08-06-14

Lutz Seiler

 

De Duitse schrijver Lutz Seiler werd geboren op 8 juni 1963 in Gera. Na een opleiding als bouwvakker, werkte hij als metselaar en timmerman. Gedurende de periode van militaire dienst in de NVA raakte hij geïnteresseerd in literatuur en in het zelf schrijven van gedichten. Tot 1990 studeerde hij Duits aan de universiteiten van Halle (Saale) en Berlijn. Van 1993 tot 1998 was hij redacteur van het literaire tijdschrift “Moosbrand”. Sinds 1997 is hij hoofd van het literaire programma in het Peter-Huchel-Haus in Wilhelmshorst. Sinds 2005 is hij lid van het PEN Centrum Duitsland, sinds April 2007 een volwaardig lid van de Academie van Wetenschappen en Letteren, Mainz, en sinds 2010 van de Beierse Academie voor Schone Kunsten. In 2007 ontving Seiler voor zijn verhaal “Turksib” de Ingeborg Bachmann-prijs. Zijn verhalenbundel “Die Zeitwaage” werd in 2010 genomineerd voor de Prijs van de Leipziger Buchmesse.

Uit: Turksib

“Die Stöße der Gleise waren jetzt stärker und kamen unregelmäßig; mit ausgestreckten Armen hielt ich mich zwischen den Wänden der winzigen Kabine. Aus dem kotbespritzten Stahlpott dröhnte ein metallisches Winseln und Fauchen herauf, in dem sich ab und zu auch ein Gelächter Luft zu machen schien, das irgendwo im Abgrund, im Schotter des Bahndamms hocken mußte und mir wie ein verächtliches Semeysemey in den Ohren hallte. Lange konnte ich nicht mehr bleiben, ohne bei meiner Rückkehr etwas erklären zu müssen, das sich im Mund der Übersetzerin sofort verdoppeln und in den Kommentaren des Konsuls verzehnfachen würde.
Selbst in diesem Land war es, soviel ich inzwischen wußte, nicht verboten, einen Geigerzähler zu besitzen, im Gegenteil: Die europäischen Reiseführer empfahlen es, vor allem als ein Mittel zur Beruhigung des Reisenden, da, wie man mitteilte, die meßbaren Werte in den allermeisten Gebieten längst wieder unter den zulässigen Grenzen lägen. Ich hatte nie an den Erwerb solcher Technik gedacht oder auch nur an die Möglichkeit ihres privaten Besitzes geglaubt. Um so kostbarer und eigener erschienen mir jetzt das graugrüne, schon etwas abgegriffene Kästchen und die Umstände, unter denen ich es von einem der vermummten Händler, die vor Abfahrt des Zuges den Bahnsteig mit ihren Waren seltsamster Art blockierten, erstanden hatte. Fast alles, was mir dort als „Suhweniehrr!“ entgegengestreckt worden war, schien aus den Asservaten und Effektenkammern eines in vollständiger Auflösung begriffenen Reiches und seiner Armee zu stammen. Aber auch dunkle Berge von Fleisch, Tierhäuten, Rosinen, Brot und Nüssen hatte ich gesehen, die in halb geschlossenen Kinderwagen und oft im Dauerlauf über den schneebedeckten Bahnsteig geschoben wurden, hart bis unter die stählernen Tritte der Waggons. Am Ende kam niemand umhin, für irgend etwas zu bezahlen; der Zähler war mein Einlaß in den Zug gewesen.
Es hatte mit dem feinen Knattern, seinem Knister- und Schleifgeräusch zu tun, das er verhalten, aber stetig absonderte. Wenn ich ihn näher an mein Ohr brachte, war es mal eine Art melodisches Kratzen, dann wieder ein Schnarren und Wispern, das schwach wie eine dünne Gegenstimme im Fahrtlärm schwebte und jederzeit davon verschlungen zu werden drohte – augenblicklich schossen mir ein paar Tränen über die Wangen. Alle Widrigkeiten meiner winterlichen Reise verblaßten vor dem, was die Stimme des Zählers mir offenbar mitteilen wollte.“

 

 
Lutz Seiler (Gera, 8 juni 1963)

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07-06-14

Orhan Pamuk, Monika Mann, Nikki Giovanni, Harry Crews, Louise Erdrich, Mascha Kaléko

 

De Turkse schrijver Orhan Pamuk werd geboren op 7 juni 1952 in Istanbul. Zie ook alle tags voor Orhan Pamuk op dit blog.

