht so laut ausrufen, wie sie möchte? Verdammt, das muss doch gehen! Nun regen Sie sich aber mal schön ab, wir kommen ja gleichzu Ihnen! Wer hat das gesagt? Der junge Mann da? Sie kann, glaubt sie, beide Augen gleichzeitig öffnen. Es geht ein bisschen schwer, irgendetwas scheint auf den Lidern zu liegen. Der junge Mann lächelt, aber das beruhigt sie kaum. Das ist sie doch nicht! Sie ist vierzehn Jahre älter und wohnt doch nicht in Hückelhoven!
I don´nt … I don´t …
Warum kommt sie nicht weiter mit dem Satz? Jetzt sagt der junge Mann den anderen Männern in blauen Kitteln, dass es beinahe so klinge, als ob sie englisch zu sprechen versuche, seit sie hin und wieder wach werde. Die Männer lachen. Sie sucht nach einer Frau. Hinter den Männern steht eine, aber die scheint mit irgendetwas beschäftigt zu sein. Einer der Männer beugt sich über sie. Können Sie mich hören? Sie wird dem doch nicht sagen, ob sie ihn hören kann. Soll er ruhig weiter so brüllen. Augen zu.“

 

 
Kathrin Schmidt (Gotha, 12 maart 1958)

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11-03-16

Karl Krolow, Daan de Ligt, Douglas Adams, Leena Lehtolainen, Ernst Wichert, Torquato Tasso, Willem Claassen, Patrick Beck

 

De Duitse dichter en schrijver Karl Krolow werd geboren op 11 maart 1915 in Hannover. Zie ook alle tags voor Karl Krolow op dit blog.

 

Historie

Männer trugen über den Platz eine Fahne.
Da brachen Centauren aus dem Gestrüpp
und zertrampelten ihr Tuch
Und Geschichte konnte beginnen.
Melancholische Staaten
Zerfielen an Straßenecken.
Redner hielten sich
Mit Bulldoggen bereit,
Und die jüngeren Frauen
Schminkten sich für die Stärkeren.
Unaufhörlich stritten Stimmen
In der Luft, obwohl sich
Die mythologischen Wesen längst
Zurückgezogen hatten.

Übrig bleibt schließlich die Hand,
Die sich um eine Kehle legt.

 

 

Apfel

Aller Äpfel Anfang
im Pastorengarten von einst −
Borsdorfer und rote Renette.

Das Lexikon sagt, daß
das Holz der Bäume
sehr polierbar,
auch zur Herstellung
von Holzschnitten geeignet
sei.

Dagegen
der mythologische Apfel,
von Nymphen gehütet.
Die Hesperiden starben
wie Herakles.
Im äußersten Westen
trägt niemand mehr
den Himmel.

 

 

Porträt einer Hand

Fünf Nägelmonde, die aufgehen
über dem Himmel
der rechten Hand: −

Sie hält eine schwarze Haarsträhne,
eine Blume ohne Alter,
ein namenloses Lichtbild.

Die Geschichte des Ringfingers
ist nicht die Geschichte
des Zeigefingers.

Diese Hand griff zu.
Sie schlief den Schlaf
ihrer fünf Monde
in einer anderen Hand.

 

 
Karl Krolow (11 maart 1915 – 21 juni 1999)
Portret door Eberhard Schlotter, 1980

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Frans Vogel

 

De Nederlandse schrijver, dichter, columnist, het fotomodel, de beeldend kunstenaar en copywriter Frans Vogel werd op 11 maart 1935 geboren in Haarlem. Zie ook alle tags voor Frans Vogel op dit blog.

 

Zonet

Zonet heb ik dit sonnet geschreven,
al ging dat niet zonder slag of stoot.
Nog aan 't begin ervan was 'k as de dood,
maar 'k zou het levensadem geven.
 
Gebogen over het papier [nog onbeschreven],
rond bet uur dat neigt naar avondrood,
ontsnapt' ik, vloekend, maar ternauwernood
aan 'n gefrustreerd in 't luchtledig' zweven.
 
Doch 't eerste woord ervan, zo hâk vooropgezet,
moest starten met 't slot van 't alfabet.
De rest zou dan een kwestie zijn van rijm et cetera.
 
Ik schreef en schrapte, koos woorden nauwgezet.
Lag soms wel eeuwen na te denken op mijn bed.
Het resultaat: dit vers, dat uitmondt in een A.

