12-02-17

Janwillem van de Wetering, Hans Dieter Baroth, Otto Ludwig, Michel de Saint Pierre, R. F. Delderfield, George Meredith

 

De Nederlandse schrijver Janwillem Van de Wetering werd geboren in Rotterdam op 12 februari 1931. Zie ook alle tags voor Janwillem van de Wetering op dit blog.

Uit: Inspector Saito’s Small Satori

„Inspector Saito felt a bit better when the constable had switched off the Datsun’s siren, but just a trifle better for his headache throbbed on. Once more he felt sorry about having visited the Willow Quarter the night before, and about the sixth jug of sake. He should have remembered his limit was five jugs. But it had been a good bar and there had been good people in the bar. And the difference between six jugs and five jugs is only one jug, yet that one small jug had caused the headache, which even after sixteen hours showed no sign of abating.
He forced himself to walk over to the uniformed sergeant, a middle-aged man in a crisp green uniform waiting under the large ornamental gate. The sergeant bowed. Saito bowed back. “In that direction, sir, in the alley next to the temple.” Saito grunted. There was a corpse in the alley, a female corpse—a gaijin body, white, limp, and lifeless. This much he knew from Headquarters. It was all very unfortunate, a miserable conglomeration of circumstances, all of them bad. He shouldn’t have a hangover, he shouldn’t have been on the night shift, and he shouldn’t be trying to solve a murder case. But he had had too much to drink the night before, his colleague was ill, and there had been a murder. And the three events now met in the person of Saito, only a short distance from an alley between two temples in Daidharmaji, the most beautiful and revered of all temple complexes in the holy city of Kyoto.”

          

 
Janwillem van de Wetering (12 februari 1931 – 4 juli 2008)


 

De Duitse schrijver Hans Dieter Baroth werd geboren op 12 februari 1937 in Oer-Erkenschwick. Zie ook alle tags voor Hans Dieter Baroth op dit blog.

Uit: Aber es waren schöne Zeiten

„Ein Gleichnis habe ich nicht vergessen. Er hatte aus der Bibel über die Probleme des Zweifels am Glauben gelesen. Natürlich hatte das niemand verstanden, bei unserer Ausdrucksarmut verständlich. Der Rektor, der Schwarzhaarige mit den Goldzähnen und der Drohgebärde, der Mann mit der gewaltigen Stimme, machte uns klar, wie es mit dem Zweifel bestellt sei.
Vor der Kirche war an dem Sonntag eine Kirmes aufgebaut. Also kam in seinem Gleichnis eine Kirmes vor. Der Herrscher, der König also, befahl, ein Glas Wasser randvoll über die Kirmes zu tragen und keinen Tropfen zu vergießen. Herrscher und König waren seine Lieblingsbeispiele. Der Knabe aber widersprach dem König und Herrscher, es sei Kirmes und da werde er abgelenkt durch die Buden und Lustbarkeiten. Dabei könne er sich nicht auf das Glas Wasser konzentrieren, er könne den Auftrag nicht erfüllen. Da sei der König und Herrscher streng geworden, so der Rektor, er habe gesagt, wenn er auch nur einen Tropfen des vollen Glases verschütte, so lasse der König und Herrscher ihm den Kopf abschlagen. Und der König und Herrscher sei für seine Strenge bekannt. Daraufhin habe sich der Knabe mit dem vollen Glas Wasser über den Kirmesplatz bewegt und dort hätten viele versucht, ihn abzulenken. Die Gaukler, die Glücksspieler und ähnliche Figuren des Vergnügens. Doch der Knabe habe sich nicht ablenken lassen, er habe auf sein Glas geschaut, ganz konsequent. Er habe weder nach rechts noch nach links geschaut. Er sei ganz konzentriert gewesen.
Seht ihr, so hat der Rektor argumentiert, so sei es auch mit dem Glauben: Gott der Herrscher sei streng und hart, er sei der Richter. Scharfrichter hat er nicht gesagt. Wer sich von seinem Glauben ablenken lasse, der verliere das ewige Glück, wie der Knabe seinen Kopf verloren hätte. Und dann hatte er mit theatralisch erhobener Hand wiederum gedroht: “So sei euer Glaube, laßt euch davon nicht abbringen, denkt an den Knaben, schaut unbeirrt auf euren katholischen Glauben und schaut nicht nach rechts oder links. Laßt euch nicht von den Verführern ablenken, denn am Ende steht die ganze Strenge des Herrn.” Die Orgel spielte, Punktum, die Predigt des Kindergottesdienstes war beendet.“

 

 
Hans Dieter Baroth (Oer-Erkenschwick, 12 februari 1937)
Cover CD

 

 

De Duitse schrijver Otto Ludwig werd geboren op 12 februari 1813 in Eisfeld. Zie ook alle tags voor Otto Ludwig op dit blog.