Uit:Silent House (Vertaald door Robert Finn)

“Dinner is nearly ready, Madam,” I said. “Please come to the table.”
She said nothing, just stood there, planted on her cane. I went over, took her by the arm, and brought her to the table. She just muttered a little. I went down to the kitchen, got her tray, and put it in front of her. She looked at it but didn’t touch the food. I got out her napkin, stretched it out under her huge ears, and knotted it.
“Well, what did you make tonight?” she said. “Let’s see what you put together.”
“Baked eggplant,” I said. “You requested it yesterday, right?”
She looked at me.
I slid the plate in front of her. She pushed the food around with her fork, complaining to herself. After picking at it a little, she began to eat. “Madam, don’t forget your salad,” I said before going inside and sitting down to my own eggplant.
A little later, she called out, “Salt. Recep, where’s the salt?” I went back out and saw it was right in front of her.
“Here it is!”
“Well, this is a new one,” she said. “Why do you go inside when I’m eating?”
I didn’t answer.
“They’re coming tomorrow, aren’t they?”
“They’re coming, Madam, they’re coming,” I said. “Weren’t you going to put some salt on that?”
“You mind your own business!” she said. “Are they coming?”
“Tomorrow afternoon,” I said. “They called, you know.”
“What else have you got?”
I took the uneaten eggplant back, ladled a good portion of beans onto a fresh plate, and brought it out to her. When she’d lost interest in the beans and started stirring them around, I returned to the kitchen and sat down to resume my supper. A little later she called out again, this time for pepper, but I pretended not to hear her. When she cried Fruit! I went in and pushed the fruit bowl in front of her.”

 

 
Orhan Pamuk (Istanbul, 7 juni 1952)

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Gwendolyn Brooks, Elizabeth Bowen, Fred Endrikat, Amelia Edwards, Charlotte Niese, Geno Hartlaub, Jan Theuninck, Gábor von Vaszary

 

De Amerikaanse dichteres Gwendolyn Brooks werd geboren op 7 juni 1917 in Topeka, Kansas. Zie ook alle tags voor Gwendolyn Brooks op dit blog.

 

One wants a teller in a time like this

One wants a teller in a time like this

One's not a man, one's not a woman grown
To bear enormous business all alone.

One cannot walk this winding street with pride
Straight-shouldered, tranquil-eyed,
Knowing one knows for sure the way back home.
One wonders if one has a home.

One is not certain if or why or how.
One wants a Teller now:

Put on your rubbers and you won't catch a cold
Here's hell, there's heaven. Go to Sunday School
Be patient, time brings all good things--(and cool
Stong balm to calm the burning at the brain?)
Behold,
Love's true, and triumphs; and God's actual.

 

 
Gwendolyn Brooks (7 juni 1917 – 3 december 2000)

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06-06-14

Thomas Mann, Aleksandr Poesjkin, Sarah Dessen, Jean Cayrol, Pierre Corneille

 

De Duitse schrijver Thomas Mann werd geboren in Lübeck op 6 juni 1875. Zie ook mijn blog van 6 juni 2010 en eveneens alle tags voor Thomas Mann op dit blog.

Uit: Der Zauberberg

„Ähnlich also wie diese Lasterträume vermag die Erzählung mit der Zeit zu Werke gehen, ähnlich vermag sie sie zu behandeln. Da sie aber "behandeln" kann, so ist klar, daß die Zeit, die das Element der Erzählung ist, auch zu ihrem Gegenstande werden kann; und wenn es zuviel gesagt wäre, man könne "die Zeit erzählen" so ist doch, von der Zeit erzählen zu wollen, offenbar kein ganz so absurdes Beginnen, wie es uns anfangs scheinen wollte, - so daß denn also dem Namen des "Zeitromans" ein eigentümlich träumerischer Doppelsinn zukommen könnte. Tatsächlich haben wir die Frage, ob man die Zeit erzählen könne, nur aufgeworfen, um zu gestehen, daß wir mit laufender Geschichte wirklich dergleichen vorhaben. Und wenn wir die weitere Frage streiften, ob die um uns Versammelten sich noch ganz im klaren darüber seien, wie lange es gegenwärtig her ist, daß der unterdessen verstorbene ehrliebende Joachim jene Bemerkung über Musik und Zeit ins Gespräch flocht (die übrigens von einer gewissen alchimistischen Steigerung seines Wesens zeugt, da solche Bemerkungen eigentlich nicht in seiner brave Natur lagen), - so wären wir wenig erzürnt gewesen, zu hören, daß man sich wirklich im Augenblick nicht mehr so recht im klaren darüber sei: wenig erzürnt, ja zufrieden aus dem einfachen Grunde, weil die allgemeine Teilnahme an dem Erleben unseres Helden natürlich in unserem Interesse liegt und weil dieser, Hans Castorp, in beregtem Punkte durchaus nicht ganz fest war, und zwar schon längst nicht mehr. Das gehört zu seinem Roman, einem Zeitroman, - so - und auch wieder so genommen.

