09-04-09

Charles Baudelaire, Julius Hart, Joolz Denby, Johannes Bobrowski, Arnold Stadler, Bernard-Marie Koltès, Lev Kopelev, Carl Amery, Leonard Wibberley


De Franse dichter Charles Baudelaire werd geboren in Parijs op 9 april 1821. Zie ook mijn blog van 9 april 2007 ,mijn blog van 25 juli 2006 en ook mijn blog van 9 april 2008.

 

 

Harmonie du soir

 

Voici venir les temps ou vibrant sur sa tige

Chaque fleur s'évapore ainsi qu'un encensoir

Les sons et les parfums tournent dans l'air du soir

Valse mélancolique et langoureux vertige

 

Chaque fleur s'évapore ainsi qu'un encensoir

Le violon frémit comme un coeur qu'on afflige

Valse mélancolique et langoureux vertige

Le ciel est triste et beau comme un grand reposoir

 

Le violon frémit comme un coeur qu'on afflige

Un coeur tendre qui hait le néant vaste et noir

Le ciel est triste et beau comme un grand reposoir

Le soleil s'est noyé dans son sang qui se fige

 

Un coeur tendre qui hait le néant vaste et noir

Du passé lumineux recueille tout vestige

Le soleil s'est noyé dans son sang qui se fige

Ton souvenir en moi luit comme un ostensoir

 

 

 

 

Spleen

 

Je suis comme le roi d'un pays pluvieux,

Riche, mais impuissant, jeune et pourtant très-vieux,

Qui, de ses précepteurs méprisant les courbettes,

S'ennuie avec ses chiens comme avec d'autres bêtes.

Rien ne peut l'égayer, ni gibier, ni faucon,

Ni son peuple mourant en face du balcon.

Du bouffon favori la grotesque ballade

Ne distrait plus le front de ce cruel malade ;

Son lit fleurdelisé se transforme en tombeau,

Et les dames d'atour, pour qui tout prince est beau,

Ne savent plus trouver d'impudique toilette

Pour tirer un souris de ce jeune squelette.

Le savant qui lui fait de l'or n'a jamais pu

De son être extirper l'élément corrompu,

Et dans ces bains de sang qui des Romains nous viennent,

Et dont sur leurs vieux jours les puissants se souviennent,

Il n'a su réchauffer ce cadavre hébété

Où coule au lieu de sang l'eau verte du Léthé.

 

 

 

 

 

L'homme et la mer

 

Homme libre, toujours tu chériras la mer!

La mer est ton miroir, tu contemples ton âme

Dans le déroulement infini de sa lame

Et ton esprit n'est pas un gouffre moins amer.

 

Tu te plais a plonger au sein de ton image;

Tu l'embrasses des yeux et des bras, et ton coeur

Se distrait quelquefois de sa propre rumeur

Au bruit de cette plainte indomptable et sauvage.

 

Vous êtes tous les deux ténébreux et discrets;

Homme, nul n'a sondé le fond de tes abîmes;

O mer, nul ne connaît tes richesses intimes,

Tant vous êtes jaloux de garder vos secrets!

 

Et cependant voilà des siècles innombrables

Que vous vous combattez sans pitié ni remords,

Tellement vous aimez le carnage et la mort,

O lutteurs éternels, O frères implacables!

 

 

 

 

 

 

Baudelaire
Charles Baudelaire (9 april 1821 – 31 augustus 1867)

Geschilderd door Gustave Courbet, 1847

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Julius Hart werd geboren op 9 april 1859 in Münster, waar hij ook het gymnasium bezocht. Samen met Albert Giese en Peter Hille gaf hij in 1877 in Münster de Zeitschrift Deutsche Dichtung uit. In 1879 begon hij met zijn broer Heinrich de Deutsche Literaturkalender, die later, na wisseling van uitgeverij als Der Kürschner beroemd zou worden. In 1881 trokken de broers naar Berlijn, waar zij opniieuw tijdschriften uitgaven. Als dichter was Julius Hart minder succesvol dan als organisator van literaire verenigingen of als uitgever en criticus uit de tijd van het naturalisme.