 

 

Moslim in de lorum
(Voor Paul Scheffer)

D'r kuieren twee Turken
over de Nieuwe Binnenweg,
gebedssnoer in hun handen
op de rug.
 
Zegt de ene tegen de andere
(in accentloos Nederlands),
wijzend op een derde Turk
die als een voddenbaal
lamlazerus in een portiek ligt:
‘Kijk, kijk: is lam.’

 

 

 
Frans Vogel (Haarlem, 11 maart 1935)

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10-03-16

John Rechy, Joseph von Eichendorff, Friedrich Schlegel, Jakob Wassermann, Hilde Van Cauteren, Karel van de Woestijne

 

De Amerikaanse schrijver John Rechy werd geboren op 10 maart 1934 in El Paso, Texas. Zie ook alle tags voor John Rechy op dit blog.

Uit: City of Night

“And so Main Street is an anarchy where the only rule is Make It!
And the only reminders of the world beyond its boundaries are thepolicewagons that cruise the streets-the cops that pick you at random out of Hooper’s all-night coffee shop after 2:00 in the morning . The free jammed ride to the glasshouse for fingerprints...
Rock-n-roll sounds fill the rancid air.
This was the world I joined.
A couple of blocks away from Main Street, on Spring-squashed on either side by gray apartment buildings (walls greasy from days of cheap cooking, cobwebbed lightbulbs feebly hiding in opaque darkness, windowscreens if any smooth as velvet with grime-where queens and hustlers and other exiles hibernate)-just beyond the hobo cafeteria where panhandlers hang dismally outside in the cruel neonlight (fugitives from the owlfaces of the Salvation Army fighting Evil with no help from God or the cops; fugitives from Uplifting mission-words and lambstew) -is the 1-2-3.
Outside, a cluster of pushers gather like nervous caged monkeys, openly offering pills and maryjane thrills, and you see them scurrying antlike to consult with Dad-o, the Negro king of downtown smalltime pushers-and Dad-o, sitting royally at the bar like a heap of very black shiny dough, says yes or no arbitrarily.
And that is the way it is.
I saw Miss Destiny again one Saturday night at the 1-2-3. And that is when it swings.
“Oooee ...” she squealed. “I wondered where you were, baby, and I have thought about you-and thought, why hes gone already-Escaped! -and oh Im so glad youre not, and come here, I want you to meet my dear sistuhs and their boyfriends-” being, naturally, the downtown queens and hustlers who are Miss Destiny’s friends.”

 

 
John Rechy (El Paso, 10 maart 1934)
Cover

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09-03-16

Peter Altenberg, Peter Zantingh, Ed Hoornik, Heere Heeresma, Vita Sackville-West, Josef Weinheber

 

De Oostenrijkse schrijver Peter Altenberg werd geboren op 9 maart 1859 in Wenen. Zie ook alle tags voor Peter Altenberg op dit blog.