 

 
Hofrat Dr. Behrens (Hans Christian Blech) en Hans Castorp (Christoph Eichhorn)
Scene uit de verfilming van „Der Zauberberg “ uit 1982

 

Wie lange Joachim eigentlich hier oben mit ihm gelebt, bis zu seiner wilden Abreise oder im ganzen genommen; wann, kalendermäßig, diese erste trotzige Abreise stattgefunden, wie lange er weggewesen, wann wieder eingetroffen und wie lange Hans Castorp selber schon hier gewesen, als er wieder eingetroffen und dann aus der Zeit gegangen war; wie lange, um Joachim beiseite zu lassen, Frau Chauchat ungegenwärtig gewesen, seit wann, etwa der Jahreszahl nach, sie wieder da war (denn sie war wieder da), und wieviel Erdenzeit Hans Castorp im 'Berghof' damals verbracht gehabt hatte, als sie zurückgekehrt war: bei all diesen Fragen, gesetzt, man hätte sie ihm vorgelegt, was aber niemand tat, auch er selber nicht, denn er scheute sich wohl, sie sich vorzulegen, hätte Hans Castorp mit den Fingerspitzen an seiner Stirn getrommelt und entschieden nicht recht Bescheid gewußt, - eine Erscheinung, nicht weniger beunruhigend als jene vorübergehende Unfähigkeit, die ihn am ersten Abend seines Hierseins befallen hatte, nämlich Herrn Settembrini sein eigenes Alter anzugeben, ja, eine Verschlimmerung dieses Unvermögens, denn er wußte nun allen Ernstes und dauernd nicht mehr, wie alt er sei!“

 

 
Thomas Mann (6 juni 1875 - 12 augustus 1955)

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05-06-14

Federico García Lorca, Adriaan Morriën, Ken Follett, Margo Lanagan, Carel Peeters, Margaret Drabble

 

De Spaanse dichter en toneelschrijver Federico Garcia Lorca werd geboren op 5 juni 1898 in Fuente Vaqueros, Granada. Zie ook alle tags voor Federico Garcia Lorca op dit blog.

 

Hartstochtelijk madrigaal

Ik had zo graag aan je lippen gerust
om uit te doven in de sneeuw
van je tanden.

Ik had zo graag aan je borst gerust
om er bloedend in te vergaan.

Ik was zo graag altijd opnieuw
in je gouden haren weggedroomd

tot je hart een grafkuil werd
van mijn rouwend hart,

tot mijn vlees jouw vlees werd,
mijn voorhoofd het jouwe.

Ik had zo graag dat ik met hart en ziel
je kleine lichaam binnendrong,

dat ik je enige gedachte was,
en je kraakwitte kleed.

Dat je zo hartstochtelijk
op mij verliefd zou zijn
dat je, naar mij op zoek, jezelf verloor
zonder mij ooit te vinden.

Dat je op je dooltocht mijn naam
naar de einder schreeuwde,
en je rivieren naar mij vroeg,
en droef de bitterheden dronk
die mijn hart op de weg
uit liefde voor jou heeft verloren.

En dan zal ik je zwakke en zachte
lichaam binnendringen,
en word ik, vrouw, jezelf
en ben ik voor altijd bij jou,
terwijl jij tevergeefs naar mij zoekt
van oost naar west,
tot uiteindelijk de dood
ons beiden met zijn grauwe vlam verkoolt.

 

 

Vertaald door Piet Thomas en Christian de Paepe

 

 

Romance van de zwarte smart

                               Voor José Navarro Pardo

De pikhouwelen van de hanen
graven zoekend naar de dageraad,
wanneer Soledad Montoya
de donkere berg afdaalt.
Geel koper haar lijf
dat geurt naar paard en schaduw.
Berookte aambeelden haar borsten
die ronde liederen jammeren.
Soledad: naar wie vraag je
zonder gezelschap, op dit uur?
Ik vraag naar wie ik wil,
trouwens gaat jou dat wat aan?
Ik kom zoeken wat ik zoek,
mijn vreugde en mijn eigen ik.
Soledad van mijn smarten,
een paard dat op hol slaat
rent tenslotte in zee
en de golven verzwelgen het.
Van de zee wil ik niet horen:
de zwarte smart bot uit
op de olijfgronden
bij geruis van blaren.
Soledad, wat heb je een smart!
Hoe zielig die smart!
Je huilt citroensap
zuur van wachten en van mond.
Wat een diepe smart! Waanzinnig
dool ik door mijn huis,
mijn twee vlechten over de grond
van de keuken naar het bed.
Wat een smart! Ik word
gitzwart van lijf en kleren.
Ach, mijn linnen hemden!
Ach, mijn papaveren dijen!
Soledad: was je lichaam
met leeuwerikswater,
en gun je hart rust,
Soledad Montoya.