Uit: Das Fräulein von Scuderi

“Miossens: Meister Serons,
Daß Eu'r Vertrauen ich zu schätzen weiß,
Beweist, daß ich es argwohnlos erwidre.
Denn hier beschützt mich die Geburt so wenig,
Als Euch der Ruf von Eurer Meisterschaft
Als Arzt. Den Pair des Reichs, den Grafen trennt
Kein Vorrecht mehr von dem gemeinen Pöbel.
Die Kammer ist's nicht mehr der Pairs, die ihre
Mitglieder richtet. Vor ein königlich
Tribunal wie den Bürger und den Bauer
Schleppt man den Herzog, Grafen und Baron.
Dem König konnte nichts gelegner kommen
Als dies Verbrechen, das dem neuen Griff
In unser Recht erwünschten Vorwand lieh.
Ein Stückchen Staatskunst, das dem schlauen Schüler
Des schlauen Lehrers Ehre macht. Das ist
Ein Kunststück noch aus Mazarinis [Fußnote] Schule.
Damit bricht er des Adels Ansehn vollends,
Und sichert sich zugleich des Pöbels Gunst,
Und spielt uns dieses Werkzeug aus den Händen,
Und wie erst wir es gegen ihn gebraucht,
Wird er's zu brauchen wissen gegen uns.
Der Ananas lebt von gemeinem Dünger –
Und dieser große Ludwig ward so groß,
Weil er es nicht verschmäht, so klein zu sein,
Dem Kote schön zu thun an seinen Sohlen.Alt,
uralt ist die Wahlverwandtschaft zwischen
Der Hefe und dem Schaum.
Serons: Und wirklich war es nur des Volkes Gunst,
Was dies Tribunal möglich machen konnte,
Das sich herausnimmt, was der König selbst
Nicht wagt, und seine Eifersucht heraustrotzt,
Die keine Macht im Staate sonst mag dulden,
Als die wie Strahlen von der einen Sonne
Ausgeht allein vom Königsdiadem.
Doch schon beginnt die leichtgeschürzte Gunst
Des Volks den alten Günstling zu verlassen.”

 

 
Otto Ludwig (12 februari 1813 – 25 februari 1865)
Borstbeeld in het theater van Meiningen

 

 

De Franse schrijver Michel de Saint Pierre werd geboren op 12 februari 1916 in Blois. Zie ook alle tags voor Michel de Saint Pierre op dit blog.

Uit: Les nouveaux aristocrates

«Vous êtes pire qu'au Moyen Age, pire qu'au Moyen Age! Et j'en ai assez, moi, vous entendez? J'ai vingt-cinq ans. Je sais ce que j'ai à faire! Mais vous êtes là, toujours, comme une espèce d'ombre sur moi. Et vous ne comprenez pas que j'en ai assez, non? Que j'étouffe? Oh, je devine bien ce que vous allez encore trouver pour m'avoir à votre merci : vous me renverrez de Maubrun pour toujours si j'épouse Conti. Même cela, vous entendez, je suis prête à le subir pour vous échapper!... Tout le monde commence à en avoir marre, ici...»
(…)

“Le révérend père Raphaël Menuzzi, dit " La Tigresse ", faisait sa ronde matutinale.
Dans les corridors déserts, il allait, fantôme grassouillet et noir. Le père Menuzzi, préfet des études et de discipline au collège Pierre-Favre, aimait beaucoup son métier. " Autorité, ponctualité, information ", tels étaient ses maîtres-mots. Il eût fait un extraordinaire meneur de jeu dans un réseau d'espionnage - et rien de ce qui se passait entre les hauts murs du collège ne lui était étranger. Petit, dodu, il roulait en silence le long des couloirs. Dans son visage au teint de suif, les yeux de fauve, qui ne cillaient jamais, reflétaient un calme sans pitié. Il devait son surnom à ce regard - à sa tête de chat, toute ronde, aux oreilles bizarrement pointues et velues - et à sa voix souple, volontiers ronronnante, qui parfois mêlait de grondantes menaces à l'on ne savait quelles intonations féminines. Les enfants le redoutaient.
" Un collège de huit cents élèves, disait-il, s'administre comme une ville et se mène comme une armée."