Uit: Tulpen

„Cäcilia sagte zu ihm: »Sie, Sie sind wirklich ein zuwiderer Kerl. Erstens nie elegant. Schauen Sie den Beamten an. Zweitens dieser Schnurrbart, so slowakisch. Und dann überhaupt – – – was glauben Sie eigentlich?! Ich kann fliegen auf wen ich will. Und just!«
Als sie sah, dass sie ihn gekränkt hatte, bekam jedoch ihr Antlitz einen Zug von unerhörter Milde.
»Wie Katzen sind wir wirklich,« fühlte sie, »schade, allein wir sind es!«
Er sass da, am Marterpfahl der Seele, wünschte hinweggeschwemmt zu werden in einem Bach von Thränen. Nicht mehr sein, nicht mehr sein! Jedoch man ist, man bleibt!
Er schlief natürlich die ganze Nacht nicht.
Morgens ging er in den grossen Park, welcher eben Mai-Toilette angelegt hatte.
Ein riesiges Blumenbeet leuchtete wie Gluth und Brand, wie Schnee und übertriebene Schminke.
Tulpen! Auf ganz kurzen festen Stengeln, kerzengerade, standen sie da, ziemlich gedrängt, Blumen- Regimenter, unerhört rothe, unerhört weisse im Morgensonnenlichte und ganz oben, als Gipfel des Farbenberges, geflammte, wie Blumen gewordene Fackeln. Sie dufteten gleichsam von Farbe, Farben-Vanille, Farben-Jasmin, erzeugten Migräne durch die Augen. Farbe gewordene Düfte!
Er setzte sich dem Tulpenbeete gegenüber, welches unerhörte Pracht ausströmte, Extrakt von Prächten und welches man, obzwar es einem nicht gehörte, ganz und leidenschaftlich geniessen durfte.
Um das Tulpenbeet herum standen Greise in schwarzen langen Röcken, junge Damen in weissen Kleidern, Kinder und Militär, eine Theater-Elevin und Studenten mit kleinen Heften.
Alle begatteten sich gleichsam mit den Tulpen, genossen sie ohne Rest, sogen sie ein in sich, berauschten sich, vergassen an die Pflichten und versanken – – –.
Eine Bonne sagte: »Des tulipes, mes enfants –.« Damit war alles gesagt.
Die Theater-Elevin jedoch machte ein verklärtes Gesicht. Denn es gehörte zu ihrem Berufe.
Er aber sass da, ausgepumpt, genussunfähig, direktement greisenhaft, hatte Kopfschmerzen, fühlte:
»Die Hand ausstrecken – – – eins! Deinen Hals fassen – – – zwei! Zupressen – – – drei!« Dann dachte er: »Verlegt Ihr uns vielleicht nicht die Athemwege?! Nun also! Tulpen darf man lieben.“

 

 
Peter Altenberg (9 maart 1859 – 8 januari 1919)
Als beeld in Cafe Central, Wenen

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08-03-16

Hafid Bouazza, Jeffrey Eugenides, Walter Jens, A. Marja, John McPhee, Mouloud Feraoun, Mechtilde Lichnowsky

 

De Marokkaans-Nederlandse schrijver Hafid Bouazza werd geboren op 8 maart 1970 in Oujda, Marokko. Zie ook alle tags voor Hafid Bouazza op dit blog.

Uit: Paravion

"In groene valleien waar anemonen bloeiden, hoedde een oude herder zijn schapen en schramde met zijn schalmei de frisse stilte. De echo floot terug.
Aan de Narvelzee haalde de visser zijn netten op die zwaar waren van lijken en spartelend zilver. Overal rondom hem dwarrelden witte uilen en vroegen ‘hoehoe’, een veel droeviger gezang dan het geluid van de geitenbellen.
In de mirage werd Paravion geboren, een spel van trillende lijnen en zwemmende kleuren. De kerktorens zwegen tegen een achtergrond van gebochelde wolken, de klokken waren oud en uit het nauwelijks zichtbare verleden hoorden zij als een kinderherinnering hun geschal als het geluid van de geitenbellen."
(…)

“Kijk dàn!
De lente was feestelijk geweest na de zegenende regens van de winter en had alles en iedereen in een roes gebracht:De vallei Abqar was in opperbeste stemming.
De; geiten gaven melk, ze hadden gejongd; Waar zoogdieren samen zijn, vermenigvuldigen zij zich; Alles groeide, zelfs in dat gehucht. De beek kwebbelele vroiijk als winkelende vrouwen en droeg bladeren en ruikers mee alsof hij een bloemist had bezocht; een sneeuwval van amandelbloesems bedwelmde de neus met dodelijke geuren. De vijgenbomen staarden eindeloos naar hun onrustige reflectie, de heesters en struwelen, de witte en roze oleanders stalden hun snoepgoed uit: Nu kwam de wind alles afdrogen en stofte hij de bladeren af die levendìg begonnen te zwatelen. De vogels roddelden vrijelijk.
Baba Baloek en de jonge vrouwen van het gehucht waren gelukkiger dan ooit in hun vruchtbare, bloeìende en vruchtvolle vrijheid: Demoeders waren gestorven, van dementie naar een zalig onbestaan vergeleden."