Daar beneden zingt de rivier:
strook van hemel en lover.
Het nieuwe licht wordt
met pompoenbloemen gekroond.
O smart van de zigeuners!
Klare smart en immer eenzaam.
O smart die diep verborgen stroomt
en dageraad die nimmer komt.

 

Vertaald door Lepus

 

 

The Little Mute Boy

The little boy was looking for his voice.
(The king of the crickets had it.)
In a drop of water
the little boy was looking for his voice.

I do not want it for speaking with;
I will make a ring of it
so that he may wear my silence
on his little finger

In a drop of water
the little boy was looking for his voice.

(The captive voice, far away,
put on a cricket’s clothes.)

 

Vertaald door W.S. Merwin

 

 
Federico García Lorca (5 juni 1898 – 19 augustus 1936)
Javier Beltran als Lorca en Robert Pattinson als Salvador Dali in de film »Little Ashes »,2008

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04-06-14

Ralf Thenior, Marie Ndiaye, Erasmus Schöfer, Buddy Wakefield, Yaak Karsunke, Charles Dickinson, Elizabeth Jolley

 

De Duitse dichter en schrijver Ralf Thenior werd geboren op 4 juni 1945 in Bad Kudowa. Zie ook alle tags voor Ralf Thenior op dit blog.

Uit: Strange Kebab

Nordstadtsommernacht

Am Tag der Volkserhebung misst man 37 Grad um Mittag auf freiem Platz. Die Stadt heizt sich auf. Die Luft flirrt. Autopolster verbrennen nackte Oberschenkel. Wer irgend kann, zieht sich in die kühle Altbauwohnung zurück und streckt alle Viere von sich – geschockt von dem plötzlichen Temperaturanstieg, dem heftigsten seit fünfzig Jahren, 17 auf 37 Grad von einem Tag auf den andern. Kurz vor Mitternacht hat es sich auf zwanzig Grad abgekühlt. Es ist ruhig geworden. Die Kampftrinker von der Bude haben sich schon lange verzogen. Es ist still in den Straßen. Irgendwo kläfft ein Hund. Nur wenige Nachtschwärmer nutzen die Gunst der Stunde, sitzen auf Schienen des alten Güterbahnhofs am Fredenbaumpark und nuckeln an Kannen und Tüten. Am Himmel wächst Sternmiere.

 

Freitagabendfieber

Ein kalter Märzregen mitten im Sommer, es ist schon Ende Juni. Siebzehn Uhr, Freitagabend. Die Vibration der Stadt lässt nach, das Dröhnen wird bald verebbt sein. Gleich fängt das Wochenende an. Heut’ Nacht lassen wir’s krachen! Aber hallo! Wir gehen rüber in unsere Eckkneipe – und dann gib Zunder! Man gönnt sich ja sonst nichts. – Und nebenan: Komm, wir gehen ins »Roxy«. Ich find die »Camera« schöner. Is’ doch egal. Mir nicht. Gut, »Camera«. Und wenn nichts läuft? Machen wir was anderes. Nicht schon wieder!

Ich will endlich joggen! Da musst du bis morgen warten. Nein, jetzt! Guck doch mal aus dem Fenster. Ein kalter Märzregen geht nieder. Ich finde alles außer Joggen öde. Komm, wir vögeln ‘ne Runde. Nein, jetzt nicht!

 

 
Ralf Thenior (Bad Kudowa, 4 juni 1945)

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03-06-14

Allen Ginsberg, Philippe Djian, Maarten van Buuren, Monika Maron, Larry McMurtry, Norbert Gstrein

 

De Amerikaanse dichter Irwin Allen Ginsberg werd geboren in Newark, New Jersey, op 3 juni 1926. Zie ook alle tags voor Allen Ginsberg op dit blog.

 

Howl (Fragment)