 

 

In der Osternacht

 

Süß duftet und leise athmet

Draußen die Osternacht,

Ruhig träumen die Gassen,

Vom blauen Monde bewacht.

 

Die dürren Zweige der Linde

Wiegen und schwanken im Wind,

Und durch die schauernden Lüfte

Das Blut des Frühlings rinnt.

 

Die Glocken tönen und läuten

Leise ins stille Gemach,

Sie läuten und rufen den Frühling

Im klopfenden Busen wach.

 

 

Und von den Blättern der Bibel

Hebe ich träumend mein Haupt, –

Und schaue des Heilands Augen,

Den längst ich gestorben geglaubt.

 

Ich sehe die rothen Wunden

Und den bleichen, friedlichen Mund,

Und um die Schläfe geflochten

Der Dornen blutigen Bund.

 

Ich trinke von seinen Augen

Der Thränen schmerzliche Glut, ...

Und fühle, wie sanft seine Rechte

Auf meinem Haupte ruht ...

 

Unnahbar unendliche Gottheit,

Sind's wilde Schmerzen allein,

Die von dir reden und zeugen

Und deinem göttlichen Sein?

 

Sind's nur die Schauer des Todes,

Aus denen dein Mund uns spricht,

Und strahlt nicht auch leuchtend im Frühling

Dein himmlisches Angesicht?

 

Die Glocken tönen und läuten,

Es webt und quillt in der Luft,

Rings flüstert ein süßer Zauber,

Und strömt ein Rosenduft.

 

Durch meine Seele ergießt sich's

Wie lodernder Rosenschein ...

Du süße, du schöne, du hohe

Geliebte, da dachte ich dein!

 

 

 

 

 

Julius_Hart
Julius Hart (9 april 1859 – 7 juli 1930)

 

 

 

 

 

De Engelse dichteres, schrijfster en “spoken-word artist” Joolz Denby werd geboren op 9 april 1955 in Colchester. Zie ook mijn blog van 9 april 2007  en ook mijn blog van 9 april 2008.

 

 

Venice ?

 

The old boat clatters through the Grand Canal;

it’s  near midnight and cold; the water we plough

through is like ink, the rotting, ruined palaces 

haunted by money and dead countesses

are whiter than paper; crumpled, spoiled paper

folded into these sinking facades.

 

The great dome of the Salute is a dead pearl

festooned with charnel statues paler than bones,

dirty and sightless, a slipped wreath

of twisted saints and straining prelates

reaching towards heaven from their precarious

perches, feet frozen, slipping, stone mouths yawing.

 

When day comes in a vapour of mist

we walk the tight-bound, teetering streets

with no room to pass, no space to turn in,

no milky flawed opal sky visible,

just round and round, past the cafes empty

of summer tourists and vain churches empty of voices.

 

On one old wall, the Holy Mother spreads

her carved cloak wide to protect the tiny people

clustered at her feet; Magna Mater, her face eaten

by age and pollution, blunt and blind;

would She give me, if I asked Her,

a blue Venetian glass heart, like the ones they

 

sell in every shop we pass; a small thing,

like a child’s jewel, a dressing-up necklace

that you could lose in the salt crash of the sea

and not regret, that would catch the sun like a drop of sky . . .

Would She give me, do you think, a blue glass heart

to replace my broken one?

 

 

 

 

Denby
Joolz Denby (Colchester, 9 april 1955)

 

 

 

 

De Duitse schrijver, dichter en essayist Johannes Bobrowski werd geboren op 9 april 1917 in Tilsit. Zie ook mijn blog van 9 april 2007  en ook mijn blog van 9 april 2008.

 

 

 

An Nelly Sachs

 

 

                                 Die Tiere haben Höhlen und die Vögel

                                  unter dem Himmel haben Nester

 

Höhlen, das Waldgetier

fährt hinab,

und der versengt und geschwemmt

war, der Holzpfahl Perun,

in die Erde auch

ist er gegangen, unter

den Dnjepr, so schreit noch aus

der Strom seine Rede: Kommt

von zerbrochnen Gehölzen, Tiere

kommt, das Getier hat Höhlen.