 

 
Hafid Bouazza (Oujda, 8 maart 1970)

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Aslı Erdoğan

 

De Turkse schrijfster, journaliste en natuurkundige Aslı Erdoğan werd geboren op 8 maart 1967 in Istanbul. Reeds in haar jeugd schreef Aslı Erdoğan gedichten en korte verhalen, waarvan één in een tijdschrift werd gepubliceerd, toen ze net tien jaar oud was. Pas tijdens haar tijd op de universiteit begon zij opnieuw te schrijven. Tot 1983 bezocht zij het Engelstalige Robert College in Istanbul Arnavutköy en na de middelbare school studeerde zij informatica en natuurkunde aan de Bosporus Universiteit (Boğaziçi University). In 1988 studeerde ze af met de bachelorgraad in informatica. Ze werkte vervolgens bij de Faculteit Natuurkunde van de universiteit. In 1990 schreef ze haar eerste novelle waarmee ze eindigde als derde in de literaire wedstrijd Yunus Nadi Prijs in Turkije. Vervolgens concentreerde zij zich weer op haar carrière als wetenschapster. In 1991 kreeg ze de kans om bij de European Nuclear Research CERN in Genève onderzoek te doen naar het Higgs-deeltje. De werksituatie bij CERN was voor Aslı Erdoğan iechter verre van ideaal. Toch schreef zij in deze periode (tot 1993) aan haar scriptie in de natuurkunde en schreef ze ook haar eerste roman parallel “Mucizevi Mandarin” (De wonderbaarlijke Mandarijn),die in 1996 werd gepubliceerd . Ze keerde in 1993 naar Istanbul terug, werkte als assistent aan de Universiteit en schreef binnen twee maanden de roman “Kabuk Adam” (De mosselman). Ze voelde zich in Turkije bedreigd en vertrok in 1994 naar Brazilië om aan de Pauselijke Universiteit van Rio de Janeiro haar proefschrift te schrijven. In deze tijd groeide haar interesse in antropologie en ze deed uitgebreid onderzoek naar de Amazone. In 1996 ging ze als gevolg van financiële problemen terug naar Turkije. Ze keerde het wetenschappelijke werk de rug toe en wijdde zich volledig aan het literaire en journalistieke schrijven. In 1997 verscheen een boek met korte verhalen van haar met de titel Tahta Kuşlar (Houten Vogels)., Die werd vertaald in negen talen. De doorbraak kwam vervolgens in 1998 met haar derde boek Kırmızı Pelerinli Kent (De stad met de rode pelerine). Vervolgens schreef ze in de periode 1998-2001 columns, getiteld The De Ander voor het links-liberale Turkse dagblad Radikal, waarin zij o.a. schreef over de omstandigheden in Turkse gevangenissen, marteling, geweld tegen vrouwen en de repressie tegen de Koerden. Zij was lid van PEN International en het comité "schrijvers in de gevangenis". Van december 2011 tot mei 2012 verbleef Aslı Erdoğan als 'writer in residence' bij het Literaturhaus Zürich en de Stiftung PWG in Zürich. Van augustus 2012 tot zomer 2013 was ze "asielschrijfster 'van Graz. Na thuiskomst, vervolgde ze haar werk voor Özgür Gündem. Ze voelde zich echter opnieuw bedreigd en was in 2015 was op uitnodiging van ICORN gastschrijfster in Krakau.

Uit: Die Stadt mit der roten Pelerine (Vertaald door Angelika Gillitz-Acar en Angelika Hoch)