For Carl Solomon

I saw the best minds of my generation destroyed by madness, starving
 hysterical naked,
dragging themselves through the negro streets at dawn looking for an angry
 fix,
angelheaded hipsters burning for the ancient heavenly connection to the
 starry dynamo in the machinery of night,
who poverty and tatters and hollow-eyed and high sat up smoking in the
 supernatural darkness of cold-water flats floating across the tops of
 cities contemplating jazz,
who bared their brains to Heaven under the El and saw Mohammedan angels
 staggering on tenement roofs illuminated,
who passed through universities with radiant cool eyes hallucinating Arkan-
 sas and Blake-light tragedy among the scholars of war,
who were expelled from the academies for crazy & publishing obscene odes
 on the windows of the skull,
who cowered in unshaven rooms in underwear, burning their money in
 wastebaskets and listening to the Terror through the wall,
who got busted in their pubic beards returning through Laredo with a belt
 of marijuana for New York,
who ate fire in paint hotels or drank turpentine in Paradise Alley, death, or
 purgatoried their torsos night after night
with dreams, with drugs, with waking nightmares, alcohol and cock and
 endless balls,
incomparable blind streets of shuddering cloud and lightning in the mind
 leaping toward poles of Canada & Paterson, illuminating all the mo-
 tionless world of Time between,
Peyote solidities of halls, backyard green tree cemetery dawns, wine drunk-
 enness over the rooftops, storefront boroughs of teahead joyride neon
 blinking traffic light, sun and moon and tree vibrations in the roaring
 winter dusks of Brooklyn, ashcan rantings and kind king light of
 mind,
who chained themselves to subways for the endless ride from Battery to holy
 Bronx on benzedrine until the noise of wheels and children brought
 them down shuddering mouth-wracked and battered bleak of brain
 all drained of brilliance in the drear light of Zoo,
who sank all night in submarine light of Bickford’s floated out and sat
 through the stale beer afternoon in desolate Fugazzi’s, listening to the
crack of doom on the hydrogen jukebox,
who talked continuously seventy hours from park to pad to bar to Bellevue
 to museum to the Brooklyn Bridge,
a lost battalion of platonic conversationalists jumping down the stoops off fire
 escapes off windowsills of Empire State out of the moon,
yacketayakking screaming vomiting whispering facts and memories and
 anecdotes and eyeball kicks and shocks of hospitals and jails and wars,

 

 
Allen Ginsberg (3 juni 1926 - 6 april 1997)
James Franco als Allen Ginsberg in de film “Howl”, 2010

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Solomonica de Winter

 

De Nederlandse schrijfster Solomonica de Winter werd geboren op 3 juni 1997 in Bloemendaal als dochter van Leon de Winter en Jessica Durlacher. Ze schreef haar debuut op 16-jarige leeftijd in het Engels (Over the Rainbow) tijdens het langdurige verblijf met haar ouders in Californië. Hoofdpersoon is scholiere Blue. Het meisje zit vol haat. Ze heeft een man vermoord. Daarna is ze onder behandeling geplaatst. Blue praat niet, met niemand. Haar enige troost zijn de roman “De tovenaar van Oz” en chocolade-ijs. Haar behandelend psychiater krijgt haar wel aan het schrijven en dat wordt uiteindelijk het boek “Over the Rainbow.” De Duitse vertaling verscheen al voor de Nederlandse versie.

Uit: Die Geschichte von Blue (Vertaald door Anna-Nina Kroll)

Mein Name ist Blue. Nicht blau wie ein Rock oder ein Türkis, nicht blau wie Blaubeeren und nicht blau wie Nagellack. Sondern blau wie salzige Tränen, blau wie eine winzige Blaumeise. Blau wie der Wind, das Meer, der Regenbogen. Das Dunkelblau in den aufziehenden grauen Wolken vor einem Gewitter. Das ist das Blau, nach dem ich benannt bin. Das ist mein Blau.
Mein zweiter Vorname ist Vanity. Meine Eltern haben mir diesen Namen gegeben, für sie war Eitelkeit das Einzige, das die Welt heutzutage noch zusammenhält. Ohne Eitelkeit, meinten sie, würden wir in Verzweiflung und Angst voreinander leben, und erst recht vor uns selbst. Ohne Eitelkeit würden sich die Leute zu Hause verkriechen und sich vor ihrem eigenen Spiegelbild fürchten. Meine Eltern hielten Eitelkeit nicht unbedingt für eine positive Eigenschaft, aber sie waren von ihr fasziniert. Davon, wie etwas das Denken eines Menschen so einnehmen kann, dass er sich davon betören lässt, sich in das Streben nach Perfektion verliebt.
Wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich ein ausdrucksloses Gesicht. Haut so weiß wie ein Blatt Papier, mit Augäpfeln. Lange Strähnen wachsen mir oben aus dem Schädel.
Ich bin nicht eitel. Was andere über mich denken, ist mir egal.
Sie fragen, wann ich beschlossen habe, diesen Mann zu töten. Ich weiß ganz genau, wann ich diese Entscheidung getroffen habe. Sie fragen mich, warum ich beschlossen habe, ihn zu töten. Auch das weiß ich. Sie fragen mich, wann ich aufgehört habe zu sprechen. Sie fragen mich, warum ich aufgehört habe zu sprechen. Ich habe meine Gründe, Herr Doktor. Die erkläre ich Ihnen später. Ich werde Ihnen alles erklären. Aber das kann ich nicht einfach so.“

 

 
Solomonica de Winter (Bloemendaal, 3 juni 1997)

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02-06-14

Jim Knipfel, Marcel Reich-Ranicki, Sibylle Berg, Carol Shields, Jean Nelissen, Thomas Hardy, Markies De Sade

 

De Amerikaanse schrijver Jim Knipfel werd geboren op 2 juni 1965 in Green Bay, Wisconsin. Zie ook alle tags voor Jim Knipfel op dit blog.