 

Der die Himmel trägt,

über Türmen

steht er des Lichts, für ihn

ist der Baum, seine Brut

unter den Flügeln, Schatten

nährt ihn und Regen, die Vögel,

die eiligen Herzen,

haben ein Nest.

 

(Hoch, ein Aufschein, der Adler

zog, in den Fängen

die schreiende Nachtigall, über

der Brandstatt riefen die Schwalben –

der Bewohner der Höhle

fiel auf die Erdwand, Sand

um die Schläfe strich er,

die Wurzeln fraßen

Gesicht und Gehör.)

 

Wer hat, dass er sein Haupt

lege, der wird

schlafen, hören aus Träumen

in einen Schrei, der die Ebenen

abfliegt, über Gewässern

fliegt – ein Licht kam, zwei Hügel

bogs auseinander, erkennbar

der Pfad, die Steine, Ufer,

grün vor Glanz – der Schrei

lautlos, „Löwenzahns Samen,

 

nur beflügelt mit Gebeten.”

 

 

 

 

 

Erfahrung

 

Zeichen,

Kreuz und Fisch,

an die Steinwand geschrieben der Höhle.

 

Die Prozession der Männer

taucht hinab in die Erde.

Der Boden wölbt sich herauf,

Kraut, grünlich, gewachsen

durch ein Gesträuch.

 

Gegen die Brust

steht mir der Strom auf,

die Stimme aus Sand:

 

öffne dich

ich kann nicht hindurch

deine toten

treiben in mir

 

 

 

 

 

Johannes-Bobrowski4
Johannes Bobrowski (9 april 1917 – 2 september 1965)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Arnold Stadler werd geboren op 9 april 1954 in Meßkirch. Zie ook mijn blog van 9 april 2007  en ook mijn blog van 9 april 2008.

 

Uit: Mein Stifter

 

Es war einmal einer, der unglaublich dick war, als hätte er alles verfressen. Er kam in einem Treppenhaus sehr schwerfällig von oben herunter und hatte eine Frau dabei. Sie schauten ganz appetitlos in die Welt und waren trotzdem unterwegs zu einem Festessen.

Von unten kam ein von weither angereister Verehrer des Dichters Adalbert Stifter und stieß auf die beiden. Können Sie mir sagen, wo es zu Stifter geht? fragte der Mann, der nicht weiter stören wollte.

Stifter? – C’est moi! Hätte der sagen können oder müssen: Das bin ich!

Angesichts dieser zwei Menschen, wegen des einen noch etwas mehr als wegen der anderen, verschlug es dem von weither angereisten Verehrer die Sprache, als wäre er gerade auf den Betrug seines Lebens gestoßen. Ich habe keine Zeit – kommen Sie morgen. Doch der Mann reiste ab und hat diesen Anblick bis heute nicht verwunden. Mein Stifter!

Wahrscheinlich wurde auch in dieser Zeit dieses Photo aufgenommen.

Beginnen wir nicht gleich mit dem letzten Photo, das es ja auch gibt und einen zerstörten Menschen zeigt. Nehmen wir dieses, aus der Zeit seiner großen schriftstellerischen Erfolge. Das ist ein Mensch, der erscheint in einer Fülle, als hätte er zu gut gelebt. Welches der schlimmste Vorwurf beim Blick eines Arztes auf die Blutwerte ist.”

 

 

 

 

Stadler
Arnold Stadler (Meßkirch, 9 april 1954)

 

 

 

 

 

De Franse toneelschrijver Bernard-Marie Koltès werd geboren in Metz op 9 april 1948. Zie ook mijn blog van 9 april 2007. 

 

Uit: Combat de nègre et de chiens

 

Le vent soulève une poussière rouge ; Léone voit quelqu’un sous le bougainvillée.