 

 
Michel de Saint Pierre (12 februari 1916 – 19 juni 1987)

 

 

De Engelse schrijver Ronald Frederick Delderfield werd geboren op 12 februari 1912 in Bermondsey, London. Zie ook alle tags voor R. F. Delderfield op dit blog.

Uit:God Is an Englishman

“They stormed out ofthe dustcloud in a solid, scurrying mass, horse and foot in about equal proportions, but in no sort of formation; a mob of armed fugitives, with nothing in mind but to escape the hangman, or the bayonets of the Highlanders who had nished the town at first light and had now fought their way as far as the Ranee’s palace.
Swarm, sitting his horse a few lengths in front of the extended squadron, recognised the badges and uniforms of the foremost, men of the 12th Native Infantry and the 14th Irregular Cavalry, the murderers of women who had entertained him here when he had ridden over from Allahabad less than a year ago. But before he could use his spurs the leading mounted man was bearing down on him and Swarm noticed that he was encumbered by a curved-topped casket, balanced on the bow ofhis saddle.
The casket registered as an incongruity. It seemed ridiculous that a man flying for his life should encumber himself with luggage but this man had, so much so that his tulwar swung loose from his wrist on its sword-knot, and before he could find its hilt, Swann had sent him tumbling from the saddle with a single, backhanded slash.
The box went flying, and even in that terrible uproar Swann heard the splintering crack of shattered wood as it bounced across the ground. Then he was engulfed, horse and foot streaming past himon either side, and his bay pivoted and was carried forward, gyrating and bucketing as her rider threw his weight this way and that parrying the random thrusts of sepoy bayonets and the sweep of the horsemen’s swords”.

 

 
R. F. Delderfield (12 februari 1912 – 24 juni 1972)
Cover

 

 

De Engelse dichter en schrijver George Meredith werd geboren op 12 februari 1828 in Portsmouth. Zie ook alle tags voor George Meredith op dit blog.

 

The State Of Age

Rub thou thy battered lamp: nor claim nor beg
Honours from aught about thee. Light the young.
Thy frame is as a dusty mantle hung,
O grey one! pendant on a loosened peg.
Thou art for this our life an ancient egg,
Or a tough bird: thou hast a rudderless tongue,
Turning dead trifles, like the cock of dung,
Which runs, Time's contrast to thy halting leg.
Nature, it is most sure, not thee admires.
But hast thou in thy season set her fires
To burn from Self to Spirit through the lash,
Honoured the sons of Earth shall hold thee high:
Yea, to spread light when thy proud letter I
Drops prone and void as any thoughtless dash.

 

 

To A Nightingale

O nightingale! how hast thou learnt
The note of the nested dove?
While under thy bower the fern hangs burnt
And no cloud hovers above!
Rich July has many a sky
With splendour dim, that thou mightst hymn,
And make rejoice with thy wondrous voice,
And the thrill of thy wild pervading tone!
But instead of to woo, thou hast learnt to coo:
Thy song is mute at the mellowing fruit,
And the dirge of the flowers is sung by the hours
In silence and twilight alone.

O nightingale! 'tis this, 'tis this
That makes thee mock the dove!
That thou hast past thy marriage bliss,
To know a parent's love.
The waves of fern may fade and burn,
The grasses may fall, the flowers and all,
And the pine-smells o'er the oak dells
Float on their drowsy and odorous wings,
But thou wilt do nothing but coo,
Brimming the nest with thy brooding breast,
'Midst that young throng of future song,
Round whom the Future sings!

 

 
George Meredith (12 februari 1828 - 18 mei 1909)
Karikatuur door Max Beerbohm in Vanity Fair, september 1896

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 12e februari ook mijn vorige blog van vandaag.

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