Uit: Unplugging Philco

"As furtively as possible he checked the three of them again. Still chatting. If they began moving his way he' d need a new plan, and quick. If only there was another pedestrian to draw their attention away from him -- but there never was. Nobody else was out at this hour. It would be simple enough to change his own schedule, he sometimes thought, but he knew it would never happen.
He flexed his legs and his toes, checked the sidewalk directly below him again, then took a deep breath and willed himself into action.
As he scrambled down the stairs like a convulsive heron, Wally told himself for the thirtieth time in as many days that it was about time he picked himself up a new pair of shoes. This old pair he was wearing was simply not made for scrambling of any kind. Not with soles worn that smooth and thin.
Without pausing at the bottom to see if they'd caught sight of him, he dashed across the sidewalk, staying as low as he could manage, and ducked between two parked cars. He was breathing heavy and sweating despite the cool breeze, but at least he had some decent cover here.
Holding on to the rear bumper of a cherry red Chrysler Xanax for support, he pushed himself up just enough to peer over the trunk and down the street.
They still hadn't seen him, too engrossed as they were in their little chat.
Probably exchanging diapering tips and murder stories, he thought. He checked the street again.
There was someone at the stoplight two blocks away. He was driving one of those Dodge Dipsomatic GX Mini Forts, an enormous vehicle, almost a full lane and a half wide. It was little more than a street-modified tank, really, but they'd become quite popular lately." 

 

 
Jim Knipfel (Green Bay, 2 juni 1965)

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01-06-14

Patrick Besson, John Masefield, Ferdinand Raimund, Peter de Mendelssohn

 

De Franse schrijver en journalist Patrick Besson werd geboren op 1 juni 1956 in Montreuil. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en alle tags voor Patrick Besson op dit blog.

Uit: Les Frères de la consolation

« Le soleil lui fracassait le crâne à lents et lourds coups de massue. La sueur qui coulait sur ses tempes et ses joues était douce, tiède et rapide comme du sang. La chaleur était si forte qu'elle le faisait frissonner. S'il se trouvait là, c'était à cause de Macropoulos, car les Turcs attaquaient de préférence la nuit, peut-être parce que ça leur rappelait la prise de Constantinople, mais d'abord parce qu'à la guerre, au contraire de la paix, on choisit ses heures de travail, et que la nuit il fait frais, c'est plus agréable pour se battre. Les Turcs aimaient leurs aises. Milo ne les haïssait plus : il en avait trop tué. Trente ? Cinquante ? Cent ? Au moins cinquante. En moyenne : un par mois. Il aurait dû faire la liste. Après la guerre, c'est-à-dire hier, il l'aurait déposée, avec un petit bouquet de coquelicots, sur la tombe de sa femme Theodora, violée, égorgée et violée de nouveau par l'émir Ben Kouri le 27 janvier 1825 à Dafnio, dans le sud du Péloponnèse. Il se serait peut-être autorisé un léger sourire et aurait chuchoté : « Voilà, ma chérie, cinquante Turcs tués de ma main. Avant-hier, j'ai eu l'occasion d'en tuer encore un mais je ne l'ai pas fait car je préférais un compte rond, et la paix était signée. » Non, plus de haine, c'était fini. Une vague gêne dans la main droite, oui. « La crampe de l'assassin », lui avait écrit, de Belgrade, son frère Srdjan, qui prétendait avoir un jour assez d'esprit pour être capable de régner sur les salons parisiens de la Restauration.
Ce qu'aimait Macropoulos - « le général Macropoulos », comme l'appelaient les journaux étrangers, alors que dans le campement on lui donnait plutôt du Mikis ou du Mike quand c'était Hamilton qui lui parlait -, c'étaient les belles et franches attaques au milieu du jour, dans la torpeur de la canicule.Il disait que les Turcs étaient furieux qu'on les dérangeât pendant la sieste et que pour bien se battre il ne fallait pas être furieux mais en colère. Au-delà de la colère, on ne voit rien ? et en deçà, on en voit trop. C'était dans Homère.”

 

 
Patrick Besson (Montreuil, 1 juni 1956)

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Colleen McCullough, Macedonio Fernández, Dennis Gaens, Rhidian Brook

 

De Australische schrijfster Colleen McCullough werd geboren op 1 juni 1937 in Wellington. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en eveneens alle tags voor Colleen McCullough op dit blog.