“Plötzlich waren wieder Schüsse zu hören. Özgür fuhr vor Schreck zusammen, das Glas in ihrer linken Hand fiel zu Boden. Ihr ganzer Körper zuckte, als würde man ihm Stromschläge verpassen. Aus jeder Pore drang Schweiß, dennoch fühlte sie sich hart an wie Eis. In ihren Augen standen Tränen, die brannten wie Säure, aber sie konnte nicht weinen „Aufhören! Genug! Ich halts nicht mehr aus! Mein Gott, mach dieser Folter endlich ein Ende! Siehst du denn nicht, dass ich nicht mehr kann?“
Der Nervenzusammenbruch dauerte nur ein paar Minuten, dann hatte sie sich wieder gefasst. Mit der Gewissenhaftigkeit eines Offiziers lauschte sie dem Monolog einer halbautomatischen Schnellfeuerwaffe. Als ihr klar geworden war, dass die Schüsse nicht aus den auf der Anhöhe gelegenen Favelas, sondern aus dem benachbarten Tal kamen, ging sie wieder ins Haus zurück. Es tröstete sie zu sehen, dass ihr einziges Glas nicht zerbrochen und kein einziger Tropfen Tee auf ihr Heft gefallen war. Sie lächelte sogar, als sie merkte, dass die verschwitzten Finger ihrer rechten Hand den Stift während des ganzen Anfalls krampfhaft festgehalten hatten.
Die beiden riesigen Favelas, die sich von den Flanken der Anhöhe von Santa Teresa bis zum Dschungel erstrecken, bekämpfen sich nun schon seit acht Tagen. Die etwa sechshundert Favelas, die das sonst so überwältigend schöne Gesicht Rios wie Pockennarben entstellen, werden seit der Zeit der Militärjunta von einer der mächtigsten Organisationen Lateinamerikas kontrolliert, dem Comando Vermelho.
In den Favelas verging kein Tag ohne Kämpfe: Entweder gerieten konkurrierende Banden beim Verteilen von Kokain aneinander, oder die Polizei unternahm Razzien mit fünfzig Mann starken, bis an die Zähne bewaffneten Einheiten, wenn ihnen das Schmiergeld zu gering war.
Aber nun waren in Santa Teresa die schrecklichsten Kämpfe ausgebrochen, die Özgür während ihrer zwei Jahre in Rio erlebt hatte. Seit letztem Samstag setzte schon morgens mit den ersten Sonnenstrahlen ein Getöse ein, entfacht von Infanteriegewehren, Uzi-Maschinenpistolen und Handgranaten, das den ganzen Tag andauerte. Özgür, die noch vor zwei Nächten in den jetzt dunklen und totenstillen Straßen von Santa Teresa herumspaziert war, sah, wie ein halbes Dutzend Busse, die vollgestopft waren mit Soldaten und aus deren Fenstern lange Gewehrläufe ragten, lautlos und ohne Licht den Berg erklommen. Mit dem Eingreifen des Militärs waren die Kämpfe keineswegs beendet, im Gegenteil, sie gerieten völlig außer Kontrolle.“

 

 
Aslı Erdoğan (Istanbul, 8 maart 1967)

19:10 Gepost door Romenu in Literatuur | Permalink | Commentaren (0) | Tags: aslı, erdoğan, romenu |  Facebook |

07-03-16

Bret Easton Ellis, Robert Harris, Jürgen Theobaldy, Georges Perec, Milo Dor, Abe Kōbō, Jan Frederik Helmers

 

De Amerikaanse schrijver Bret Easton Ellis werd geboren op 7 maart 1964 in Los Angeles. Zie ook alle tags voor Bret Easton Ellis op dit blog.

Uit:Less Than Zero

As we walk out of the theater, ninety minutes, maybe two hours later, some girl with pink hair and roller skates slung over her shoulders come up to Trent.
"Trent, like, oh my God. Isn't this place a scream?" the girl squeals.
"Hey, Ronnette, this Clay. Clay, this is Ronnette."
"Hi, Clay," she says, flirting. "Hey, you two, what flick did you see?" She opens a piece of Bazooka and pops it into her mouth.
"Um . . . number thirteen," Trent says, groggy, eyes red and half closed.
"What was it called?" Ronnette asks.
"I forget," Trent says, and looks over at me.
I forgot too and so i just shrug.
"Hey Trenty, I need a ride. Did you drive here?" she asks.
"No, well yeah. No, Clay did."
"Oh, Clay, could you please give me a ride?"
"Sure."
"Fab. Let me put these on and we'll go."
On the way through the mall, a security guard, sitting alone on a white bench, smoking a cigarette, tells Ronnette that there's no roller skating in the Beverly Center.
"Too much," Ronnette says, and rolls away.
The security guard just sits there and takes another drag and watches us leave.
Once in my car Ronnette tells us that she just finished singing vocals, actually background vocals, on Bandarasta's new album.
"But I don't like Bandarasta. He's always calling me 'Halloween' for some reason. I don't like to be called 'Halloween.' I don't like it at all."
I don't ask who Bandarasta is; instead I ask her if she's a singer.
"Oh, you could say.
I'm a hairdresser, really. See, I got mono and dropped out of Uni and just hung around. I paint too . . . oh gosh, that reminds me. I left my art over at Devo's house. I think they want to use it in a video. Anyway . . ." She laughs and then stops and blows a bubble and snaps her gum. "What did you ask me, I forgot."

 

 
Bret Easton Ellis (Los Angeles, 7 maart 1964)
Scene uit de film “Less Than Zero” Uit 1987 met o.a. Anrew McCarthy als Clay

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