Dans des chuchotements et des souffles, dans des claquements d’ailes qui la contournent, elle reconnaît son nom, puis elle sent la douleur d’une marque tribale gravée dans ses joues.

L’harmattan, vent de sable, la porte au pied de l’arbre.

 

LEONE (s’approchant d’Alboury). — Je cherche de l’eau. Wasser, bitte. (Elle rit) Vous comprenez l’allemand ? Moi, c’est la seule langue étrangère que je connaisse un peu. Vous savez, ma mère était allemande, véritablement allemande, de pure origine ; et mon père alsacien ; alors moi, avec tout cela… (Elle s’approche de l’arbre.) Ils doivent me chercher. (Elle regarde Alboury.) Il m’avait pourtant dit que… (Doucement :) Dich erkenne ich, sicher. (Elle regarde autour d’elle.) C’est quand j’ai vu les fleurs que j'ai tout reconnu ; j’ai reconnu ces fleurs dont je ne sais pas le nom ; mais elles pendaient comme cela aux branches dans ma tête, et toutes les couleurs, je les avais déjà dans ma tête. Vous croyez aux vies antérieures, vous ? (Elle le regarde.) Pourquoi m’a-t-il dit qu’il n’y avait personne sauf eux ? (Agitée :) J’y crois moi, j’y crois. Des moments si heureux, très heureux, qui me reviennent de si loin ; très doux. Tout cela doit être très vieux. Moi, j’y crois. Je connais un lac au bord duquel j’ai passé une vie, déjà, et cela me revient souvent, dans la tête.

(Lui montrant une fleur de bougainvillée :) Cela, on ne le trouve pas ailleurs que dans les pays chauds, n’est-ce pas ? Or je les ai reconnues, venant de très loin, et je cherche le reste, l’eau tiède du lac, les moments heureux. (Très agitée :) J’ai déjà été enterrée sous une petite pierre jaune, quelque part, sous des fleurs semblables. (Elle se penche vers lui.) Il m’avait dit qu’il n‘y avait personne (Elle rit.) Je suis tellement contente que vous ne soyez pas français ni rien comme cela ; ça évitera que vous me preniez pour une conne."

 

 

 

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Bernard-Marie Koltès (9 april 1948 – 15 april 1989)

 

 

 

 

De Russische schrijver Lev Zinovevitsj Kopelev werd op 9 april 1912 in Kiev geboren. Zie ook mijn blog van 9 april 2007. 

 

Uit: Und schuf mir einen Götzen

 

„... Eines Abends ging Tscherednitschenko mit einigen Akti­visten zu dem Priester. Sie drängten ins Haus, ohne sich die Schuhe abzustreifen und die Mützen abzunehmen, polterten direkt ins Eßzimmer. Der Hausherr trat ihnen ruhig, sogar freundlich entgegen.

»Treten Sie ein, meine unerwarteten, aber hochgeehrten Gä­ste. Setzen Sie sich bitte. Verschmähen Sie nicht ein Gläschen Tee mit Konfitüre.«

»Wir sind nicht hergekommen, um mit dir Tee zu süffeln.«

Tscherednitschenko klappte einen Zipfel seines Uniformmantels hoch, zog aus seiner Reithose eine Pistole und warf sie von der einen Hand zur anderen. »Weißt du, was das ist?«

Die Pfarrersfrau, die wie angewurzelt beim Samowar stand, stöhnte leise. Der Priester blieb ungerührt.

»In Waffen kenne ich mich nicht aus. Aber es ist scheinbar ein Browning.«

»Richtig geraten. Sieben Schuß drin. Und alle sieben kriegst du in deinen Wanst, wenn du nicht morgen noch vor Tag aus dem Dorf verschwindest. Ich hab' nur ein Auge, aber ich sehe weit. Also, verschwinde, daß es im ganzen Kreis nicht mehr nach dir stinkt!« ...

Am Morgen fuhr der Priester ab. Fast bis zum Bahnhof gelei­teten ihn weinende Frauen.