Uit: The Thorn Birds

“The house lay on top of a small hill about one hundred feet higher than the barn and stables. Like all New Zealand houses, it was wooden, rambling over many squares and of one story only, on the theory that if an earthquake struck, some of it might be left standing. Around it gorse grew everywhere, at the moment smothered in rich yellow flowers; the grass was green and luxuriant, like all New Zealand grass. Not even in the middle of winter, when the frost sometimes lay unmelted all day in the shade, did the grass turn brown, and the long, mild summer only tinted it an even richer green. The rains fell gently without bruising the tender sweetness of all growing things, there was no snow, and the sun had just enough strength to cherish, never enough to sap. New Zealand’s scourges thundered up out of the bowels of the earth rather than descended from the skies. There was always a suffocated sense of waiting, an intangible shuddering and thumping that actually transmitted itself through the feet. For beneath the ground lay awesome power, power of such magnitude that thirty years before a whole towering mountain had disappeared; steam gushed howling out of cracks in the sides of innocent hills, volcanoes spumed smoke into the sky and the alpine streams ran warm. Huge lakes of mud boiled oilily, the seas lapped uncertainly at cliffs which might not be there to greet the next incoming tide, and in places the earth’s crust was only nine hundred feet thick.
    Yet it was a gentle, gracious land. Beyond the house stretched an undulating plain as green as the emerald in Fiona Cleary’s engagement ring, dotted with thousands of creamy bundles close proximity revealed as sheep. Where the curving hills scalloped the edge of the light-blue sky Mount Egmont soared ten thousand feet, sloping into the clouds, its sides still white with snow, its symmetry so perfect that even those like Frank who saw it every day of their lives never ceased to marvel.
    It was quite a pull from the barn to the house, but Frank hurried because he knew he ought not to be going; his father’s orders were explicit. Then as he rounded the corner of the house he saw the little group by the gorse bush.”

 

 
Colleen McCullough (Wellington, 1 juni 1937)

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31-05-14

Walt Whitman, Frank Goosen, Gabriel Barylli, Konstantin Paustovski, Svetlana Alexievich

 

De Amerikaanse dichter Walt Whitman werd geboren op 31 mei 1819 in Westhills, Long Island, New York. Zie ook alle tags voor Whalt Whitman op dit blog.

Uit: Grashalmen

52

De gevlekte havik duikt neer en beticht me, hij klaagt over mijn geklets en gelummel.

Ook ik ben totaal ongetemd, ook ik ben onvertaalbaar,
Ik laat mijn barbaars gekrijs over de daken der wereld snerpen.

De laatste gloed van de dag blijft voor me hangen,
Hij slingert mijn evenbeeld de schaduwen der wildernis in, de andere achterna, door en door trouw,
Hij lokt me naar damp en schemering.

Ik verdwijn als lucht, ik schud mijn witte lokken naar de vluchtende zon,
Ik stort mijn vlees uit in wielingen, laat het drijven in vlokkige flarden.

Ik laat mezelf na aan de aarde om te groeien uit het gras dat ik liefheb,
Wil je me weerzien, kijk dan onder je laarszolen.

Je zult amper weten wie ik ben of wat ik beteken,
Maar niettemin zal ik heilzaam voor je zijn,
En je bloed filteren en sterken.

Heb je me niet meteen in het vizier, houd moed,
Vind je me op één plek niet, zoek dan op een andere,
Ergens blijf ik op je staan wachten.

 

 

Aan een vreemdeling

Passerende vreemdeling! Jij weet niet hoe verlangend ik naar je kijk,
Jij moet de man zijn die ik zocht, of de vrouw die ik zocht, (het komt tot me als in een droom,)
Ik heb vast ergens een vreugdevol leven met jou geleid,
Alles weet ik weer als we langs elkaar heen glijden, open, teder, kuis, gerijpt,
Jij groeide op met mij, was jongen met mij of meisje met mij,
Ik at met jou en sliep bij jou, jouw lichaam is niet alleen het jouwe geworden en mijn lichaam niet alleen het mijne gebleven,
Jij geeft me het genot van je ogen, gezicht, vlees, in het voorbijgaan, en in ruil neem jij dat van mijn baard, borst, handen,
Ik zal niet met je spreken, ik zal aan je denken als ik alleen zit of 's nachts alleen wakker lig,
Ik zal wachten, ik twijfel niet of ik je weer zal ontmoeten,
Ik zal ervoor zorgen dat ik je niet verlies.

 

Vertaald door Jabik Veenbaas

 

 

Calamus Poems

 

12

Are you the new person drawn toward me and asking something significant from me?
To begin with, take warning -- I am probably far different from what you suppose;
Do you suppose you will find in me your ideal?
Do you think it is easy to have me become your lover?
Do you think the friendship of me would be unalloyed satisfaction?
Do you suppose I am trusty and faithful?
Do you see no further than this façade -- this smooth and tolerant manner of me?
Do you suppose yourself advancing on real ground toward a real heroic man?
Have you no thought, O dreamer, that it may be all maya, illusion? O the next step my precipitate you!