Nach Stalins Artikel „Schwindligwerden vor Erfolgen“ begann man in den Nachbardörfern, die in Gemeineigentum übernom­menen Kühe den Eigentümern zurückzugeben. Mancherorts traten ganze Familien wieder aus dem Kolchos aus - Moskau hatte es erlaubt! - und forderten ihre Pferde, ihre Pflüge, Eggen und das Saatgetreide zurück.“

 

 

 

 

Lev_Kopelev
Lev
Kopelev (9 april 1912 – 18 juni 1997)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en milieu-acrivist Carl Amery werd als Christian Anton Mayer op 9 april 1922 in München geboren. Daar studeerde hij moderne filologie. Toen hij 21 was werd hij Amerikaans krijgsgevangene. In 1946 keerde hij terug naar München. In 1954 publiceerde hij zijn eerste roman “Der Wettbewerb". Hij was lid van de Gruppe 47 en werkte lange tijd als directeur van de Städtische Bibliotheken München.

 

Uit: Arbeit an der Zukunft

 

Meine erste »ordentliche« Story schrieb ich im Winter 1945/46 in Arkansas, wo ich als kriegsgefangener Baumwollpflücker, später Dolmetscher tätig war. Sie wurde in einem der interessanten jugendlichen Blätter jener Zeit veröffentlicht, machte einen Lektor der Nymphenburger

Verlagshandlung auf mich aufmerksam und führte so zum ersten Romanvertrag. (Die Veröffentlichung erfolgte 1953 und war mittelbar für meinen Zugang zur Gruppe 47 verantwortlich.) Seit 1950 verheiratet, mußte ich mich allerdings auf die Lebensweise eines ›freien‹, d. h. zu ständiger

Produktion gezwungenen Schriftstellers einrichten, was hauptsächlich durch Mitarbeit beim Rundfunk gelang.

Meinen Prosastil hätte ich nicht ohne die langjährige Bekanntschaft mit angelsächsischer und französischer Literatur entwickeln können – und (damit im Zusammenhang) nicht ohne die mit den Jahren wachsende Überzeugung, daß der komische Weltzugang leichter und eher die Tragödie

enthält und aus sich entläßt als umgekehrt. Wie erwähnt, habe ich dabei immer angenommen, daß ich von westlichen Vorbildern und Kategorien ausging und ausgehe; doch hat mich vor einem Jahr, bei einer Lesung in Prag, die Frage eines Tschechen nachdenklich gemacht, ob ich nicht eine

starke Affinität zum tschechisch-mährischen literarischen Humor verspüre. Da könnte, wie man sagt, was dran sein – zumindest in den letzten Jahren.“

 

 

 

Amery
Carl Amery
(9 april 1922 – 24 mei 2005)

 

 

 

 

 

De Iers-Amerikaanse schrijver Leonard Wibberley werd geboren op 9 april 1915 in Dublin. Hij bezocht scholen in Engeland en werkte in de jaren derig als journalist in Londen. In 1943 vertrok hij naar de Vs, waar hij al snel ook weer als journalist werkte, o.a. bij de Los Angeles Times. Daarnaast schreef hij meer dan 100 boeken, waaronder 50 jeugdboeken. Het grootste succes bij het volwassen publiek had hij met de satirische romans rond het fictieve hertogdom Grand Fenwick.

 

Uit: The Mouse That Roared

 

"I hope", said Gloriana warily, "that you are not going to suggest that I marry the American minister, because I won't do it. I've been reading about the Americans in a women's magazine and they're all cruel to their wives."
"Cruel to their wives?" echoed the count.
"Precisely. They treat them as equals. They refuse to make any decisions without consulting them. They load them up with worries they should keep to themselves. And when there isn't enough money, they send them out to work instead of earning more by their own efforts.
Some of them even make their wives work so they can go to college. They are not men at all. They are men-women. And their wives are women-men. If I am to marry, I want a husband who will be a man and let me be a woman. I'll be able to handle him better that way."

 

 

 

Leonard_Wibberley_with_friend
Leonard Wibberley (9 april 1915 – 22 november 1983)

 

 

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