O let some past deceived one hiss in your ears, howmany have prest on the same as you are pressing now,
How many have fondly supposed what you are supposing now -- only to be disappointed.

 

 

 
Walt Whitman (31 mei 1819 – 26 maart 1893)
In 1889 

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Ludwig Tieck, Gerd Hergen Lübben, Serge Brussolo, Saint-John Perse, Georg Herwegh

 

De Duitse dichter en schrijver Ludwig Tieck werd op 31 mei 1773 geboren in Berlijn Zie ook Zie ook alle tags voor Ludwig Tieck op dit blog.

Uit: Franz Sternbalds Wanderungen

»So sind wir denn endlich aus den Toren der Stadt«, sagte Sebastian, indem er stille stand und sich freier umsah.
»Endlich?« antwortete seufzend Franz Sternbald sein Freund. – »Endlich? Ach nur zu früh, allzu früh.«
Die beiden Menschen sahen sich bei diesen Worten lange an, und Sebastian legte seinem Freunde zärtlich die Hand an die Stirne und fühlte, daß sie heiß sei. – »Dich schmerzt der Kopf«, sagte er besorgt, und Franz antwortete: »Nein, das ist es nicht, aber daß wir uns nun bald trennen müssen.«
»Noch nicht!« rief Sebastian mit einem wehmütigen Erzürnen aus, »so weit sind wir noch lange nicht, ich will dich wenigstens eine Meile begleiten.«
Sie gaben sich die Hände und gingen stillschweigend auf einem schmalen Wege nebeneinander.
Jetzt schlug es in Nürnberg vier Uhr und sie zählten aufmerksam die Schläge, obgleich beide recht gut wußten, daß es keine andre Stunde sein konnte: indem warf das Morgenrot seine Flammen immer höher, und es gingen schon undeutliche Schatten neben ihnen, und die Gegend trat rundumher aus der ungewissen Dämmerung heraus; da glänzten die goldenen Knöpfe auf den Türmen des heiligen Sebald und Laurentius, und rötlich färbte sich der Duft, der ihnen aus den Kornfeldern entgegenstieg.
»Wie alles noch so still und feierlich ist«, sagte Franz, »und bald werden sich diese guten Stunden in Saus und Braus, in Getümmel und tausend Abwechselungen verlieren. Unser Meister schläft wohl noch und arbeitet an seinen Träumen, seine Gemälde stehn aber auf der Staffelei und warten schon auf ihn. Es tut mir doch leid, daß ich ihm den Petrus nicht habe können ausmalen helfen.«

 

 
Ludwig Tieck (31 mei 1773 – 28 april 1853)
Ludwig Tieck in het atelier door Carl C. Vogel von Vogelstein, 1834

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30-05-14

Elizabeth Alexander, Countee Cullen, Emmanuel Hiel, Martin Jankowski, Henri François Rikken, Jan Geerts

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Elizabeth Alexander werd geboren op 30 mei 1962 in New York. Zie ook alle tags voor Elizabeth Alexander op dit blog.

 

Praise Song For The Day

Each day we go about our business,
walking past each other, catching each other's
eyes or not, about to speak or speaking.
All about us is noise. All about us is
noise and bramble, thorn and din, each
one of our ancestors on our tongues.
Someone is stitching up a hem, darning
a hole in a uniform, patching a tire,
repairing the things in need of repair.
Someone is trying to make music somewhere,
with a pair of wooden spoons on an oil drum,
with cello, boom box, harmonica, voice.
A woman and her son wait for the bus.
A farmer considers the changing sky.
A teacher says, Take out your pencils. Begin.
We encounter each other in words, words
spiny or smooth, whispered or declaimed,
words to consider, reconsider.
We cross dirt roads and highways that mark
the will of some one and then others, who said
I need to see what's on the other side.
I know there's something better down the road.
We need to find a place where we are safe.
We walk into that which we cannot yet see.
Say it plain: that many have died for this day.
Sing the names of the dead who brought us here,
who laid the train tracks, raised the bridges,
picked the cotton and the lettuce, built
brick by brick the glittering edifices
they would then keep clean and work inside of.
Praise song for struggle, praise song for the day.
Praise song for every hand-lettered sign,
the figuring-it-out at kitchen tables.
Some live by love thy neighbor as thyself,
others by first do no harm or take no more
than you need. What if the mightiest word is love?
Love beyond marital, filial, national,
love that casts a widening pool of light,
love with no need to pre-empt grievance.
In today's sharp sparkle, this winter air,
any thing can be made, any sentence begun.
On the brink, on the brim, on the cusp,
praise song for walking forward in that light.

 

 
Elizabeth Alexander (New York, 30 mei 1962)

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